Land unter nach den heftigen Unwettern

Asunción: Große Teile des Landes stehen unter Wasser, wie der Ñu Guasu Park in der Hauptstadt von Paraguay. Und die Unwetter wüten weiter, auch morgen dürfte es noch regnerisch bleiben.

Die Direktion für Meteorologie kündigte auch den Eintritt einer Kaltfront an, die ab Dienstag das Land erreichen würde.

Eduardo Mingo, Direktor von der Meteorologiebehörde, erklärte gegenüber dem Radiosender Monumental 1080 AM, dass morgen eine Kaltfront in das Land eindringen würde, “als zaghafte Erinnerung daran, dass wir uns im Herbst befinden“.

Dieser Einbruch wird Tiefsttemperaturen in der Größenordnung von 13 °C im Süden mit sich bringen, in Central und Asunción jedoch Werte von 15 °C bis 16 °C, womit die Schwelle eines warmen bis kühlen Klimas erreicht wird.

Auch die Höchsttemperaturen sollen erheblich sinken und landesweit 30 °C nicht überschreiten.

Ebenso warnte Mingo, dass dieser Montag wie am Dienstag mit Regen enden werde und die Verbesserungen am Mittwoch beginnen würden.

„Am Mittwoch wird es mehr Sonne geben und bis Freitag haben wir anhaltenden Südwind“, erklärte der Experte.

Heftige Regenfälle und überschwemmten Straßen

Die heftigen Regenfälle, die in den frühen Morgenstunden dieses Montags begannen, verursachten in mehreren Städten in Central und in den umliegenden Gebieten gefährliche Stromschnellen und Sturzfluten. Der Ñu Guasu Park in Asunción ist überflutet und bleibt bis auf weiteres geschlossen.

Laut Mingo seien seit 04:00 Uhr morgens etwa 70 Millimeter Regen in der Metropolregion gefallen.

Wochenblatt / Ultima Hora / X

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5 Kommentare zu “Land unter nach den heftigen Unwettern

  1. Etwas Gutes haben diese heftigen Regenfälle allemal: Endlich werden überall die stinkigen Pinkelecken gründlich gereinigt. Das ist neben der allgegenwärtigen wilden Müllentsorgung das zweite Dreckspoblem im Land.

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    1. Bei uns haltens mit der Tschättäre um mal wasserlass. Dann gehe i nausi und lache sie aus. Dann packens ihren Billigpolarbierbüxenpack-StoffwechselEndproduktVentil wiede ein und fahren davon.
      Abe was sollen die Eingeborenen auch magge? Zwar gibt es Diskotheken in Asu, abe die meisten haben ja nicht einmal Plata für Müllgebühr, so müssens ihre Streichhölzl-Müllabfackel- und Billigpolarbierbücksenpacks-zu-Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui-Festchen im Wohnquartier abhalten.
      Noch schlimmer, wenn hiesig Afullprofi-Prästeinzeitpolizei bei den Tankstellen oben erwähntes verbietet. Dann kommen nur noch mehr ins Wohnviertel ihre Streichhölzl-Müllabfackel- und Billigpolarbierbücksenpacks-zu-Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui-Festchen abhalten.
      Abe zum Glück, wo hiesig Afullprofi-Prästeinzeitpolizei gebildet wie ein Hering, dazu stinkefaul, und beides, sind die meisten dann bald mal wiede an der Tanke am Streichhölzl-Müllabfackel- und Billigpolarbierbücksenpacks-zu-Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui-Festchen abhalten.
      Abe auch an den Tankstellen sind Streichhölzl und Billigpolarbierbücksenpacks nicht grati, so kommt man halt im paraáfricanischen Wohnviertel um diese Vergnügen nicht drum herum.

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  2. Dieses Wetter kenne ich schon Jahrzehnte. Erst ist es im März brütend heiss und kein Tropfen Wasser gibt es und dann geht es los ….es fängt an zu regnen und alles überschwemmt …dann wird es ungemütlich nasskalt. wer hier schon länger lebt kennt dieses Wetter.

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