Kritik wegen Teilnahme von Transgender-Frauen an Schönheitswettbewerben

Asunción: Yanina González sprach sich erneut gegen die Einbeziehung von Transgender-Frauen bei Schönheitswettbewerben aus. Die ehemalige Miss Universe Paraguay versichert aber, dass “sie sie nicht diskriminiert“.

Am vergangenen Montag fand die Extravaganza-Veranstaltung statt, bei der Ex-Schönheitsköniginnen des Miss Universe-Wettbewerbs in Thailand zusammenkamen, als Teil des neuen Organisationskomitees, deren Leitung die Firma JKN Global Group übernommen hat, dessen Inhaberin die Geschäftsfrau Anne Jakapong Jakrajutatip ist.

Die Veranstaltung wurde über soziale Netzwerke übertragen und in Paraguay spiegelte der Instagram-Account von Belleza del Paraguay das Geschehene in Geschichten und verschiedenen Beiträgen wider.

In einer der Veröffentlichungen wurde die Anwesenheit der Spanierin Ángela Ponce, der ersten Transfrau, die speziell 2018 an Miss Universe teilnahm, bei diesem Event hervorgehoben.

Unter den Kommentaren sticht der von González (Beitragsbild) hervor, Vertreterin von Paraguay vor der Wahl zur Miss Universe im Jahr 2004, die sich erneut gegen die Teilnahme von Transfrauen an Schönheitswettbewerben aussprach, aber betonte, dass ihre Kritik “keine Diskriminierung darstellt“.

„Dieser Wettbewerb, den ich so sehr für den verlorenen Fokus liebe … ich diskriminiere nicht. Ich hoffe, wir wissen, wie man die Meinung anderer akzeptiert. Wir alle haben das Recht, uns respektvoll auszudrücken. Sie sind einfach komplett aus dem Fokus geraten. Jede Situation ist anders und jede Wahl muss am richtigen Platz sein“, schrieb die ehemalige Schönheitskönigin.

Bereits 2019 hatte González ihre Position nicht nur gegen Transfrauen bei Schönheitswettbewerben geäußert, sondern auch gegen sexuelle und geschlechtliche Gleichberechtigung sowie Adoption durch homosexuelle Paare.

Wochenblatt / Hoy

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1 Kommentar zu “Kritik wegen Teilnahme von Transgender-Frauen an Schönheitswettbewerben

  1. Transgender ist eine Abartigkeit ! Aber nur deswegen weil eine Minderheit hier der überwiegenden Mehrheit ihren Sinn für Sexualität und Freiheit aufdrücken will. Ob Schwul,Lesbisch Transgender wer so ist oder Leben will OK aber das kann nicht sein das es zu einen Normal Zustand der Mehrheit seien soll mit Gesetzen und Zwang.