Krumme Bäume tragen auch Früchte

San Carlos de Apa: Der Ex-Bürgermeister des Ortes, Luis Anibal Schupp (68), wurde zum Beschützer von Rodolfo Max Friedmann’s Ehefrau, nachdem sie ihn verließ. Jetzt, nachdem sie einen Monat bei ihr war, ist er froh, dass die wieder weg ist.

„Ich wollte Nancy Quintana (20) helfen, aber sie muss lernen Konflikten aus dem Weg zu gehen. Ich habe sie zu mir eingeladen, damit sie in 30 Tagen etwas nachdenkt aber sie hat nicht nachgedacht, sie ist immer noch dieselbe, sie ist launisch, unhöflich, eine Enttäuschung. Wovon wird sie leben mit einer Klage am Hals? Sie weiß nicht wo sie steht“, sagt Schupp.

Der Politiker versicherte, dass die junge Dame psychologische Betreuung brauche. „Das wird so nichts. Nancy braucht einen guten Psychologen, einen guten Psychiater, sie braucht dringend medizinische Hilfe, einen Augenarzt, einen Zahnarzt, und sie kann nichts davon bezahlen. Von ihrem Hinterteil kann sie nicht leben“, sagte Schupp weiter. Luis gab zu, dass er das Gefühl hatte, dass ein Gewicht von ihm genommen wurde, als Quintana seine Estancia verließ.

„Als ich sie zu Hause rausließ und zurückkam, fühlte ich eine große Erleichterung, das ist vergebene Mühe. Es ist wie ein krummer Baum, der gerade wachsen soll. Auch in den sozialen Netzwerken benimmt sie sich schlecht. Das wird nichts“, schloss er ab.

Die noch Ehefrau von Rodolfo Max Friedmann wollte keine Stellung dazu nehmen und zieht es vor die Ungeliebte zu spielen. Da aber auch krumme Bäume Früchte tragen ist nicht ausgeschlossen, dass die 20-Jährige bald im Fernsehen als Moderatorin zu sehen ist.

Wochenblatt / Extra

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6 Kommentare zu “Krumme Bäume tragen auch Früchte

  1. Das sich der alte 68-jährige nicht schämt… Ich denke, jedem ist klar, was er eigentlich wollte, sicher nicht „helfen“. Aber die Kleine ist wohl ganz schön zickig

  2. Die Kleine ist eine ganz Durchtriebene oder glaubt hier einer die lässt sich mit Alten Männern ein weil die so Erfahren sind? Alles reine Berechnung und dann noch Zickig weil sie ja so gefragt ist. Männer sind was Frauen angeht manchmal sehr blöde um das vereinfacht auszudrücken.

  3. Die ist ein produkt des systems und der gesetzeslage. Eine frau kann heute problemlos so arbeiten und im letzten satz steht schon, dass sie als moderatorin erfolg haben kann. Dank system und gesetzen kann die auch leicht nochmal heiraten sich ins gemachte nest setzen und abkassieren. Nicht sie muss was verstehen, lernen aendern, die maenner muessen es.

  4. Also die Ehefrau (19) dieses „alten“ (im Verhältnis) Sacks Max Friedmann (64) genießt bei mir schon einen „Jugendbonus“. Der „alte“ Mann müsste eigentlich wissen, was er ihr antut, indem er sie aus der Armut „geholt“ hat. Der alte geile Sack, für den Geld wenig bedeutet, der Zucker-König Paragauys, der über mehrere Millionen US$ verfügen dürfte.
    Man kann der 19-Jährigen wirklich nichts Schlechtes unterstellen: Von den Eltern offenbar schlecht „beraten“, offenbar fällt ja für diese auch noch etwas vom Reichtum des alten geilen Sacks ab. Mit 19, man o man, kann man ihr wirklich noch keine allzu große Verdorbenheit vorwerfen. Der alte geile Sack ist ein verdorbenes Schwein, der mit seinem vielen Geld alles haben kann.
    Ich hoffe, dass der Doofmann wenigstens vergessen hat eine Gütertrennung zu machen, denn das kann einfach nicht lange gut gehen. Leider war auch er so schlau, dass er wissen konnte, dass das nicht lange gut gehen kann und wird die Gütertrennung gemacht haben. Somit bleibt ihr (und mir) wohl nur zu hoffen, dass er lieber heute als morgen abkratzt. Dem wird keiner nachweinen, höchstens feuchte Augen bekommen, was denn er aus dem Nachlass bekommen wird.

    Hierzulande sind die Väter ja noch jung, nicht wie in Europa meist ab 30 bis 40, sondern 16 bis 25. Demnach kann die 19-Jährige ihren Mann schon Urgroßvater rufen. Verrückte Welt, armes „Mädchen“.

  5. Pfaffo Ritter von Rantzsau

    Was?, diesem Gaul hat er nicht mal vor der Hcohzeit ins Maul geschaut und beschwert sich nun um die verfaulten Zaehne? Buerstet sie nicht regelmaessig die Zaehne? Kein Deodorant, roll-on, unhoeflich?
    Da kann er und die Linken mal sehen was es heisst ein Dorfsmaedchen in die Stadt zu bringen – das einzige was sie koennen ist Glitter anhaeufen und Geld zum Fenster rauswerfen. Sie ist halt was man unter Dorfstrottel kennt.
    Deswegen sagt das viel aus ueber das Niveau der Mennoniten wenn immer mehr Mennoniten sich mit Lateinparaguayer aus irgend einem Hinterwald liieren – die Leute aus Nueva Germania verstanden sich eben besser mit den Lateinern und Indianern als mit Foerster und Nietzsche.
    Bezeichnenderweise haben es die deutschen Immigranten in Paraguay nicht zur Mercedes oder BMW Fabrik gebracht.
    Eine Lektion die die Linken ins Auge fassen sollten.

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