Lilian Samaniego vor verschlossenen Türen

Curuguaty: Die Parteipräsidentin der ANR (Colorado) ist heute auf Rundreise in der Provinz Canindeyú. Bei einem Treffen im Ortsbüro N° 124 der Partei, blieben ihr die Türen verschlossen, weil der Vorsitzende dieser Gruppe, Alfonso Noria, (Horacio Cartes Anhänger) gegen ihre vorhersehbare Wahlkampagne wetterte.

Noria beklagte sich bei Radio 730 AM, dass Samaniego auf seine Bitte mehr Wahllokale in der Umgebung einzurichten nicht geantwortet hätte und von ihr noch nie was Gutes kam. Die Absicht für ihrem eher unangekündigten Besuch sei klar und hätte nichts mit den Interessen der Partei, sondern nur mit ihrer eigenen internen Bewegung zu tun.

Daraufhin führte Samaniego ihre Unterhaltung mit den gekommenen Vertretern auf der Terrasse des Parteigebäudes und erklärte, dass sie etwas verwundert ist, keinen Eintritt zu bekommen somal sie doch die Präsidentin ist und somit Teil der Partei.

So freundlich dass gemeinsame Auftreten von Samaniego und Cartes früher war umso erpichter sind nun beide dem anderen zu zeigen, wer mehr Macht besitzt.

In Pilar, Ñeembucú sagte Lilian Samaniego gestern, „dass Horacio nur das Geld interessiere während sie an das Wohl der Partei und deren Politik denke, die den Menschen ein besseres Leben ermöglichen kann. Leider schaffte es Horacio Cartes die Partei zu spalten. Wir werden versuchen eine Lösung zu finden im Dialog und nicht in der Konfrontation“.

(Wochenblatt / Abc / Última Hora)

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1 Kommentar zu “Lilian Samaniego vor verschlossenen Türen

  1. Jeder gegen jeden. Jeder versucht seine Schäfchen so gut es geht zu positionieren und ins Trockene zu bringen. Wenn Carters nur tief genug ins Portmonee greift und mit der Postenverteilung beginnt, dann wird auch wieder Ruhe einkehren.

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