Kuh tötet 75-Jährigen

Caaguazú: Ein 75-jähriger Mann kam zu Tode, als er in der Gegend Pueblo de Dios bei Coronel Oviedo, Departement Caaguazú, von seiner eigenen Kuh attackiert worden war.

Der Mann ging zu der Kuh, die auf der Weide war, um sie in den Stall zu bringen, als sie ihm einen Schlag auf die Brust versetzte und ihn zu Boden warf.

Das Unglück ereignete sich am vergangenen Montag, dem 8. August, gegen 13:15 Uhr.

Bei dem Opfer handelt es sich um Crispin Miranda, 75 Jahre alt. Die Todesursache wäre auf ein “serielles Brusttrauma und einen hypovolämischer Schock” zurückzuführen.

Der Mann kümmerte sich immer um seine Tiere, da es seine tägliche Aufgabe war, deshalb war die Reaktion der Kuh, die ihn angriff und zu Boden warf, auffällig.

Angehörigen des Opfers berichteten, dass die Kuh offenbar vor etwas Angst gehabt hätte und deshalb den 75-Jährigen attackiert habe.

Beamte der 26. Polizeistation des Viertels Primero de Marzo waren bei dem Fall im Einsatz. Sie wurden von Gustavo Aguirre alarmiert, der das Opfer in das Regionalkrankenhaus von Coronel Oviedo gebracht hatte, wo aber nur noch der Tod des 75-Jährigen bestätigt werden konnte.

Wochenblatt / Prensa 5

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14 Kommentare zu “Kuh tötet 75-Jährigen

  1. Nein, also aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass er einen gewaltigen Fehler gemacht haben muss.
    Normalerweise sind Kühe sehr friedfertig, besonders bei Menschen die sie kennen.
    Wenn sie einen nicht kennt und ein Kalb bei sich hat, kann sie aber schonmal zur Verteidigung übergehen. Das äußert sich aber nicht in einen Tritt, sondern in einen frontalen Angriff.
    Bei bekannten Menschen sollte es aber auch da keine Probleme geben. Wenn man sich einer Kuh von hinten nähert, sollte man immer sicherstellen, dass die vorher durch Zuruf informiert wird wer da von hinten kommt. Nähert man sich stillschweigend, kann das plötzliche Auftauchen die Kuh erschrecken und eine Panikreaktion auslösen. Genauso wie bei einem Menschen auch. Kühe sind nun einmal Fluchttiere und reagieren schreckhaft.
    Nach möglichkeit immer von der Seite nähern. In Ställen geht das nicht, dort immer sicherstellen, dass die Kuh weiß dass Du kommst.
    Eine andere Möglichkeit wäre, dass er die Kuh öfter schlecht behandelt hat. Kühe sind nicht dumm und merken sich das. Sie sind geduldsam und ertragen vieles, aber irgendwann platzt ihnen der Kragen.
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    Wenn man Kühe gut behandelt, dann zeigt sich das, indem sie, wie alle Lebewesen, auch nur ein bißchen Liebe und Zuneigung wollen.
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    Wohlgemerkt, ich spreche von Kühen, für Bullen gilt das so nicht. Nur bedingt. Die können deutlich launischer sein. Aber auch mit denen kann man, mit ein bisschen Freundlichkeit und Vorsicht, gut auskommen.
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    Wie dem auch sei, meiner Meinung nach muss er einen Fehler gemacht haben. Und aus meiner Beobachtung kann ich sagen, dass Paraguayer im Durchschnitt deutlich schlechter mit Tieren umgehen als Europäer.

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    1. Danke für Deinen Beitrag, Nick – habe gerade eine Weide vorbereitet, da wir Milchkühe holen wollen, um Käse,etc. selber herzustellen. Weil ich keine Ahnung von Viehhaltung habe, war ich durch den Artikel etwas verunsichert, aber Deinen Tipps konnte ich etwas entnehmen. Wenn ich alles richtig verstanden habe:
      Mit etwas Sensibilität im Umgang mit den Tieren dürfte es zu keinen größeren Problemen kommen.
      Werde mal mit Kälbern anfange, dann gewöhnen die sich sicher gut an uns.

