Mehr Protest aus der Bevölkerung gegen den Metrobus

San Lorenzo: Das Fortschritt auch manchmal Kompromissbereitschaft beinhalten muss ist nicht allen Einwohnern des Landes klar. Im Falle des Metrobusses, der tatsächlich Ordnung schaffen könnte, sind die Verkäufer des Marktes der Stadt vollkommen dagegen, da sie an der Unordnung und den Menschenmassen verdienen.

Der Metrobus verläuft, so er denn realisiert wird, durch die kommerziellen Zone von San Lorenzo, das was man als Markt bezeichnen kann. Mittlerweile sprach sich auch bei den Verkäufern herum, dass die Metrobusstrecken nur von diesen Bussen benutzt werden und keine anderen zulassen. Somit wird die Anzahl der Kunden sehr gering was weniger Umsatz und somit Gewinn bedeutet.

Aus diesem Grund soll morgen früh um 07.00 Uhr eine Demonstration von Verkäufern gegen den Metrobus an den Straßen Julio Miranda Cueto und Hernandarias stattfinden.

Mit ihrer Demonstration sind sie nicht explizit gegen die Einführung, nur halt nicht vor ihren Verkaufshäuschen.

Julio Benítez, ein Verkäufer der Zone, schimpfte darüber, dass nur drei Haltestellen des Metrobus in San Lorenzo geplant sind, Alle sind weit vom Markt entfernt. Die Manifestation gegen die Einführung des Metrobus in der Zone ist schon die zweite, erklärte er.

Der Metrobus soll zudem Parkplätze und Liefereingänge von Galerien blockieren, was allen Kunden zum Nachteil werden kann.

(Wochenblatt / Última Hora)

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