Marokko und Paraguay intensivieren ihre Zusammenarbeit

Asunción: Das Königreich Marokko hat sein Interesse am Tourismus in Paraguay bekundet und beabsichtigt, in diesem Sektor eine intensive Zusammenarbeit aufzubauen. Jedoch auch in anderen Bereichen will man enger zusammenrücken.

Bei der Fitur 2019 in Madrid, Spanien, führte die Ministerin der Tourismusbehörde Senatur, Sofía Montiel, ein Gespräch mit den Behörden des afrikanischen Landes. Sie traf sich in erster Linie mit ihrem Kollegen aus dem gleichen Sektor in Marokko, Bijou Azzedine.

Azzeddine erwähnte, er habe Montiel und ihre Delegation eingeladen, das afrikanische Land in den kommenden Monaten zu besuchen.

Er wies darauf hin, dass sie vom nationalen marokkanischen Fremdenverkehrsamt beabsichtigen, eine Zusammenarbeit im Tourismussektor, insbesondere im Bereich Handwerkskunst und dem Flugverkehr aufzubauen.

Azzedine fügte sogar hinzu, dass Stipendien für Tourismus in den marokkanischen Instituten für paraguayische Bürger angeboten werden könnten. In diesem Punkt sagte er jedoch, dass es möglich sei, Montiel in seinem Land bald offiziell zu besuchen.

„Wir wollen in allen Bereichen zusammenarbeiten. Tourismus ist der Schlüssel zu allem. Damit können wir viele Türen öffnen, ob wirtschaftlich, sozial oder politisch“, sagte Azzeddine.

Was die bilateralen Beziehungen anbelangt, hat die marokkanische Staatssekretärin für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, Moumia Boucetta, im Oktober letzten Jahres bei ihrem Besuch in Paraguay die Absicht geäußert, das erste afrikanische Partnerland Paraguays zu sein.

Vor kurzem veröffentlichte die spanische Nachrichtenagentur EFE, dass beide Länder auf einem Treffen mehrere Instrumente der Zusammenarbeit und bilaterale Abkommen zur Stärkung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen diskutiert hätten.

Wochenblatt / Ultima Hora

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7 Kommentare zu “Marokko und Paraguay intensivieren ihre Zusammenarbeit

  1. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Antworten

    Der erwartete „Araberruck“ (Anspielung an „rechtsruck“) Abdos hin zu den Islamisten.
    Der typ ist selber ein Araber und jetzt favorisiert er Esau und Ismael.
    1. Mose 16 V 11
    >11 Weiter sprach der Engel des Herrn zu ihr: Siehe, du bist schwanger und wirst einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Ismael [d.i. Gott hoert] geben, weil der Herr dein Jammern erhört hat. 12 Er wird ein wilder Mensch sein, seine Hand gegen jedermann und jedermanns Hand gegen ihn; und er wird allen seinen Brüdern trotzig gegenüberstehen. [gegenan sein] <
    Die araber bekaempfen sich selber wenn sie nicht gerade beschaeftigt sind die Juden und Christen zu toeten.
    Ist Abdo nicht beschaeftigt damit Cartes zu verfolgen so stuerzt er sich wohl ueber die Mennoniten. Wenn er die tot hat dann bringt er andere Araber um.

    1. Du wirst zu dem, was du ständig machst.
      Aristotetels
      Wer ständig predigt wird zum Laienprediger. Eigentlich lachhaft dieser ständig Bibelquatsch!

      1. Und wer ständig andere wegen seiner Haltung, seinem Glauben, seinem Lebensfundament, der Lächerlichkeit und dem Spott preisgeben will, der verbreitet schlicht und einfach Haß – und ist damit ein intoleranter, dumpfer Haßprediger!

        1. Paraguay Manfred, interessant wie sich der Urdeutsche Haßprediger schlechthin versucht als Opfer darzustellen. Das war ja damals schon gängige Methode

          1. Der mit Abstand größte Haß´prediger ist eben unser Manni. Er braucht dringend die Lüsterklemmen. Intolerant, borniert, innerlich total verkrampft und zerrissen!

  2. Auf dem Atlasgebirge wachsen ja bekanntlich wenig Bäume, sodass der wirtschaftliche Austausch von Streichhölzern, um den Müll anzuzünden, gegen schöne und verseuchte Strände am Lago Ypacaraí sicherlich von wertvoller kultureller Bedeutung sein können.
    Ob die Marokkaner die Handwerkskunst des zweimal täglich Feuerchenmachens und Biersaufen inkl. Kindergartenmusik auf 120 dB vor der Nase ihrer Kleinkinder darauf haben oder hierzulande Kurse bei der SNPP belegen werden – ohne jetzt mit dieser Aussage irgendwelche Parallelen mit Paragauy zu ziehen, damit sich keine frustrierten Alteingesessenen frustriert fühlen dürfen: ja, mit ziemlicher Sicherheit.
    Wobei, als marokkanischer Terrorist (doofe Rechtsschiebeprüfung, sollte Tourist heißen) würde ich die marokkanischen Strände oder ihr eigenes Gras zum Trinken bevorzugen, die „mir doch egal“-Mentalität sollte jedoch etwa auf gleichem Niveau stattfinden.
    In den Ferien will ich ja etwas klimatische Abwechslung haben und keine Weiterbildung betreiben, wo ich doch sonst schon täglich soooooo viel Weiterbildung betreibe. Doch zuerst muss aber ich noch die Bedienungsanleitung meines Videorecorders zu Ende lesen, und weg. An die Strände Grönlands.

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