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      1. Ja, mit Kälbern anfangen ist das Beste. Nur weibliche. Wenn man später Erfahrung im Umgang mit den Tieren hat, kann man einen Bullen dazu nehmen. Man kommt aber auch ohne aus. Ich denke mal so viele sollen es bei Dir ja nicht werden.
        Je früher man es der Mutter entnommen hat, um so besser gewöhnen sie sich an Menschen.
        Kälber sind nicht bösartig, aber verspielt. Die können einen schonmal von hinten anknuffen. Da muss man etwas aufpassen, dass sie einen nicht überraschen, sonst kann es weh tun.
        Ich empfehle Dir eine hornlose Züchtung, denn Laien tun sich damit oft gemütsschwer die Tiere zu enthornen, bzw. enthornen zu lassen.
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        Ist enthornen Tierquälerei?
        Wenn Du Deine Tiere nicht enthornst gehst Du ein höheres Risiko ein, dass die Tiere Dich, wenn auch unabsichtlich, oder sie sich gegenseitig bei Streitigkeiten verletzen. Auch Kühe machen eine Rangordnung aus und da kann es mal ruppig zugehen.
        Du kannst also davon ausgehen, dass sich behornte Kühe in ihrem Leben häufiger verletzen, als wenn Du sie nur einmal bei der Enthorung verletzt, die auch unter Betäubung stattfindet. Ich vergleiche es immer mit der Beschneidung von Juden und Moslems.
        Wenn Du also ein zu sanftes Gemüth hast und dir eine Enthornung in der Seele weh tut, dann nimm lieber eine hornlose Züchtung.

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        1. Nick hat keine Ahnung von irgendwas.
          Die Enthornung wird bei vollem Bewußtsein des Tieres gemacht mit einer Hornsäge, Blut spritzt und das Tier brüllt und zappelt während es im Kopfholz (der Guillotine ähnlich genannt Cepo) gewaltsam eingeklemmt ist.
          Wenn das Horn ab ist so wird dem Tiere die vor Blut spritzende Wunde mit einem speziellen Brenneisen das einen Runden Kopf hat, die Wunde ausgeätzt mit glutrotem Eisen. Das kauterisiert die Wunde dann. Das Tier wird ab und an dann reingeholt um zu sehen ob es Maden entwickelt und es wird dann “Madenspray” draufgesprayt.
          Ansonsten ist das Tier sich selbst überlassen.
          So wird’s hier fachgerecht nach höchstem Tierwohl gemacht. Total Öko und total Tierwohl.
          Salüt!

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          1. ZItat: “Nick hat keine Ahnung von irgendwas.”
            Wieder der Kuno mit seiner Ahnung von weniger als Nichts! Der Grundwasser mittels Kappilaren 50 Meter hoch fördern will. Entgegen jeder Physik, mit seinem Hosenexperiment.
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            Zitat: “Die Enthornung wird bei vollem Bewußtsein des Tieres gemacht ”
            Möglicherweise machst Du das ja so, denn wie wenig Dir das Tierwohl am Herzen liegt hast Du hier ja schon durch so einige Kommentare zum Besten gegeben.. Ich habe auch gesagt, dass die Paraguayer mit den Tieren im Durchschnitt schlechter umgehen als die Europäer.
            Vernünftige Züchter betäuben die Tiere und so wird das auch gelehrt und ist vom Gesetzgeber auch so vorgegeben.
            Zu mindest in Deutschland und ich habe nun einmal in D studiert und so mache ich das auch.
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            Zitat: “mit einer Hornsäge”
            Normalerweise macht man es nicht mit einer Hornsäge, weil die Enthornung etwa 3-4 Wochen nach der Geburt gemacht wird. Da hat das Kalb noch keine Hörner, die man absägen müsste.
            Die Hornsäge wird nur verwendet, um bereits gewachsene Hörner, bei adulten Tieren zu entfernen. So sollte es aber nicht sein, weil es wie gesagt, in den ersten Wochen gemacht werden sollte. Du erzählst also Unsinn, wie so oft!
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            Zitat: “Blut spritzt”
            Wenn man es richtig macht, dann sollte es eigentlich nicht bluten. Es kann aber vorkommen, dass es leicht blutet.Das sollte aber nicht die Regel sein.
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            Zitat: “das Tier brüllt und zappelt während es im Kopfholz (der Guillotine ähnlich genannt Cepo) gewaltsam eingeklemmt ist.”
            Wie gesagt, vielleicht machst Du und viele Paraguayer das so. Dann solltestDu Dir mal Gedanken darüber machen, ob es nicht besser geht. Und ja, es geht besser!
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            Hier ein Video wie man es richtig macht. Nur den homäopathischen Blödsinn kann man getrost weglassen. Statt des Homäopathischen Mittels nach der Verödung wird normalerweise ein Wunddesinfektionsspray aufgetragen. Da entwickeln sich keine Maden, wenn man es richtig macht. Nur Kuno hat keine Ahnung, wie man es richtig macht! Wie so häufig!
            https://www.youtube.com/watch?v=CxtMzmzX_og

        2. Enthornung ist unnatürlich, grausam und falsch. Unbekannte oder junge ungestüme Rinder begegnet man erstmal mit einem Knüppel, den man nur andeutungsweise benutzt. Vermutlich hatte der Mann, der hier ums Leben kam, keinen Notfall-Knüppel dabei.

