Landesverteidigung in luftiger Höhe

Asunción: Am vergangenen Donnerstag war Präsident Santiago Peña bei einer Jubiläumsveranstaltung der Luftwaffe auf dem Flugfeld anwesend, wo er bekannt gab, dass man 121 Millionen US-Dollar Kredit aufnehmen will, um Tucano-Kleinflugzeuge zu kaufen.

Eines dieser kleinen Kampfflugzeuge kostet laut der uruguayischen Presse 3,5 Millionen US-Dollar. Wieso will die Luftwaffe mit Unterstützung des Präsidenten 121 Millionen US-Dollar ausgeben, um Landesverteidigung an erste Stelle zu stellen. Krebsmedikamente oder Radare wären hilfreicher, als diese Flugzeuge, da davon auszugehen ist, dass diese in Paraguay das Doppelte oder Dreifache kosten werden, als was Uruguay dafür bezahlen musste.

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9 Kommentare zu “Landesverteidigung in luftiger Höhe

  1. Schweinsbraten an Pfeffersause mit Kartoffel Zeit

    Die erheblich signifikant korrupte Colorado-Partei ist doch auf bestem Wege das Abzügeln von Volksgeldern der Vorgängerregierungen der erheblich signifikant korrupten Colorado-Partei zu übertrumpfen. Nix Neues aus Paraafric. Und nix, was andere Staaten momentan an Therapieplätzen und Utensilien der Staatszüchtungen ausgeben. Ist ja nicht ihre Plata sondern freiwillig vom Steuersponsor:*@#In gesponsert werden musste. Wegen den vom Shwuddeli Putin dargereichten Friedensgriffel und so. So schlau sind die beim Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen vom Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüüsli nun auch wieder die Gelegenheit beim Schopf zu nehmen. Da kommen allein im Jahr 2024 ein paar Hundert Milliarden US$ zusammen. Tja, MUSS sich das Volk weltweit halt mit kleineren Krümeln zufrieden geben. Abe hey, der Shwuddeli Putin wird dann auch mal bald weg gemacht und dat Zeugs hat noch Therapie- und Schrottwert für Staatszüchtungen:*@#Innen. Abe zuvor noch tüchtig Therapie- und Schrottwert für Staatszüchtungen:*@#Innen einkaufen. So eine Gelegenheit kommt nur ein bis zweimal pro Jahrhundert vor.
    Selbstverständlich auch in einem Land wie Paraafric, Gongo und Sambi, wo Verkrüppelte, Kranke und arme Menschen an einer vielbefahrenen Kreuzung an Krücken herumhumpeln, sich im Rollwagen herumschieben oder ihre Kinder an das Kloppen an Autoscheiben für ein paar Mil beschäftigen müssen. Hauptsache Staatszüchtungen:*@#In hat sein Therapieplatz, ein Einkommen für Streichhölzl und Billigpolarbierbücksenpacks und der Rest an Millionen US$ versumpft in der erheblich signifikant korrupten Colorado-Partei.

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  2. Ein gefundenes Fressen für jede Kampfdrohne. Eventuell kann man viel Geld sparen, wenn Peña mal bei Matchbox / Hasbro anklopft?
    Diese, nennen wir die Flugzeuge einfach Nachfolger vom roten Baron, werden nach zwei Jahren eh nicht mehr flugtauglich sein, da kein Geld für die Wartung da ist.
    35 Flugzeuge, egal welche, benötigen auch Pflege. Ach ja, fähige Piloten auch.
    Wozu man diese Teile in Uruguay kaufen soll, wenn doch Embraer der Hersteller ist, muss ich auch nicht verstehen?

