Leben auf der Straße: Geben Sie kein Geld

Asunción: Das Ministerium für Kinder und Jugendliche muss diesen Monat in den USA vor dem Interamerikanischen Menschenrechtskommission (IACHR) Stellung beziehen. Trotzdem bleibt die Kampagne, Kinder auf den Straßen kein Geld zu geben, weiter in Kraft.

Die IACHR hatte angeprangert, dass Kinder, die auf gerichtlichen Befehl in ein betreutes Heim gebracht worden waren, lange Zeit nicht mit ihren Familien in Kontakt treten konnten.

Der Rechtsberater des Ministeriums, Nelson Coronel, sagte, dass Paraguay eine Entschädigung für diesen speziellen Fall an jene Kinder gezahlt habe, die jetzt Teenager sind und auf gerichtliche Anordnung von den Straßen geholt worden seien. Und aus diesem Grund können vor allem Kinder in Straßensituationen nicht mehr in ein Heim gebracht werden, wenn sie eine familiäre Bindung haben.

Die Kommission forderte außerdem von Paraguay einen Gesetzentwurf und ein Präventionsprogramm, um zu verhindern, dass Kinder auf der Straße leben müssen. Infolge dieser Empfehlungen bleibt die Kampagne “Keine Münze geben“ in Kraft, in der die Bürger aufgefordert werden, Straßenkindern kein Geld zu geben, um diese Praxis nicht zu fördern.

Einige befragte Familien argumentieren, dass das, was in den Zentren des oben erwähnten Ministeriums angeboten wird, wie z. B. Lebensmittel, nicht ausreicht und “man auf der Straße besser isst“, sodass sie zurückkehren, um auf den Straßen zu betteln.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Leben auf der Straße: Geben Sie kein Geld

  1. Hier sollte man mal die Rosa -Rote Brille absetzen.
    Die Kinder werden von ihren Familien auf die Straße geschickt um zu Betteln das ist ein Geschäfsmodel.
    Das ist wie bei den Mäusen je mehr gefüttert wird je mehr sind da.
    Die Heimeinweisung ist durch aus sachlich verständlich, der Richter sieht nur das Kinds wohl.Das ist auf der Straße gefährdet.

  2. „Das Misterium für Kinder und Jugendliche fordert die Bürger auf, Straßenkindern kein Geld zu geben.“
    Wie in allen Bereichen – von A bis Ottonormalverbraucher bzw. von der Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen bis zur Eindämmung von Kriminalität – hocken die Haupt-, Ober- und Untermister und -innen in ihren gekühlten Büros mit klimatisiertem Gras zum Trinken und bitten die Bevölkerung ihre Arbeit zu erledigen.
    – Erzieht eure Kinder, zur Schule gehen sie nur, um sich zu sozialisieren.
    – Seid vorsichtig beim Verbrennen eures Mülls, der Amazonas brennt gerade, hängt ihn übers Bett auf.
    – Wenn ihr einen Verbrecher seht, ruft bei der Polizei an. Gegen einen Unkosenbeitrag wir ihr Anliegen auch angenommen.
    – Wenn Sie in ein 3×3 Straßenloch fahren, füllen Sie es mit Sand auf, dann können Sie weiterfahren.
    – Wenn Sie keinen Strom haben zünden Sie eine Kerze an und beten auf bessere Zeiten.
    – 5 bis – 1.000 erspare ich uns an dieser Stelle.
    Nur eine einzige Aufforderung der Mister und -innen bezüglich Kleinkinder habe ich bis heute noch nicht vernommen:
    „Bitte, bitte, liebe Bevölkerung, zertrümmert doch nicht schon ab Einjährigenalter die Gehöre eurer Kleinkinder, indem ihr eurer 25-jährigen Stinkrochel die Heckklappe öffnet und auf eurer 2 Millionen Watt P.M.P.O. stundenlang Fonsi Iglesias auf 120 dB Stereoiden laufen lässt. Begründung: Kleinkinder sollten noch nicht mit so viel Alkohol abgefüllt werden, damit AUCH diese dies ertragen.“

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