          1. Niemand der einen “Notfallknüppel” dabei hat, benutzt den nur andeutungsweise.
            Ein Rind, das noch nie mit einem Knüppel verdroschen wurde, weiß ja gar nicht, dass der Knüppel mächtig Aua macht.
            Und die die einen Knüppel benutzen, schlagen bevorzugt auf die Beine, weil es da am meisten weh tut.
            Ich denke nicht, dass die Beziehung zwischen Mensch und Nutztier auf Angst basieren sollte, sondern auf Vertrauen. Die Tiere müssen lernen, dass der Mensch weiß was zu tun ist und lernen ihm zu vertrauen. Und das geht nicht mit Angst und Schlägen.
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            Kühe sind Gewohnheitstiere. Sie mögen einen geregelten Tagesablauf. Alles was von diesem Tagesablauf abweicht, versetzt die Tiere in Aufregung. Haben sich die Tiere in ihren Tagesablauf eingewöhnt, kann man wunderbar problemlos mit ihnen arbeiten. Einen Knüppel habe ich noch nie gebraucht und Angestellte, bei denen ich Brutalität bemerke, was schon vorgekommen ist, entlasse ich. Normalerweise wissen die Kühe ihren Tagesablauf und wissen was zu tun ist. Die eine oder andere trödelt mal. Dann bekommt sie ein zwei liebevolle Klapse mit der flachen Hand auf das Heck und meistens setzen sie sich dann auch wieder in Bewegung. Oft machen die das absichtlich, weil sie etwas Aufmerksamkeit wollen.
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            Enthornung ist unnatürlich,ja. Viehzucht ist unnatürlich! Milchwirtschaft ist unnatürlich. Kühe sind unnatürlich. Natürlich wäre, wir würden Büffel jagen.
            Ich halte die Enthorung für weit weniger grausam, als die Verletzungen die sich behornte Tiere bei ihren Rangkämpfen beibringen können. Und wenn sie nie Hörner hatten, dann vermissen sie sie auch nicht. Hörner dienen nur dem einen Zweck, Rangkämpfe auszutragen. Es sind die Waffen der Rinder. Besser man entwaffnet sie.
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            Auf jeden Fall halte ich die Enthorung für weit weniger grausam, als die Tiere mit Knüppeln zu traktieren und dann scheinheilig zu behaupten, man würde mit dem Knüppel Prügel nur andeuten.

  2. Da hat man als Mensch immer wieder Glück von so einer Kuh nicht in Scheibchen geschnitten, abgepackt, bei Hunger von ihr in die Bratpfanne gehauen, gesalzen, gepfeffert, zweimal gewendet und gar gebrutzzelt (Europäer) (oder auf dem Grill zum Shwuddeli Hui 120 dB zu Billipolarbierbückspacks mit Kleinkind auf dem Arm noch toter kremiert und verluftpestet) und verspeist wird. So schöne Aussichten haben eigentlich nur die lebenslang hintergangenen und belogenen bösen Kühe.

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  3. Die Kuh ist des Todes. Wie wir ja alle wissen.
    2. Mose 21,28 “Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau zu Tode stößt, so soll man es unbedingt steinigen und sein Fleisch nicht essen; der Eigentümer des Rindes aber soll unbestraft bleiben.”
    Dies ist ein Klassiker der Bibel.
    Die Bibel frägt nie warum und wieso das Tier es getan hat sondern es handelt sich nur darum ob das Tier dieses getan hat.
    Die Gründe und Methoden sind unwichtig. Wichtig ist nur der Sachtatbestand.
    Selbst wenn der Mann die Kreatur ständig schlug so ist es kein Grund die Kuh zu verschonen. Da die Kuh der Untertan dieses Menschen war.
    Das Warum, Wieso und über Methodik wird in der Bibel kaum bis nie erwähnt weil es nicht wichtig ist.
    Nur der pure Tatbestand zählt.
    Die Kuh muß umgebracht werden und das Fleisch darf nicht gegessen werden.

