Loma Plata und Filadelfia im Fokus des Tourismussektors

Filadelfia: Der Chaco soll für Touristen mehr Attraktivität bieten. Letzte Woche kam es zur Umsetzung eines Projekts in dem Sektor.

Das Nationale Tourismussekretariat (Senatur) berief eine Tagung ein, um mit technischer Unterstützung die touristischen Möglichkeiten in Filadelfia und Loma Plata zu sondieren.

Ziel ist die Entwicklung eines touristischen Entwicklungsplans für das Departement Boquerón. Die Verantwortliche für die Leitung der touristischen Planung von dem Sekretariat Senatur, Naiman Miserlian, gab an, dass man mit der Initiative versuche, die touristischen Attraktionen im Landesinneren unter Beteiligung von eigenen Beamten und Fremdenführern der verschiedenen Gemeinden vor Ort zu fördern.

Das Ziel sei die technische Unterstützung im Bereich des Tourismus und damit die Förderung kreativer und innovativer Produkte, Kampagnen, Sensibilisierungsmaßnahmen sowie Schulungen für alle Beteiligten.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Loma Plata und Filadelfia im Fokus des Tourismussektors

  1. Gesetz 514: kein Pils', Brahma, Munich noch Schnaps bei den Mennoniten. Mennonit: "dann saufe' ma halt in der Fenz das Bier".

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    Was will man denn bitteschoen beschauen im Chaco?
    Tschopping machen kann man allemal besser bei amazon.com, Aldi und Walmart.
    Die meisten Naturlagunen oder Fluesse sind etweder wegen Abdaemmung der Mennoniten versalzen (Laguna Capitan, Flor del Chaco, Yaragui, der „Salzsee“ da vor Loma Plata, usw.) oder haben schon jahrzehnte kein Wasser mehr gefuehrt (seid dem Aufschwung der Viehzucht im Zentralen Chaco). Da wo die lateiner oder Auslaender ihre Viehbetriebe haben da laufen noch die Fluesse (Rio Verde, u.a.).

  2. Gesetz 514: kein Pils', Brahma, Munich noch Schnaps bei den Mennoniten. Mennonit: "dann saufe' ma halt in der Fenz das Bier".

    Reply

    So viel ich mir hab sagen lassen von Bekannten aus dem Chaco ist dass heutzutage so praktisch kein Mennonit mehr „auf Ferien“ im Chaco bleibt. Besonders die Reichen haben sich meist schon ein „Pool and Spa Resort“ Grundstueck am Paraguayfluss gekauft (Zone Volendam und flussauf nach der brasilianischen Grenze) wo man im Adamskostuem feucht froehlich die Korken springen lassen kann ohne dass man befuerchten muesste dass der Gemeindepfarrer unverhoffs auftaucht. Klubaehnliche Resorts sollen da schon gegruendet worden sein um der weltlichen Belange befriedigung zu schaffen (Bibellesen wird man da wohl schwerlich den ganzen Tag). Die Reicheren haben dann natuerlich ihr eigenes privates Paradies.
    Besonders in den Sommermonaten ist der Chaco von der reichen Schicht der Mennoniten wie ausgestorben.
    Der Fischerboom (Angelruten, Rennboote, Bootsmotore und anderer Fischereizubehoer) der letzten Jahre den die Sportgeschaefte erlebten zeigt den Trend genau an. Nicht der Chaco ist das Urlaubsziel sondern es treibt besonders die Mennoniten vor allem ins Ausland oder an das private Glueck am Paraguayfluss.
    Wer sich in den Sommermonaten nach dem Chaco als Tourist verirrt der kommt als Landkaeufer und Rodungsprospektor oder hat einen Termin bei der lokalen Irrenanstalt Eirene – zumindest der Otto-Normalverbraucher denkt nicht im entferntesten daran im Chaco seine Ferien zu verleben.

    1. Hallo @Johann Moritz
      Habe zuerst gar nicht bemerkt, dass Sie Ihren Nick-Name geändert haben. Der ist aber ein wenig länger ausgefallen als der letzte.
      Wie ich bemerkte kommen Sie gar nicht aus dem Chaco, aus Asuncion wohl auch nicht, da gibt es nicht mehr viel Wald. Sind Sie ein Mennonit aus dem Osten Paraguays?
      Sie machen das ganz gut, wie ich, denn meine Hauptmotivation auf Wochenblatt Kommentare zu schreiben ist auch, dass ich mein Sprachdiplom I und II in Ingles nicht vollkommen für die Füchs gemacht habe, sozusagen als Auffrischung, damit man nicht alles wieder verlernt.
      Hallo @DNR (der nette Rest)
      Soso, das Nationale Tourismussekretariat (Senatur) berief wieder einmal eine Tagung ein. Schöne Themen, die da besprochen werden sollen. Vor allem die „Schulungen für alle Beteiligten“ bezahlt durch Steuerzahler dürfte sehr interessant sein für alle Beteiligten.
      Dabei hat man schon so viele Pläne geschmiedet wie der „Bau des Interpretationszentrums Gran Chaco“, auch fast fertig gestellt und steht nun da und niemand braucht es:
      https://wochenblatt.cc/bauruine-im-chaco/
      https://wochenblatt.cc/das-mammutprojekt-im-chaco/
      https://wochenblatt.cc/loma-plata-handeln-und-nicht-nur-reden/
      https://wochenblatt.cc/transchaco-route-bereitet-kopfschmerzen/
      Vielleicht wäre es ja sinnvoll die bereits angefangenen Projekte erst einmal fertig zu basteln, bevor man wieder was bastelt, was niemand brauchen wird?

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