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  3. Was soll Paraguay damit? In einem tatsächlichen Verteidigungsfall sind die Dinger unnütz. Die Luftwaffen Argentiniens und Brasiliens haben strahlgetriebene, mordernere Kampfjets. Die ballern die Tucanos vom Himmel wie Tontauben.
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    Und letztendlich zeigt der Ukrainekrieg und auch der Bergkarabach-Krieg, dass sich das Schlachtfeld grundlegend ändert.
    Teure Kampfpanzer werden durch billige Zivile Drohnen leicht außer Gefecht gesetzt. Den Drohnen und weitreichender Artillerie gehören die Zulunft. Dazu leicht gepanzerte Transportfahrzeuge, um Mensch und Material an die Front und in den Einsatz zu bringen.
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    Das Selbe gilt bei der Marine. Große teure Schiffe sind nur noch Zielscheiben, für weitreichende Antischiffsraketen und Drohnen.
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    Auch die Luftwaffe hat es immer schwerer. Weitreichende Luftabwehr unterdrückt die direkte Kampfunterstützung der Luftwaffe. Flugzeuge verkommen zu Boostern, zu Abschussrampen für weitreichende Bomben, nur um die Reichweite zu erhöhen und am Boden sind sie ein gefundenes Fressen für Drohnenangriffe.
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    Drohnen gehört das Schlachtfeld. Auch ferngesteuerte Kampffahrzeuge werden in Zukunft mehr werden. Und danach selbstkämpfende KI.
    Und dann womöglich das Ende der Menschheit, wie es SciFi-Filme, wie Terminator, vorausgesagt haben. Es deutet alles darauf hin, dass sich der Mensch in Begriff ist obsolet zu machen.
    Nicht nur auf dem Schlachtfeld, auch in der Arbeitswelt. Und irgendwann wird die KI erkennen, dass der Mensch zu nichts zu gebrauchen ist. Ein nutzloser Parasit, den die KI durchfüttert.

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  4. Uh, uh, uh, wenn es nun auch billiger Chinaschrott tut (Drohnen), dann hat das Steuerzahler:*@#In die letzten Jahrzehnte, ja, Jahrhunderte, Abermillionen, ja, Aberbilliarden, für Altmetallschrott ausgegeben. Uh, uh, uh.
    Das ist der Witz abe noch gar nicht, denn die nächsten Jahrzehnte wird es wohl so bleiben. An dieser Stelle kein “uh, uh, uh”, denn traurig, aber wahr.
    Und all die jungen Männer, größtenteils gezwungen in den Homoverein einzurücken, obwohl sie auf ihr Vaterland mal aufs Hüüüüüüüsli, und selbstverständlich all diese, die sich vom Vaterland mal einen Staubfänger an den Hut und für aufs im Hüüüüüüüsli aufzuhängen erhoffen, die müssen ja vom Kleinvieh, welches auch Mist macht, weiterhin therapiert werden, indem Drekäsehohe Gartenzwergchen mit Streifchen am Hut täglich planen das milliardenteure Gerümpel aus dem MatMag zu holen, es tagsüber dreckisch zu machen, und abends wieder zu putzen. Die meisten davon können gar nicht abschätzen, wenn es mal Ernstfall wird, dass se dann ganz schön im Hüüüüüüüsli sitzen.
    Abe so funktioniert staatliches Instrumentarium der Drohung und Panikmache nun mal, um die Sozialversicherungen zu entlasten.
    Und nu, wenn die Kriegsmaschinerie künftig mit billigem Chinaschrott ersetzt werden wird, werden die Tantiemen vom Steuersponsor:*@#In, um den Staatszüchtungen ihr unnützes Dasein zu finanzieren, nu sinken? Nö, denkste. Ganz im Gegenteil, 2024 ist der beste Zeitpunkt, dem ungebildeten Kleinvieh, welches auch Mist macht, Kriegstreiben gut zu verkaufen, so dass es auch imstande ist es zu verstehen.
    Dat ist nicht nur viel einfacher als Lösungen fürs Morden von unschuldigem ungebildeten Kleinvieh, welches auch Mist macht, voranzutreiben, denn für Lösungen sind Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen vom Beatmeten:*@#Innen- und Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüüsli nicht zuständig. Höchstens um se im amtlich bewilligten Behälter täglich ein- und wieder auszureihelen.
    Fazit:
    Wer als Zivilist einen Menschen ermordet, ist ein Mörder und wird von Staatszüchtung verurteilt.
    Als Staatszüchtung ziehts einfach ein Clownkostüm an und schon ist das unschuldige ungebildete Kleinvieh, welches auch Mist, vogelfrei und Staatzüchtung bekommt gar noch einen Staubfänger an den Hut und für aufs im Hüüüüüüüsli aufzuhängen, wenn unschuldige Zivilisten wie Kinder und Kleinstkinder halt selber schuld zur falschen Zeit am falschen Ort. Falls dat noch von ner Kamera gefilmt wird ist es eine Meldung neben der News von heutiger Farbe Fritz Harrys’ Unterhosen wert, ein Wedeln der Chefes der Verantwortlichen mit dem Zeigefinger und, ne, kein “und” mehr, “und” streichen.
    Abe hey, dat Schene ist ja, da bahnen sich ja nach dem Alles-in-Schutt-und-Asche-legen imme wieder neue Wirtschaftswunder an. Kriegstreiben schafft also nicht nur Arbeitsplätze, sondern lohnt sich für die Amigos der Kriegstreiber auch finanziell. Nicht zuletzt bekommt das dem Kriegstreiben überlebende unschuldige ungebildete Kleinvieh, welches auch Mist macht, gar noch seine Krümel zurück. Denn dann ist wiede alles wie es früher mal war. Einfach jetzt mit neuem Farbanstrich. Ein wenig teuer, abe na, wenn dat nicht toll ist.
    Ist ja auch alles logisch, man MUSS die Logik einfach so lange drehen und wenden, bis sie logisch wird. Ig magge dat au imme so.

