LKW-Fahrer legen Paraguay lahm: Sogar Impfstoffe kommen nicht mehr durch

Asunción: Wenige Minuten nachdem Innenminister Arnaldo Giuzzio den Medien versichert hatte, dass es keine Streckensperrungen der LKW-Fahrer im Land gegeben habe, wurde bekannt, dass gestern sogar ein Lastwagen mit Impfstoffen aufgehalten worden sein soll.

In Concepción konnte ein LKW, der Impfstoffe in dieses Departement liefern sollte, aufgrund der Sperrung der Straße, die Trucker in der Gegend durchführten, nicht weiterfahren.

Angesichts dieser Situation und des Risikos, dass Pfizer-Impfstoffe, die eine besondere Kühlung erfordern, verloren gehen und Schwangere ihre zweite Dosis nicht erhalten, wurde erwartet, dass die Sendung per Luftfracht transportiert wird. Bisher konnte dies jedoch aufgrund des schlechten Wetters nicht durchgeführt werden.

Richtig ist, dass Giuzzio das Nationale Polizeikommando anwies, dass die Polizei die gesperrte Strecke räumen soll, damit der Lkw seine Fahrt fortsetzen kann sowie alle anderen Fahrzeuge, die von dieser verfassungswidrigen, willkürlichen und rechtswidrigen Maßnahme betroffen sind.

Mittlerweile hat der Senat beschlossen, dass eine technische Kommission gegründet werden soll, um die Festlegung der Referenzbetriebskosten für die Fracht zu ermitteln. Ob diese Maßnahme den Streik der Trucker im Land beilegt, ist noch ungewiss. Die Milchproduzenten sprechen bis jetzt von einem Verlust von mehr als 20 Milliarden Guaranies in ihrer Branche, weil sie ihr Produkt nicht mehr verarbeiten können.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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9 Kommentare zu “LKW-Fahrer legen Paraguay lahm: Sogar Impfstoffe kommen nicht mehr durch

  1. Na jetzt aber. Der heilige krieg für die heilige impfung. Wenn jetzt nicht klar ist, dass der aufstand sofort aufgelöst werden muss, mit allen mitteln, der ist unser feind. Die vacuna kennt keine demokratie oder menschenrechte. Es ist egal ob wir kein benzin, milch, wasser mehr haben, aber ohne vacuna…. sind wir verloren.

    1. da irrst du dich aber , selbst wenn es focken bildet wird es verspritzt, ist wie das gemüse in den supermärkten , das kann auch schon schwarz und matschig sein , entsorgt wird es nicht, findet sich immer einer der es noch kauft. und selbst wenn der impfstoff verderben würde und giftig würde wann würde er halt bissel schneller seine wirkung zeigen und man muss keine 1-2 jahre warten

  2. mein mittleid hält sich in grenzen. wenn der impfstoff-truck nicht an kommt verpasse ich eine impfung die eventuell zu 10 % wirkung zeigt. da ist es weitaus schlimmer wenn das bierauto aufgehalten wird , denn dieser (impf)stoff wirkt 100%

  3. “…und Schwangere ihre zweite Dosis nicht erhalten…” Unfassbar… man könnte noch einwänden, daß die erste Dosis die Schwangerschaft verursachte…3,2,1, nicht deins…. schwarzer Humor.
    Reine Propaganda da Kinder noch nicht geimpft werden dürfen und die meißten der Alten angeblich schon geimpft sind, müssen nun die Millionen von Schwangeren in Concepción herhalten. Es scheint, daß die Anzahl der Schwangeren die der Bervölkerung übersteigt. Um Emotionen zu wecken ist alles recht. Wer so Artikel schreibt, und das Wochenblatt spiegelt hier nur, dem gehört das Gemächt entfernt.

  4. Fakt ist, dass die Impfung zwar nur zu 60% vor einer Infizierung schützt, allerdings zu 90% vor einem schweren Verlauf. Ich selbst bin nicht geimpft, kenne aber aus dem Bekanntenkreis Personen, die sehr schwerwiegende Symptome hatten. Traurig, wie sich beide Seiten gegeneinander aufhetzen – sowohl Impfbefürworter, als auch Impfgegner.

    1. wer sich impfen lassen will soll sich impfen lassen, ich setze für mich lieber auf ein gutes imunsystem. bin nicht geimpft aber hatte auch corona. war wie die übliche grippe . 2012 ist mein onkel an grippe gestorben obwohl er geimpft wahr. und wenn die impfung zu 90 % vor einem schweren verlauf schützt werden die restlichen 10 % einen schweren verlauf haben. ist wie bei der grippe früher 90% sind 8 tage krank und von dem rest überleben es welche nicht. meistens die mit schlechtem imunsystem oder vorerkrankungen. neu ist nur der der impfzwang . und da die farmaindustrie nun einen weg gefunden hat ihr produckt los zu werden wird es nicht so schnell aufhören mit den impfungen. der größte feind der fahrmaindustrie ist ein gutes imunsystem welches es auszurotten gild.

    2. ist wie bei der männergrippe, die gat für die erkrankten zu 100% einen schweren verlauf…….. und gibt es einen impfstoff dagegen?…….nein , nur die tröstende ehefrau sorgt für die überlebensrate der männer. 🙂

  5. Die pösen LKW Fahrer haben einen LKW mit experimentellen Giftspritzen aufgehalten, die dazu bestimmt sind ihr eigenes Volk zu dezimieren und zu sterilisieren. Dazu haben sie noch den Minister sich verplappern getan, dass Paraguay KEINE ausreichende Kühlung der Impfung bei Unvorhergesehenem – wie z.B ein Stündchen Verzögerung, garantieren kann. Wieso die Kühlagregate der LKW’s ohrenscheinlich mit Timer funktionieren, kann ich ihnen auch nicht erklären. Macht doch einfach wie alle anderen Bananenbieger es machen, spritzt es flockig. Macht eh keinen Unterschied für den Empfänger. 1/3 aller Impfstoffempfänger lässt sich nur impfen um zu sterben. Viele sind zu feige für einen Selbstmord, da kommt die khazarische Giftspritze gerade recht. Jetzt müssen all die Menschen plus die 2/3 der unwissenden und dummen, eine Stunde länger auf ihre Erlösung warten. Pöser LKW-Fahrer-Streik

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