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    1. Zitat; “Die Kuh ist des Todes. Wie wir ja alle wissen.
      2. Mose 21,28”
      Wenn wir Tiere zu unserem Nutzen halten und sie uns dienen, dann sollten wir ihnen wenigstens Respekt udn Dankbarkeit erweisen und sie solange sie sich in unserer Verantwortung befinden würdevoll behandeln.
      Fressen und gefressen werden ist eine ureigenste Eigenschaft der Natur. Ich kann jeden verstehen, der auf das Essen von Fleisch verzichten möchte. Der Mensch ist aber ein Omnivor und man sollte auch akzeptieren, dass Andere Fleisch essen mögen.
      Aber man sollte die Tiere, bis zu ihrem Tod, würdevoll behandeln. Und würdevoll heißt auch, dass man den Tieren zugestehen muss, dass sie sich wehren dürfen, wenn man sie schlecht behandelt.

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    2. Prußia is not yet lost:- hier ist noch ein Text, der Ihnen vielleicht gefallen könnte:

      18 Wenn jemand einen eigenwilligen und ungehorsamen Sohn hat… der …nicht gehorchen will… So sollen ihn steinigen alle Leute der Stadt, daß er sterbe,.
      5 Mose 21:18-21
      Luther Bibel

      Es gibt aber auch andere Ansichten, z.B: ” Barmherzigkeit statt Opfer.”
      Und damit kommen wir zu dem liebenswertesten aller Menschen, der seine Anschauung dem Gesetzesdenken der Pharisäer entgegengestellt hat und trotz der mosaischen Gesetze eine von ihnen zum Tod verurteilte Ehebrecherin vor der Steinigung bewahrt hat – klarer Verstoß gegen das Regelwerk des Alten Testaments.
      (Johannes 8)

  4. Mit den Kühen ist das so eine Sache. Ich habe sie während meiner ersten 28 Lebensjahre auf dem Bauernhof sehr gut kennengelernt. Zu der Zeit hatten Kühe noch Hörner an ihren Köpfen, an dessen Umgang wir Menschen damals gewöhnt waren.
    Die meisten Kühe sind sehr freundlich eingestellt, und teilweise sogar ziemlich verschmust.
    Aber es gibt eben auch welche, die in ihrer Vergangenheit offenbar schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hatten. Die werden nie mehr so richtig zahm, und bleiben für immer misstrauisch.
    Das zweite Problem ist, dass Kühe ziemlich schreckhaft sind.
    Das dritte Problem ist, dass wenn es den Kühen am Euter juckt, werden sie ebenfalls treten.

    Und das vierte Problem ist, dass eine Kuh keine Erfahrungswerte darüber hat, wie sich ein Tritt auf einen Menschen auswirkt. Es handelt sich hier nun mal um zwei unterschiedliche Gewichtsklassen.

    Und der vierte Punkt stellt in der Beziehung zwischen Kuh und Mensch das Hauptproblem dar.

    Ich selbst, eigentlich mit jedem Tier wunderbar klar. Aber nicht jeder Mensch hat eben so viel Mitgefühl.
    Deshalb kommt es manchmal zu solchen Unfällen.

  5. Katzenmann, danke auch Dir für Deine Anmerkungen. Ich werde mich dennoch mal darauf einlassen und Deine sowie Onkel Nicks Gedanken mitnehmen.
    Leben hat ja irgendwie auch immer etwas mit Problembewältigung zu tun, da werden dann jetzt halt noch ein paar Erfahrungen mit Milchkühen dazukommen. Die Welt geht kritischen Zeiten entgegen und ich könnte mir vorstellen, dass manch einer, der in einer Großstadt lebt, sich bald nach einem großen Garten, Hühnern und Milchkühen sehnen könnte.

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  6. Tiere wissen sehr wohl, wer ihnen gut gesinnt ist, wer sie respektiert und wer nicht. Ganz sicher, wenn sie bei einem aufwachsen und einen von Anfang an kennen. Ich hatte bei mir niemals einen Unfall, mit Tieren, Rindern oder auch mit Pferden, vielleicht auch Glück gehabt. Aber wie schon hier erwähnt worden ist, völlig richtig, Tiere wissen, wer sie mag und wer nicht, sie haben auch ein gutes Gedächtnis und wenn es ihnen reicht, dann wehren sie sich.
    Paraguayer gehen oft hart mit ihren Tieren um, leider, aber ich habe auch den tierlieben Paraguayer kennen lernen dürfen, aber eines ist mal ganz sicher, wer zu seinen Tieren ordentlich ist, der wird auch keine Probleme haben, mit ihnen. Natürlich kann es immer zu Unfällen kommen, das kann man nie ausschließen. Und ein Tritt von einem Rind, das kann sehr böse Folgen haben, viel schlimmer als von einem Pferd, das sollte man schon wissen.
    Ich habe meinen Mastbetrieb auf Zucht umgestellt, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, wenn die LKW`s kamen um die Tiere zu den Schlachthöfen holten.
    Diese Entscheidung habe ich nie bereut und ich fühlte mich damit sehr wohl……

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