  5. Ich poste hier bald einen meiner weiteren Versuche wie es denn im Krieg sein könnte. Ich lade das gerade auf YouTube hoch und hoffentlich wird es HD gebracht und nicht SD.
    Man merke da vor allem auf wie oft man selber tot wird und in dieser Simulation des Krieges (ich selber bin Kriegsdienstverweigerer) fing meine Seite mit 1000 Mann an und war dann nach einer halben Stunde runter auf 0 Mann. Ich glaube daß das durchaus realistisch sein kann. 1000 Menschen in 30 Minuten tot. Man selber schon innerhalb der ersten Minuten “zum erstenmal” tot.
    Ich weiß nicht ob man so ein psychisch und emotional instabiles Volk wie die Lateinparaguayer es sind aufrüsten sollte. Das zielt darauf ab das Mautproblem und wohl den Itaipu und Yacyreta Vertrag und Probleme nun mit Gewalt zu lösen.
    Diese Tucano werden von EMBRAER in Brasilien gemacht. Sie haben kanadische Wittney-Pratt Motoren eingebaut. Es sind Counter Insurgency, also Gegenterror Kampfflugzeuge und Aufklärer. So eine Art von Fieseler Storch und StuKa in einem.
    Was auffällt ist das Flugzeug wurde immer billiger und galt noch vor 10 Jahren 18 Millionen USD wo es heute schon runter auf 3.5 Millionen USD ist. Warum wohl? Weil niemand das mehr kaufen will weil Drohnen dessen Funktion nun übernommen haben.
    Da ich den Lateinparaguayer im generellen für einen “Schweinsbraten”, “Schlitzohr” und “Langohr” ansehe, so hat es schon seinen Grund einen Piloten da rein zu setzen. Die Idee ist dann stürzt der Pilot wenigstens auch zu Tode wenn das Flugi durch Schlamperei abstürzt. Der Pilot hat also ein ureigenes Interesse daran auf das Fluggerät aufzupassen. Ich würde Paraguay nicht zu Drohnen raten. Die Lateiner passten nichts auf und so stürzten die Drohnen bald alle ab aus Unachtsamkeit und Schlamperei eben weil der Pilot nicht selber da drinnen sitzt.
    Dann wiederum fliegen unzufriedene Piloten diese Tucanos nur direkt zu den Kartellen und bieten ihnen das Flugzeug samt sich selbst als Pilot zum kauf an.
    Ansonsten das ideale Flugzeug um gegen kommunistische Revolutionäre wie die EPP zu agieren. Zahl den Brasilianern 100.000 USD pro Tucano und sag sie sollen mit dem Preis zufrieden sein weil diese Geräte eigentlich obsolet sind und durch Drohnen ersetzt werden können die viel billiger sind. Denselben Preis wie eine Drohne, dann ja.
    Diese Tucanos sind schon Teil der NATO Waffen weil Brasilien die da eingeführt hat.
    Sie haben eine Bordkanone, können Raketen abfeuern und Bomben werfen sowie haben schwere Maschinengewehre eingebaut. Diese wurden mal entworfen für die Terrorabwehr und als Aufklärer nur haben sie relativ wenig in Brasilien selber geholfen da sich die Kriminalität da immer weiter in den schwarzen Favelas ausbreitet. Diese müßten jede Woche einmal eine Ladung Bomben über den Favelas abwerfen. Ein ordentlicher wöchentlicher Wumms würde die Terroristen in den Favelas schon noch teilweise lahmlegen.

