Wem gehören die zwei Pitbulls?

Luque: Beamte der 3. Polizeistation in der Metropolregion fingen zwei herrenlose Pitbulls ein, die am Dienstagabend ziellos durch die Straßen Felipe González und Del Maestro irrten und sich scheinbar verlaufen hatten.

Ein Bewohner aus dem 4. Stadtviertel von Luque war besorgt über die Anwesenheit der beiden herrenlosen Hunde, die manchmal bestimmte gefährlichen Verhaltensweisen aufweisen. Er alarmierte die Polizei, die am Ort des Geschehens eintraf. Man beruhigte die Hunde und brachte sie auf die Polizeiwache.

Zunächst breitete sich Panik in der Nachbarschaft aus, da es sich um ein Gebiet handelt, in dem normalerweise viel Verkehr herrscht und wie bereits erwähnt, gibt es bestimmte Erfahrungen mit dieser Art von Hunden, die durchaus sehr ruhig und anhänglich sein können, aber auch schon des Öfteren Menschen oder Kinder angegriffen haben.

Vorerst warten die beiden Hunde auf der 3. Polizeistation auf ihre oder ihren Besitzer.

Wochenblatt / Cronica

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4 Kommentare zu “Wem gehören die zwei Pitbulls?

  1. Dies ist ein klarer Fall von Auswilderung von Hunden aus angst vor der öffentlichen liberal grünen Meinung und vor allem aus Angst daß man totgebissen wird von den Hunden und dann noch wenn man dem Tiere was tut von der Justiz belangt wird.
    Zu 70% der Justiz hier in Paraguay wird von Quotenfrauen besetzt. 70% der Justiz ist hier weiblich und die sperren sofort alles a priori ein was dem Tier auch nur etwas antut oder dressiert. Wie z.B. mit dem Luftgewehr auf das Tier in regelmäßigen Abständen zu schießen welches eine der besten Methoden des Hundedompteurs ist – so lernt der Hund was, oder das Tier mit dem Stock zu prügeln bis ihm Hören und Sehen vergehen, etc.
    Die Leute haben Angst von der Justiz als Hundehalter belangt zu werden und auch Angst um ihr Leben und so setzt man die Hunde einfach nur aus. Das ist gängige Praxis in Paraguay.
    Früher, als die liberale Agenda noch nicht so Einkehr fand steckte man den Köter in einen Sack und schoß auf den Sack mit ‘nem Schrotgewehr ein oder zwei mal. Dann entsorgte man den Sack auf den Müll.
    Heute wildert man die Tiere einfach nur fachgerecht aus auf die freie Wildbahn der Stadtstraßen.

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    1. Kann ich bestätigen. Mein eingeborener Nachbar hat seinen toten Hund auch auf den Müllhaufen geworfen. Nur wusste ich das drei Monate lang nicht. Dachte, die hätten da einen Alemam de M. verscharrt. Eines Tages – ja, es war hellster Tag – konnte er den Feuerabend wohl kaum abwarten, da bin ich dann auch darauf gekommen, dass das ein toter Hund sein muss, der da mit dem Müll abfackelt. Aber vielleicht täusche ich mich auch und er separiert seinen Müll je mach Bestandteile in verschiedene Häufchen. Wegen dem Recycling und so.

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    2. @Kuno, Was bist Du für ein Charakterschwein!
      Hunde und Tiere i.a. so zu behandeln, wie Du das hier wiederholt predigst, ist absolut unakzeptabel.
      Sowas nennt sich Christ und sabbelt von der Bibel und ist in Wirklichkeit ein ekelerregender Abschaum und ein verachtenswertes Wesen.
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      Pfui Deibel!
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      Hoffentlich knallt Dir einer Deine Kronjuwelen mal zwischen zwei Ziegelsteine!
      Damit Du auch mal merkst, was Schmerzen und Folter ist!

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  2. Wäre die Aufgabe hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei herauszufinden, wem die Köter gehören. Neéeéeéeéeée, natürlich wissen die von hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei auch, dass jeder Eingeborene dies nicht wissen will, selbst der Besitzer und die Nachbarn nicht, neéeéeéeéeée, hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei hat wichtigeres zu tun, indem sie Geldwäsche, Drogenhandel und Schmuggel bewacht, damit alles reibungslos abläuft.

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