Mades erhält mehr als 600 Anzeigen über Umweltvergehen

Asunción: Die neu eingerichtete WhatsApp Nummer von dem Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung (MADES) hat über die Direktion für integrierte Umweltaufsicht (DFAI) insgesamt 650 Anzeigen von Bürgern erhalten, weniger als einen Monat nach der Umsetzung des neuen Systems.

Von dieser Gesamtzahl der eingegangenen Beschwerden entsprechen nur 94 den Vorgaben der Mades, um bei Umweltverbrechen zu ermitteln. Unter den häufigsten Problemen, die von den Menschen angesprochen wurden, sind in einer großen Anzahl Fälle von illegaler Müllverbrennung zu finden. An zweiter Stelle stehen verlassene Grundstücke, die nicht gepflegt werden und sich so zu Mückenbrutplätzen entwickeln.

Andere Themen, die Teil der langen Liste von den gemeldeten Fälle waren: Verbrennung von Müll, Verbrennung von Weiden, mangelnde Beseitigung von Abfällen, Stromausfälle, Baumschnitte, Probleme des Zusammenlebens von Nachbarn, Tierquälerei, einsturzgefährdete Brücken und weitere, die nicht alle in die Zuständigkeit der Umweltinstitution fallen.

Es wird auch klargestellt, dass man seine Beschwerden bei den MADES einreichen können, die sich auf Folgendes beziehen: Ableitung von Abwässern ohne Aufbereitung in die Wasserkanäle, Betrieb von Wäschereien ohne Aufbereitung, Herstellung / Transport gefährlicher Stoffe, Vermarktung von Wildtieren, Sandgewinnung, Tankstellen, Bergbau, illegale Mülldeponien, Viehzucht, nicht genehmigte Schwimmbäder, Tierschlachthöfe, Gerbereien und weitere, die auf der Internetseite der Mades einsehbar sind.

MADES fordert die Bürger auf, den eingerichteten Dienst über WhatsApp korrekt zu nutzen, um sofort auf die zuständigen Beschwerden reagieren zu können. Man kann seine Anzeigen weiterhin an die folgende Nummer 0985-454-555 übermitteln.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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10 Kommentare zu “Mades erhält mehr als 600 Anzeigen über Umweltvergehen