    1. “…wie es denn im Krieg sein könnte” sieht man ja schon in jedem Kriegsfilm. Und da gibt es welche, die trotzdem hingehen. Die einen ganz freiwillig, wegen dem Staubfänger am Hut und fürs Hüüüüüüsli, die anderen halt durch geschickt-perfide Drohungen und Panikmache. Junge Menschen sind ja noch formbar. MUSS denen einfach gepredigt werden, wenn sie lieber ins Hüüüüüüsli pinkeln als in den Homoverein, dann seinen sie abe gar keine gute Patrioten. Sonst hilft ja auch noch mit Wiedergegebenem von Altersheimbewohner putzen zu drohen. Dafür einfach dreimal so lange.

  6. @Muss et al.
    Hier das Video daß soeben hochgeladen ist. Über mehrere Stunden mit meiner 3 mbps Internetverbindung. Es ist aber in HD auf YouTube. Aufgenommen mit Adrenalin 1080p, 30 fps, 7 Bit, AVC Codec und 1.6 GB groß ist die Datei komprimmiert mit HandBrake (von der Originalen 1.68 GB Datei).
    Enlisted. Wehrmacht, Gogol-Straße West, MKb 42 (h). Aufnahme: 1080p, 30 fps, 7 Bit, AVC. RX 6600. – https://www.youtube.com/watch?v=UW0hpt_V2Eo
    Die Moral der Geschicht: Ich bin umso mehr Kriegsdienstverweigerer, mehr den je.
    In nur 33 Minuten verloren wir 1000 Mann. Klar, Per Trupp ist nur eine menschliche Intelligenz und der Rest des Trupps ist KI. Aber ich parke die KI immer in Schützengräben oder in geschützter Umgebung und diese legt sich auch von selbst nieder wenn ich es tue. Die KI soll nach dem neuesten Update nun von selber immer automatisch den geschütztesten Raum aufsuchen wie eben Schützengräben, etc. und Gefahrenzonen umgehen bzw nicht den gefährlichen Weg einschlagen wo sie dann niedergemäht werden können.
    Man merkt regelrecht wie Gott der Herr des Krieges ist, Elohim Zebaoth. Es schien so daß mein Trupp siegen würde aber am Ende kam die Niederlage da alle Mann tot waren.
    Kanonenfutter ist die beste Umschreibung für solche Art von Krieg.
    Man merke auf wie idiotisch weiße Kleidung im Krieg ist, wie der Scharfschüttzentrupp der eine weiße Bluse über die Uniform gezogen hat – außer im Schnee. Sonst ist Weiß die reinste Zielscheibe.
    Man will wenn möglich kriechen bzw auf dem Bauch liegend auf der Lauer liegen. Mein Trupp war in diesem Fall damit beauftragt die Punkte zu stürmen und einzunehmen d.h. man kann nicht nur liegen und die Gegner aus dem Hinterhalt abknallen.
    Man merke auch wiederum daß die Artillerie die meisten Menschenleben fordert und Panzerbeschuß als Infanterieunterstützung. Das sieht man auch in der Ukraine. Desweiteren sieht man wie schnell Panzer brennen. Genau wie in der Ukraine. Ich halte extra für die Leserschaft hier vor dem KV-1 Sowjet Panzer an als der abgebrannt war. Da kann man sich das von näher beschauen. Man sieht aber auch unzählige Tiger Panzer die abgebrannt sind und zuletzt brennt noch einer der unseren ab.
    Welche Fehler wurden hier von der Wehrmacht begangen? Wir stürmten zuletzt nicht zügig genug zum letzten Punkt bzw wurden leider alle niedergemäht hätten es aber noch geschafft wenn wir früher dran gewesen wären. Panzer als Infanterieunterstützung hätten womöglich zuletzt den Unterschied gemacht oder eben alles mit Artilleriebeschuß einzudecken.
    Ich stürmte da einmal die Ruinen inmitten eines Artillerieschlages (Granathagels). Würden sie im realen Krieg mitten im Granathagel hineinlaufen? Ich auch nicht.
    Fazit: Nur die Dummen ziehen in den Krieg und man ist heute überzeugter den je Kriegsdienstverweigerer.
    Nur Auswandern wenn jemand dich zu den Waffen zwingen will. Oder laß dich lieber in den Rücken schießen.
    Jesaja 1,9 “Hätte uns der Herr der Heerscharen nicht einen geringen Überrest übriggelassen, so wären wir wie Sodom, gleich wie Gomorra geworden!”

