Mennoniten richten einen Appell an die EPP

Tacuati: Die Familienangehörigen von Abraham Fehr wollen einen Beweis von der EPP, dass der Entführte noch am Leben ist. Sie gaben heute eine Pressekonferenz.

Seit 602 Tagen ist Abraham Fehr in den Händen der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP. Ob er noch am Leben ist kann keiner genau sagen, obwohl der Innenminister Tadeo Rojas davon ausgeht.

„Wir sind besorgt über die aktuelle Lage. Wir bitten die Mitglieder der EPP, uns eine Nachricht über den Verbleib von Abraham Fehr zu senden“, sagte David Dyck, Administrator der Kolonie Manitoba.

Alle Kolonisten sorgen sich um den Entführten. „Er hat eine Menge Zeit bei ihnen verbracht. Nun sind wir darauf bedacht mehr zu erfahren. Es ist schwer, jeden Tag die Fragen seiner Frau und von seinen Kindern zu beantworten“, betonte Dyck.

Edelio Morinigo ist mittlerweile 1.001 Tage in den Händen der EPP, Felix Urbieta 170 Tage. Jedoch Abraham Fehr ist die einzige entführte Person, bei der es nie irgendwelche Beweise oder Nachrichten über sein Leben gab.

Quelle: Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Mennoniten richten einen Appell an die EPP

  1. Legt doch paar Mark zusammen alle und kauft Euch paar Söldner, ganz schnell ist der Spuk vorbei und ihr könnt wieder friedlich leben

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