  1. Da muss ich Ihnen Recht geben

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    Wenn man dann später – lange wird nichts passieren, sehr lange, doch – irgendwann mal Probleme mit dem Tio aus San Pedro haben möchte, der dir mit seiner Mk II Matilda einen kürbisgroßen Bauchnabel verpasst, bevor er wieder abreist, dann kann man natürlich seinen Nachbarn anzeigen.
    Die Anzahl von 600 Anzeigen, wovon überhaupt nur 94 nachgegangen wird, ist erstaunlich klein. So viele Anzeigen könnte allein schon ich aus täglich Erlebendem in meiner unmittelbaren Umgebung aufgeben, wenn ich denn mit meinem Bauchnabel nicht zufrieden wäre.
    Meinem „alles und immer in den Dreck ziehenden“ Kommentar zum Trotz finde ich die Einrichtung dieser Einrichtung der MADES und DFAI zwar im Wesentlichen gut, aber falsch durchdacht bzw. einfach faul.
    Statt von ihren tausenden Angestellten dieser Ministerien eigenen Leute abzudetachieren, die diese Umweltvergehen kontrollieren, wenigstens Stichprobenartig, hocken sie weiterhin in ihren klimatisierten Büros und warten auf Whutzsup. Da muss man nicht einmal mehr Ausflüchte suchen, warum man den ganzen Tag in sein Whutzsup-Mäusekino schaut. Hätten ja selbst Augen im Kopf, aber kein Wille selbst ihre fünf Buchstaben zu bewegen.
    Ich sehe das so, dass die Einrichtung dieser Whutzsup-Nr. herzlich wenig bringen wird, hilft allenfalls die Statistiken zu beschönigen, weil ja sooo wenig Anzeigen eingehen werden. Doch in den Vierteln, selbst so diese Angestellten ihren Müll verbrennen um an ein grati-Billigbier pro Monat zu gelangen, wird sich aber gar nichts ändern.
    Wie will man seinen Nachbarn anzeigen, wenn er seine Tiere hinter meterhohen Mauern quält und seine Kinder allsonntäglich mit Grillfleisch fütter? Auf die Mauer steigen und filmen? Am Ende noch zu tausenden Euros verklagt werden, weil man in fremdes Grundstück gefilmt hat?
    Völlig für Füchse diese Whutzsup-Nr., wird den Steuerzahler viel mehr kosten als es bringt, weil die Idee hierzulande Erfunden wurde, also nichts weiter wie sie schon ein europäischer Kindergärtner hätte erfinden können.
    Die Exekutive dieses Landes kann halt nicht wissen, wie man die Einhaltung von Gesetzen durchsetzt. Auch wenn man den Job dank richtigem Parteibuch erhalten hat nicht.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    @ Da muss ich ihnen Recht geben
    Da muss ich dir 100% Recht geben.
    Eher denunzieren noch die toten gefaellten Baeume dass sie gefaellt wurden als dass es jemals eine Anzeige z.B. im Chaco geben wuerde.
    Daher ist dieses Argument „dass es ja keine Anzeigen wegen illegaler Rodungen gaebe“ der Mennoniten komplett illusorisch.
    Der einzig gueltige Beweis ist das Satellitenbild eines auslaendischen Satelliten wo der lange Arm der lokalen Korruption nicht hinlangt.
    Aber ich bin mir sicher dass die lokalen Heiligenscheine schnell ein Gesetz auf die wege bringen dass „nur nationales Satellitenbilder“ als Beweis zulassen sozusagen „buy national“, „buy local“, buy „Made in ‚Merica“ bzw „Made in Crookedguay“ (zu gut deutsch „Made in Korruptionsguay“).
    Ich hatte ehrlich nicht erwartet dass es solch frenetischen Wiederstand der Mennoniten geben wuerde wegen solchem Bagatellgesetz der 0% Rodung. Das beweist nichts anderes dass ich hier einen Nerv getroffen hab den ich in solchen Ausmaassen selber nicht erwartet hatte. Mit anderen Worten: die Mennoniten stecken tiefer im Entwaldungssumpf als ich selber erwartet hatte – und tiefer im Korruptionssumpf folglich auch.
    Tja, folgendem entrinnen die nicht:
    1. Petrus 4 V 14 ff
    >14 Glückselig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens des Christus willen! Denn der Geist der Herrlichkeit, [der Geist] Gottes ruht auf euch; bei ihnen ist er verlästert, bei euch aber verherrlicht. 15 Keiner von euch soll daher als Mörder oder Dieb oder Übeltäter leiden, oder weil er sich in fremde Dinge mischt; 16 wenn er aber als Christ leidet, so soll er sich nicht schämen, sondern er soll Gott verherrlichen in dieser Sache!
    17 Denn die Zeit ist da, daß das Gericht beginnt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evangelium Gottes zu glauben? 18 Und wenn der Gerechte [nur] mit Not gerettet wird, wo wird sich der Gottlose und Sünder wiederfinden?
    19 Daher sollen auch die, welche nach dem Willen Gottes leiden, ihre Seelen ihm als dem treuen Schöpfer anvertrauen und dabei das Gute tun.<
    Diebe und Uebeltaeter kommen nicht ins HImmelreich denn bei einem Christen sollte man beides nie finden (dieser Bibeltext geht davon aus dass der Staat funktioniert indem dessen Justiz sofort zuschlaegt wenn was ungerechtes laeuft). Scheint als ob das Roemische Imperium etwas besser gemanaged wurde betreffs der Justiz als "Korruptionsguay".
    Verfolgungen wird es immer geben – um des Namens des HERRN denn einer der Namen des HERRN ist Gerechtigkeit. Wo Ungerechte sind (Bestecher, Abholzer, usw) da setzt sofort eine Verfolgung der Gerechten ein.

