Mein Gott!

Asunción: Wie sehr Macht den Charakter verändert, zeigte sich heute, als Senator Silvio “Trato Apu’a“ Ovelar in seiner eigenen Weise den Staatspräsident in ein besseres Licht rücken wollte. Der Versuch schlug selbst bei Parteikollegen gewaltig daneben.

Kurz bevor die heutige Sitzung im Senat begann, verglich der Senator aus Coronel Oviedo, Mario Abdo Benítez mit Jesus Christus. Pressevertreter fragte Ovelar zu seiner Einschätzung, ob er Mario Abdo im Vergleich mit Cartes für einen schwachen Führer hält.

“Ich lade sie ein mit mir die Geschichte der Menschheit zu analysieren. War Christus schwach oder zahm? Ich frage nur. Ich bin Christ. Er war immer zahm aber niemals schwach. Ich ziehe hier keinen Vergleich herbei, ich analysiere nur das Konzept“, sagte Ovelar überzeugt von sich selbst der Presse.

Der erste der ihm widersprach war Juan Dario Monges (HC), der den Vergleich Abdo’s mit unserem Herrn Jesus Christus als Beleidigung an. “Ich weiß nicht was ihn inspirierte, ich weiß nicht ob Beto Christus gut kennt um beide zu vergleichen, denn dass scheint mir eine Beleidigung. Jesus Christus ist einzigartig. Er kam um die Welt zu retten, um uns vor vielen Sachen zu retten, vor den Verfehlungen, den Verfehlungen für die die Regierung verantwortlich ist“, sagte Monges.

Senatorin Desireé Masi (PDP) wurde auch nach ihrer Meinung gefragt und antwortete: “Sie sollten etwas Abstand gewinnen, die von Añetete. Mein Gott! Genug! So was kann man nur betrunken aussprechen“.

Wochenblatt / Abc Color

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11 Kommentare zu “Mein Gott!

  1. kaum zu glauben. Man kann vom Glauben abfallen. Geht’s noch tiefer, dümmer, schräger? Warum kommt klein Gretchen nicht her? Die „Neue Heilige“ könnte alle Wogen glätten. die Welt würde auf Py schauen und die Politiker würden niederknien und allen um Verzeihung bitten. Amen

  2. Es erschüttert mich jedes mal wenn der Namme Gottes so leichtfertig ausgesprochen wird.
    Auch wenn jemand sich erschreckt und nie nach gott fragt(oh mein Gott) aber wen man sich erschreckt fragt man nach ihm,meist unbewusst aber es zeigt sich schon hier auf erden wie sehr menschen angst habe wegen kleinigkeiten.Wieviel mehr wen sie vor dem stehen werde Vooolller sünde und gerichtet werden von dem ,bei dem OFFENSICHTLICH keine suende sein kan.
    Dan wird es nichts nützen denn dan ist es zu spät.Kehrt um leute,noch ist gnadenzeit.

        1. Na, das war aber ein ganz gescheiter dieser Galater v6.7. Echt jetzt! Das ist aber falsch, denn ich habe schon Gurken gesät und Melonen geerntet. Wie erklärt sich das? Hat der, die oder das Galater v6.7 eine Erklärung dafür.

  3. Hierzulande sind alles angebliche Christen, können aber nicht wissen, was spanische Christen ihren Vorfahren angetan haben, indem diese Feuerzeuge ins Land gebracht haben. Bleiben lieber noch bei den Streichhölzern. Jedenfalls, je geouteter ein Pragaucho in Sache kath-röm. Kirche ist, desto Finger weg. Da sollten jedem Alemam de M. die Alarmglocken schlagen.

  4. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Erstaunlich, welch geistliche Erkentnis dieser „Trato apu’a“ („Runde Korruptionssumme“ zu gut Deutsch) da zum vorschein bringt – denn das was er sagt ist biblisch korrekt. Jesus war nicht schwach sondern haette zu jeder Zeit 12 Legionen Engel vom Vater erhalten koennen. Er wahr aber zahm wie ein Schaf das zur Schlachtbank (Schlachthof) gefuehrt wird.
    Matthäus 26,53 „Oder meinst du, ich könnte nicht jetzt meinen Vater bitten, und er würde mir mehr als zwölf Legionen Engel schicken? 54 Wie würden dann aber die Schriften erfüllt, daß es so kommen muß?“
    12 Legionen x 6000 Soldaten = 72000 Engel wo die Engel immer alle Kampfengel sind die sehr wohl das mehrfach multiple an Kampfwert besassen als ein roemischer Legionaer.
    Zitat: „Unter Kaiser Augustus umfasste die römische Armee 25 Legionen mit insgesamt 105.000 bis 155.000 Mann. Die Legionäre waren ausschließlich freie römische Bürger. Um 190 n. Chr. gab es im Römischen Reich 30 Legionen, die vor allem an der Nord- und Ostgrenze stationiert waren. In Obergermanien standen die 22. Legion (in Mainz) und die 8. Legion (in Straßburg), in Rätien gab es dagegen lange Zeit nur Hilfstruppen. Dies änderte sich erst im Jahr 179 n. Chr., als die 3. Legion nach Regensburg versetzt wurde. Reichsweit bestand die römische Armee gegen Ende des 2. Jahrhunderts aus ca. 400.000 Soldaten (das sind 66 Legionen), bei 60 Millionen Reichsbewohnern.“
    Also Jesus haette zu jeder zeit mehr als die haelfte der Streitmacht der Weltmacht herbeirufen koennen. Damit waeren dann 12 Legionen in Jerusalem konzentriert wo in den Brennpunkten des Reiches, also Germanien, nur 2 oder 3 Legionen standen.
    Katholiken sind sie schliesslich alle, oder Mennoniten, Freimaurer, Moslems, Spiritisten, fernoestliche Yogi oder Pfingstler.

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