    1. Hey cool, danke für den Link.
      Wenn ich meine Alte nicht gerade zu Gartenarbeiten verdonnert, spiele ich sowat auf der PlayS auch gerne. Ig magge dat auch imme schlau und stelle auf Schwierigkeitsgrad Novice ein, so gewinne ich fast imme. Selbst wenn ich die Deutschen spiele. Uh, uh, uh.
      Sollte man mal dat ganz Staatsgezüchtete-Pack vor die PlayS setzten, dann können sie sich so lange abmurcksen, bis se geläutert werden.
      Vorteil: Es kommen keine unschuldige Männer, Frauen und Kinder ums Leben. Auch bliebe die reale Infrastruktur erhalten und müsste vom Kleinvieh bezahlt nicht Milliarden bis Billionen € teuer wieder aufgepäppelt werden.
      Cool wäre abe, wenn man den Militäraffen und sonstig Staatszüchtungen gleich einen Joystick geben würde, der in die Steckdose eingesteckt wird und wenn se sich gegenseitig abmurksen, dann wird der Switch per Software umgelegt.
      Abe zu barato für die Brüder und Schwestern Staatszüchtungen. Mieche in deren Biotop ja wenig Eindruck, wenn se den Gegner barato abgemurckst haben. Dafür können sie sich ja schlecht einen Staubfänger verleihen.
      Also müssen wir wohl oder übel weiterhin für die reale Staatszüchtungstherapiebeschäftigung bezahlen und wenn es ganz ungelegen kommt, mit dem eigenen Leben bezahlen, damit die Brüder und Schwestern sich mit ihrem Staubfänger am Hut in ihrem Biotop und beim 9. Class-Journalistchens:*@#In der TA-Käsemediengruppe weiterhin für wichtig halten können und vom Kleinvieh auch noch freiwillig bestens bezahlt werden müssen.
      Am Schluss vom Fideo hast abe nicht gewonnen. Tja, wie im richtigen Leben. Computerspiele sind im Wesentlichen auch nur Staatszüchtungstherapiebeschäftigung. Dat merkt man dann erst auf dem Sterbebett, mit was für Schwachsinn, irgendwelche Sprites abzumurcksen, man sich sein halbes Leben verplämperlet hat.
      So als Staatszüchtungstherapiebeschäftigung jedoch durchaus sinnvoll 🙂

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