  3. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    https://www.youtube.com/watch?v=0dg3yfO7RdI
    kyrie-eleys = Kyrie Eleysum = κυριε ελεησον = „HERR, erbarme dich!“

    Wir sind des Christo Ueberrest, kyrie-eleys,
    und wollen mit Tyrannen raufen, heia hoho.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Wir wollen’s dem Herrn im Himmel klagen, kyrie-eleys,
    daß wir den Pfaffen nicht dürfen totschlagen, kyrie-eleys.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Uns führt der Ew’ge Koenig an, trotz Acht und Bann,
    den Bundschuh führt er in der Fahn’, hat Helm und Harnisch an.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Als Adam grub und Eva spann, kyrieleys,
    wo war denn da der Pfaffenmann? kyrieleys.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Des Edelmannes Kindelein, heia hoho,
    das schicken wir in die Höll’ hinein, kyrie-eleys.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Nun gilt es Schloß, Abtei und Stift, heia hoho,
    uns gilt nichts als die Heil’ge Schrift, kyrie-eleys.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Das Reich und der Kaiser hören uns nicht, heia hoho,
    Gott selber haelt das Gerichte uns, kyrie-eleys.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Ein gleich’ Gesetz das wollen wir han’, heia hoho,
    vom Fürsten bis zum Bauersmann, heia hoho.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Wir woll’n nicht länger sein ein Knecht der Welt, kyrie-eleys,
    Leibeigen, frönig, ohne Recht, heia hoho.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Bei Weinsberg setzt es Brand und Stank, heia hoho,
    gar mancher über die Klinge sprang, heia hoho.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Sie schlugen uns mit Prügeln platt, heia hoho,
    und machten uns mit Hunger satt, kyrie-eleys.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

    Geschlagen ziehen wir nach Haus, kyrie-eleys,
    uns’re Enkel fechten’s besser aus, heia hoho.

    Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
    setzt auf’s korrupte Pfaffendach den roten Hahn!

  4. Schön, das Florian-Geyer-Lied!!! So etwas wiederzugeben, hätte ich einem derart treuen Gottesmann wirklich nicht zugetraut. Nur sind eben einige Dinge vom Originaltext des Liedes abgeändert, wie z.B. statt „Geyers schwarzer Haufen“ in der paraguayischen Übersetzung jetzt „“Christo Überrest“, statt dem „Klosterdach“ jetzt das „korrupte Pfaffendach“, statt dem „Florian Geyer“ jetzt der „Ewge König“, statt dem „Edelmann“ jetzt der „Pfaffenmann“ Aber immerhin, unser „Pfaffe vom Chaco“ gibt sich inzwischen schon ein bißchen weltlicher!!!! Warum änderst du nicht künftig deinen Nick-Namen auf „Armer Konrad“???

  5. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    @ Toni @ Martin
    Das Land was ich besitz ist 100% nur Busch. Der Rest ist zu 60% bis 70% Busch.
    Na dann weisst du ja besser bescheid ueber mein Land als ich selber.
    Das Problem hinter deiner Raison d’Etre ist dass du vermeinst auch roden zu duerfen (also das Gesetz zu brechen), wenn van Nassau-Siegen gerade rodet (das Gesetz bricht).
    Das bedeutet dass du meinst auch suendigen zu duerfen wenn andere es tun.
    Dem ist nicht so.
    Selbst wenn alle rundherum um dir suendigen, darfst du das noch lange nicht.
    Das ist uebrigens ein echt mennonitisches Problem. Denn die meinen „wenn er tut dann darf ich auch“. Das ist eine Kindergartenmentalitaet die einen chronisch unreifen Charakter zum Vorschein bringt. So schoen in Vorschulmanier: „wenn du ein Spielzeug hast so will ich das Spielzeug auch“, und so faengt der Zank an.
    Dein obiger Kommentar beweist mir sofort dass du ein Mennonit bist (wahrscheinlich aus Asuncion).
    Kyrie-Eleys, Toni.

