Mehr als eine Million Besucher bei Itaipú

Hernandarias: Im vergangenen Jahr besuchten mehr als eine Million Menschen den Itaipu-Touristenkomplex, der sich aus den Attraktionen sowohl der paraguayischen als auch der brasilianischen Seite zusammensetzt. Diese Zahl war ein neuer Rekord in den Aufzeichnungen der Gäste bei dem doppelstaatlichen Wasserkraftwerk.

Im Jahr 2018 hatte Itaipú die Zahl von 1.024.549 Besucher erreicht, 2019 waren es 1.025.000 Touristen und mit dem jetzigen Wert stellt dies einen neuen Rekord dar. Das Wasserkraftwerk mit dem Museum Tierra Guaraní Museum, dem Naturschutzgebiet Tatí Yupí, dem Ökomuseum und der besondere Besuch des Staudamms auf brasilianischer Seite stellten die Hauptattraktionen für die meisten Besucher dar.

Das binationale Wasserkraftwerk hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1976 mehr als 24 Millionen Touristen aufgenommen. Unter den Projekten für die Tourismusentwicklung gab die Geschäftsführung bekannt bekannt, dass sie in diesem Jahr eine Umgestaltung der Attraktionen vorgenommen werde, um mehr Besucher anzuziehen.

Darüber hinaus wird der Bau der neuen Brücke zwischen Paraguay und Brasilien, die von Itaipú finanziert wird, die ausschließliche Nutzung der Freundschaftsbrücke für den Tourismus ermöglichen.

Wochenblatt / ABC Color / Foto Archiv

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6 Kommentare zu “Mehr als eine Million Besucher bei Itaipú

  1. Nein! es ist nicht, was nicht sein darf. Noch vor wenigen Wochen (Monate 7-10 2019) wurden von den Kommentatoren, doch jegliche Art an Tourismus als Hohn bezeichnet und sich darüber nicht nur lustig gemacht. Und nun so was.

  2. Kaum zu glauben. Ich meine sooooo viele Touristen sollten ja auch Devisen ins Land bringen. OK, 76% der Staatseinnahmen werden einzig für Löhne der Amigos ausgegeben. Also kaum zu glauben wohin die Devisen fließen. Jedenfalls nicht in Infrastruktur, Bildung, Kultur und Gesundheit. Was man am vorhandenen, gleich gebliebenen Nichts beziehungsweise relativen Fortschritts von 0% seitens der öffentlichen Hand der letzten Jahre gut erkennen kann.
    In Europa würde man die Amigos für die Erwirtschaftung von 0 Euro aus Tourismus feuern und durch fähige Leute ersetzten. Hierzulande will man das nicht, da es sich für ein paar wenige Amigos doch rentiert. Der Rest der Einheimischen gibt sich mit dem vielen Nichts zufrieden.

    1. Itaipu ist eine zweistaatliche Institution. Die meisten (Tages-) Touristen kommen natürlich aus Brasilien, Argentinien und Paraguay. Wie die dann Devisen ins Land, in welches, bringen sollen kann ich mir nicht erklären.
      Hauptsache man kann alles negativ beurteilen und seinen Frust als Kommentar im Wochenblatt zum Besten geben.

    2. Ramon! Hui, dass das ein eine zweistaatliche Institution sein soll habe ich nach all den Jahren noch nicht gewusst. Aber danke. Jetzt weiß ich noch weniger als vorher (lies weiter). Und das will was heißen.
      Um das Brätzel zu lösen: Vielleicht indem Brasilianer und Argentinier Devisen mitbringen? Paragauyeier haben ja keines. Oder sind die Touris der hiesig Esskultur so abgeneigt, dass sie auch noch eine Diät machen während den Ferien? Schlafen im Schutzmaskenzelt unter Großmüllhaldenabfakelluft? Kaufen keine Billig-China-Schrottware im Paragauy?
      Tja, Fragen über Fragen, die du wohl vergessen hast zu klären. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Kommentare unter diejeingen anderer Brünzel.
      Hauptsache mal alle Schaltjahre eine Kommentar gscheit brünzeln. Musst deshalb nicht frustriert sein solche Kommentare lesen zu dürfen. Kann mir aber nach all den Jahren Kongo Südamerikas – bist ja mit über 30 Jahren schon länger hier als wir – gut vorstellen, dass man sich Sitten und Bräuchen gerne angepasst hat. Von da von wo man herkommt. Jedenfalls, ne, 30 Jahre IQ 82 Durchschnitt hiesig Bevölkerung, ne, doch lieber vorher wieder abhauen.
      Und darfst übrigens auch Kommentare schreiben. Aber ein einem Land lauter Cobardes getraut man sich ja nur von hinten, das mit dem Messer und dem Kommentare schreiben.

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