Straßenprojekt in Loma Plata sorgt für Kritik

Loma Plata: Letzte Woche hat die Stadtverwaltung in Loma Plata ein neues Straßenprojekt begonnen. Schon nach kurzer Zeit kommt es zu Kritik in sozialen Netzwerken.

Das eingangs erwähnte Projekt besteht aus zwei Etappen. Die erste war letztes Jahr schon beendet worden. Der zweite Bauabschnitt hat eine Länge von knapp 100 Meter auf der Straße Fred Engen, vor dem städtischen Krankenhaus.

In zwei Schichten aus Sand und Beton sollen Pflastersteine verlegt werden. Nutzer in sozialen Netzwerken beklagten, dass schon bei dem ersten Abschnitt nur Hohlziegel verlegt worden seien, die kaum eine Dauerhaftigkeit der Arbeiten garantieren. Des Weiteren seien jetzt schon Baumängel an einigen Stellen an den Straßenrändern deutlich erkennbar. Jedoch allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann, äußerte sich ebenfalls ein sozialer Nutzer, der das Positive an dem Projekt hervorhob.

Das Bauvorhaben wird aus Eigenmitteln der Stadtkasse von Loma Plata, Departement Boquerón, finanziert. Einen wichtigen Beitrag leistet zudem die Kooperative Chortizer mit der Bereitstellung von Maschinen und dem Einsatz von Personal.

Wochenblatt / Chaco Sin Fronteras / Facebook

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3 Kommentare zu “Straßenprojekt in Loma Plata sorgt für Kritik

  1. Und der Preis, dass vorherige Vorhaben kosstete 261 millonen. 45 x 8 meter.
    ich habe eine einen Boden fuer Schwermaschienen gemacht, 20 x 14 meter, 60.000.000 gs
    Der ist standhaftig bis heute. ist wohl ein Geschaeft des Politikers

  2. Tja, wenn das niemand kontrolliert würde ich auch Hohlziegel einbauen und die Pflastersteine privat verkaufen. Hohlziegel kann man übrigens auch anzünden. Die brennen fast so gut wie Windeln, Mäuse, Plastik und Bierbüchsen. Würde auch ein bisschen mehr Sand als Zement in das vorgegebene Mischverhältnis beigeben. Kann man ja auch verkaufen, den „vorigen“ Zement.
    Aber für das, dass «Die erste [Etappe] war letztes Jahr schon beendet worden» haben sie es schon mal nicht schlecht hin bekommen. Wie auf dem Foto ersichtlich ist. Die zweite Etappe wird bestimmt in Qualität und Können in nichts nachstehen.

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