    Kyrie-eleys
    Die Strophe „mit der Buhle“ hab ich weggelassen. Weiter haette ich auch das mit dem „Pfaffen totschlagen“ und das „des Edelmanns Kindelein in die Hoelle schicken“ weglassen sollen.
    Sowas gehoert sich nicht. Man sollte ja schliesslich den anderen ein Vorbild sein. Mea culpa! Pardon!
    Erst im Nachhinein hab ich gemerkt das das Lied „Des Geyers schwarzer Haufen“ das Divisionslied war der 8. Kavalleriedivision der Waffen-SS.
    Weiss wie sehr der Waffen-SS „nichts mehr galt als die Heilige Schrift“?! wie unten. Ob die verstanden haben was die da sangen? Oder liess man opportun einfach diese Strophe aus? Wohl eher letzteres.
    >Nun gilt es Schloß, Abtei und Stift, heia hoho,
    uns gilt nichts als die Heil’ge Schrift, kyrie-eleys.<

    Kyrie-eleys an alle!

    1. Da muss ich Ihnen Recht geben

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      Hallo Johan Moritz van Nassau-Siegen
      Geben Sie in diesem Forum absolut nichts privates bekannt, das auf ihre Identität zurück schließen könnte, zu der man durch Ausschließverfahren und oder differenzielle Diagnostik erlangen könnte.
      Legen Sie stattdessen „falsche Fährten“, lügen muss man deswegen nicht.
      Beispiel:
      Ich komme ja bekanntlich aus Westchina (naja, genau genommen ein wenig westlicher), bin dipl. Ding. in Karottenpflücken von Beruf und wurde freundlicherweise von Paragauy aufgenommen, obwohl ich ein gesuchter Bankräuber bin, dessen Opfer ihre Kugelschreiber zurück haben möchten.
      Gelogen ist das nicht, auch wenn ich eigentlich aus Nordafrika stamme (naja, genau genommen ein wenig nördlicher), von Beruf investigativer, frustrierter dipl. Ding. Forenkommentarschreiberling bin und freundlicherweise von Paragauay aufgenommen wurde, um die „Julio-Iglesias-Raubkopien“-, „Streichholz“- und „Strassengau“-Industrie zu unterstützen.
      Alles was Sie hier über sich bekannt geben wird früher oder später gegen Sie verwendet werden.
      Und Besuch vom Tio der einheimischen Ehefrau des netten Deutschen aus San Pedro möchten Sie nicht wirklich bekommen, außer Sie sind mit der Größe Ihres Bauchnabels unzufrieden.

