Mehr Ordnung und Sicherheit als im Vorjahr

San Bernardino: So lautet das Motto für die Kampagne „Sommerplan SanBer“ den die Stadtverwaltung, Nationalpolizei, Straßenpolizei, Gesundheitsministerium und andere Institutionen gestern offiziell vorstellten.

Die Repräsentanten jeder Institution stellten beim gestrigen Treffen ihre Pläne für den Sommer 2011-2012 vor. Richter und Staatsanwälte waren ebenso zugegen wie die besagten Institutionen.

Während der Unterredung wurde die Möglichkeit analysiert die Eltern der Minderjährigen anzuklagen, die bei Kontrollen Alkohol im Blut haben. Ein Besuchsverbot der örtlichen Diskotheken für Minderjährige soll genauso abschreckend wirken wie die Veröffentlichung der Namen der Eltern, wenn Kinder alkoholisiert am Steuer eines Motorrads oder Autos gestoppt werden.

Der Polizeihauptkommissar Marildo Rojas zeigte Videos aus dem Vorjahr und bezog sich auf die Schwierigkeiten, die die Polizei im Umgang mit den zügellosen Jugendlichen vor sich hat. Der tägliche Besucherandrang in der Hauptsaison sind ungefähr 50.000 Personen für die 300 Polizisten zuständig sind. Vergleichbar ist der besucherandrang mit einigen Städten am Gardasee, Italien.

Die Staatsanwaltschaft beantragte mehr Polizisten, um ihre eigenen Operationen zu begleiten. Ein Staatsanwalt erklärte in dem Zusammenhang, dass sie im Vorjahr nur 15 Polizisten für ihre Arbeit zur Verfügung hatten samt einem alten Geländewagen und ohne Kraftstoff.

María José Pérez de Giampieri bat die Stadtverwaltung die Sperrstunde rigoros einzuhalten denn viele der jungen Menschen gehen erst um 04.00 Uhr in die Diskothek und verlassen sie gegen 07.00 Uhr. Die Mehrzahl der Besucher steht zu diesem Zeitpunkt unter Alkoholeinfluss, erklärt sie.

Rosa Otazú (Conacol) beantragte beim Bürgermeister eine städtische Vorschrift damit Minderjährigen bis 15 Jahre der Eintritt in Diskotheken untersagt wird oder Plätze schaffen wo sich diese zu anderen Uhrzeiten treffen können und ohne Alkohol.

(Wochenblatt / Abc)

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3 Kommentare zu “Mehr Ordnung und Sicherheit als im Vorjahr

  1. Was sol das scheinheilige getue der Muncipal? In San Ber gilt auf der Haptstrasse 20 KM/H . Und die Busse der Loma Grande knallen hier mit 60 durch, ohne Rücksicht auf Verluste.
    Haupsache zahlende Gäste kommen im Sommer. Und wenn die Polizei bei den Kontrollen im Sommer jemanden erwischt dann wird das über einen “ wichtigen“ Freund ( Intendente,…..) geregelt. Somit sind die ricos aussen vor und die pobre die Dummen.

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