  6. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    @ Da muss ich ihnen Recht geben
    Dank fuer die Schuetzenhilfe.
    Scheint als ob wir hier in „Mennolandia“ in einer quasi Parallelwelt zur Peoples Democratic Republic of China leben, wo viel „Peoples“, weniger „China“, noch weniger „Republic“ und gar nichts von „Democratic“ zu finden ist trotz des langatmigen Namens.
    Das Problem bei der mennonitischen Gesellschaft ist leider etwas kniffliger. Die Kooperative Chortitzer unterhaelt einen eigenen Geheimdienst wie mir mal einer der Betriebsleiter (das lokale sogar sonorische Pendant zum „Betriebsfuehrer“ bei der NSDAP) beichtete. Man unterhaelt Spitzel a la SED die fortwaehrend nach unliebsame Buerger „fischen“ und durch Ausschlussverfahren versuchen diese zu identifizieren. Das „fischen“ (englisch „phishing“) der IP Adresse ist gaengige Praxis da es ja nur ein paar Internet Provider so quasi gibt: Copaco, Tigo, Meganet, Chaconet und Personal. Wie „tropfsicher“ diese sind ist hoechst fraglich da 2 davon von Mennoniten betrieben werden die ins mennonitische System „integriert“ sind.
    Selbst TOR oder VPN sind hier nicht zuverlaessig genug weil eben mittlerweile die Server von Tigo z.B. von Argentinien nach Paraguay verlegt wurden laut der Info die Chaconet vor einer Weile ueber ZP30 bekanntgab. Damit „waere die Geschwindigkeit schneller“ – aber auch eben haben dadurch die lokalen Abhoerspitzel zugang zu den Servern.
    Die beste Sicherheit die zu haben ist ist sich in die Haende des Allmaechtigen Gottes zu begeben, das eigenen Leben als nur geschenkt von Gott anzusehen und jeder Zeit bereit zu sein „um des Namens des HERRN zu sterben“. In Jesu Namen uebergeben wir hiermit unseren Geist und unser Leben.
    Weiter gibt es wenig Gelehrte Leute unter den Mennoniten die diese kalligraphische Redaktionsfaehigkeit zu stande braechten wie ich hier so dass es ihnen ein Leichtes ist nur die Bekloppten auszusortieren – und uebrig bleibt dann wohl nur van Nassau-Siegen. Also man stecke alle „Klappsen“ in die Klappsmuehle und man verbleibt dann doch wohl nur mit 1 (einer) Person: van Nassau-Siegen.
    Das ist das groesste Armutszeugnis das sich die Mennoniten selber ausstellen koennen. Aber leider die Realitaet.
    Ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher dass dieser „Jb“ einer dieser mennonitischen SED Spitzel ist der von den Kooperativen auf mich angesetzt wurde (er vermeint jetzt zu glauben dass ich „Volkswagenvorstand Aegis Giesbrecht“ sei, wenn ich das richtig verstanden habe). Wenn es diese Person wirklich gibt dann so bitten wir zum HERRN das sie nicht zu sehr gequaelt wird von der Mennonitenmafia.
    Leider sind die Mennoniten nie zu der kulturellen Reife eines „Rechtstaates“ gekommen, bzw dieses Wissen ist ihnen abhanden gekommen. Menno Simons war nach allem nach ein weitaus gebildeterer „Mennonit“ als diese heutigen Namensnachfahren.
    Ein anderes Ausschlussverfahren der Identitaetsfischerei der Mennoniten ist die Korruption selber. Sie brauchen sich nur zu fragen „wen ist es uns nicht gelungen zu korrompieren“ oder „wer ist ehrlich unter uns“? und schon verbleibt man mit nur einer Person: van Nassau-Siegen.
    Also, wer ist nicht korrupt? Wer hat keinen Dreck am Stecken? Antwort: van Nassau-Siegen. Das musser sein! Man filtert alle Korrupten raus und schaut noch mal auf der „Gehaltsliste“ nach wen man vergessen haben koennte zu bestechen durch ein „Salaer“ und schon schwups kommt man zu nur 1 (einer) Person von 50000 Mennoniten in Paraguay: van Nassau-Siegen.
    Von Armutszeugnis und geistlichem Ruin des Mennoniten hatten wir uns ja vorher schon geaeussert, also eruebrigt sich das hier wohl.

  7. Da muss ich Ihnen Recht geben

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    Hallo Johan Moritz van Nassau-Siegen
    Es ist richtig, dass Ihr Internetprovider bzw. dessen Mitarbeiter sehen können welche Internetseiten Sie aufgerufen haben. Was sie geschrieben haben allerdings nicht, da Ihre Daten beim Transport verschlüsselt gesendet werden (s. oben https = sicheres-http-Protokoll im Gegensatz wenn nur http:// [ohne den Buchstaben „s“] steht).
    Aber für „wenig“ Plata könnte ein unseriöser Mitarbeiter natürlich aus den Zeiten Ihres Surfverhaltens im Internet und dem Zeitpunkt der Veröffentlichungen Ihrer Kommentare Rückschlüsse ziehen, zumal der abgesendete Text hier im Forum ja wieder im Klartext steht.
    Dies würde allerdings eine kriminelle Handlung darstellen und ich denke die Provider sind bemüht, dass solche Vorkommnisse nicht geschehen. Es würde ihrem Ruf schaden, wenn das heraus kommt.
    Das JB beim mennonitischen Staatssicherheits-/Gestapa-Pendant arbeitet glaube ich nicht: Er würde das nicht so machen, sondern durch „Social Engineering“ ausspähen (Ihre Frau bekäme einen Anruf von einem „Freund“ und sie sagt ihm, dass sie zZ. nicht ans Telefon können, weil Sie gerade am Kühe melken seien, das hieße dann für den „Freund“, dass sie momentan nicht im Internet sind). Vielleicht irre ich mich und er ist wirklich der nette Nachbar und IM (Inoffizieller Mitarbeiter des MfS=Ministeriums für Staatssicherheit).
    Allerdings muss man auch in Paraguay ein wenig aufpassen, wen man als korrupt, kriminell, mafiös etc. diffamiert.
    Die Meinungsfreiheit endet auch hierzulande bei Übler Nachrede, Unterstellung illegaler Abholzung etc.
    Solange man dies über die ganze mennonitische Gemeinschaft behauptet kann das ja noch durch gehen, trotzdem aufpassen, vor allem wenn man behauptet diese unterhalte einen Geheimdienst a la Stasi/Gestapo.
    Aber ich denke die Mennoniten sehen Ihre Beiträge – so wie ich – auch eher als Beitrag mit einem gewissen Unterhaltungswert, eine Meinung, vielleicht öfters auch mal wahres dran. Also ich finde sie witzig ihre Kommentare und habe kein Problem damit, aber einige Mennoniten wahrscheinlich eher weniger.
    Wenn man aber eine ganz bestimmte Firma, nennen wir sie „Firma X“, beim Namen nennt, und dazu erwähnt diese unterhalte eine Stasi/Gestapo, dann könnte es echt eng werden, wenn „Firma X“ Lust hat die Gerichte zu beschäftigen.
    Und Firmen haben meistens nicht nur eine gute Rechtsabteilung sondern auch viel mehr Heu als eine Privatperson.
    Noch ein Tipp: Erstens wird „Volkswagenvorstand Aegis Giesbrecht“ wenig Freude daran haben, dass Sie seinen Namen öffentlich machen und zweitens, sehen Sie, Sie haben schon verraten, dass sie ihn kennen, den Namen, und vermutlich aus seiner Gegend kommen (wenn Mennos im Norden und im Westen PYs angesiedelt sind, dann kann man schon daraus schließen, dass Sie vermutlich aus Norden oder Westen PYs stammen).
    Dies ist natürlich einer von vielen Indikatoren, die auf Ihre Herkunft schließen lassen kann.
    Kann, muss nicht.
    Wenn man aber noch ein oder zwei Sachen (zuviel) erwähnt, dann ist es für die geübten Augen der Stasi/Gestapo ein Leichtes.
    Eine Stasi/Gestapo würde folgendermaßen Vorgehen:
    Da Kommentare öffentlich zugänglich sind würden sie mal alle Kommentare herunterladen, mit Datum und Uhrzeit, und durch ein professionelles Team analysieren. Ein bzw. mehrere unbedachte Informationen könnten einem verraten und bei einer so pösen mennonitischer Gemeinschaft einem tief fallen lassen.
    Selbst wenn man nicht immer unter dem gleichen Nick postet, auch das ist kein Problem aufgrund Schreibstyle die Kommentare einer individuellen Identität zuzuschreiben.
    Ok, um das ging es mir eigentlich gar nicht. Ich wollte Sie nur darauf aufmerksam machen, dass es Leser der Kommentare gibt, die die Kommentare genauer lesen als die Artikel. Und wenn Sie sich in einem Kommentar einem früheren Widersprechen, dann bekommen Sie die Retourkutsche. Auch wen diese fast keine Kommentare selbst verfassen, so habe sie die nötige Geduld auf ihren Kommentar zu warten und ein Sätzchen in Form eines Einzellers darunter zu brünzeln (pinkeln). Oder auch sieben oder acht.

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