Migrationsproblem in Loma Plata

Loma Plata: In Boquerón hat seit einer Woche der Schulunterricht begonnen, während private Einrichtungen dies bereits am 11. Februar vollzogen. Lehrer fordern aufgrund der großen internen Migration mehr öffentliche Schulen für die Region.

Die Grundschule Nr. 4.606 Heroes Chaco in Loma Plata ist die einzige öffentlichen Bildungseinrichtungen in der Stadt. Direktor Ramón Álvarez darauf hin, dass die Schülerzahlen jedes Jahr weiter ansteigen würden. Letztes Jahr endete sie mit der Zahl in Höhe von 623 und heuer sind bereits mehr als 700 Pennäler eingeschrieben worden.

Er bat die anwesenden Behörden und das Ministerium für Bildung und Wissenschaft (MEC), eine weitere öffentliche Schule in Loma Plata zu errichten. Der Gouverneur von Boquerón, Darío Medina, räumte ein, dass das Wachstum von Schülern in dieser und anderen öffentlichen Schulen aufgrund der internen Migration in Richtung des zentralen Chacos eine große Herausforderung darstelle. Er versprach, mit der Gemeinde Loma Plata nach einem Mechanismus zu suchen, um eine weitere Fakultätsschule zu errichten, weil es die Pflicht des Staates sei, dass die Schüler Bildung in Anspruch nehmen können und die Lehrerschaft eng zu unterstützen.

Medina betonte, dass die Zusammenarbeit der Eltern wichtig sei, “damit Kinder bereits zu Hause Werte lernen, diszipliniert werden, Respekt für Gleichaltrige lernen und so die Aufgabe der Lehrer in der Schule erleichtert wird“.

Der örtliche Bürgermeister Walter Stoeckl forderte Eltern und Studenten auf, diese Einrichtung zu nutzen, “weil nicht jeder die Möglichkeit hat, eine so nahe gelegene Schule mit dieser Infrastruktur zu haben“.

Er räumte ein, dass die große Nachfrage der Schüler die Kapazität der Gemeinde für soziale Investitionen übersteige, weil in der Region eine große Entwicklung stattfinde, die gleichzeitig eine interne Migration in den zentralen Chaco verursache. Er berichtete, dass die Kommune in dieser Schule mehrere Verbesserungen vorgenommen habe, einschließlich eines Entwässerungssystems im Innenhof, um den Regentagen besser standhalten zu können.

Miguel del Puerto, Koordinator des Bildungsministeriums, hob den großen Beitrag hervor, den lokale Regierungen und Genossenschaften im Bildungssektor leisten. Er stellte fest, dass dies mit Zufriedenheit gesehen werde.

Ein großer Teil der Schulen in Boquerón ist privat und hat bereits am 11. und 18. Februar mit einer besonderen Genehmigung vom MEC ihren Unterricht begonnen.

In Boquerón gibt es etwa 15.000 Schüler und 220 Bildungseinrichtungen, von denen die meisten indigene Schulen sind, die von der NGO “Mennonitische Indigene Assoziation und Service“ (ASCIM) und dem Apostolischen Vikariat Pilcomayo (VAP) verwaltet werden.

Wochenblatt / ABC Color

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1 Kommentar zu “Migrationsproblem in Loma Plata

  1. Feuerchen machen, um Windeln, toter Hund, Glas, Blech, Batterien und Akkus, E-Lampen und sonstig Brennbares abzufackeln, Farear und Festejar bei Julio Iglesias auf 120 dB mit der Bierbüchse in der einen und einem Streichholz in der anderen vor seinen Kleinkinder, linken, lügen, betrügen: Das kann man auch von Papa lernen, muss dazu nicht einmal Privatunterricht bei den alteingesessenen DÖCHlern bei den Bäumen machen. Das schafft man auch ohne sie. Manche machen aber trotzdem bei SNPP noch eine zweimonatige konsequtive oder nicht-konsequtive Weiterbildung zum dipl. Mecanico – Albanil – Plomero – Pintor- Electrizista (alles in einer Person) zur langjährig eingangs erwähnter Grundausbildung.
    Da die Schüler alles nötige fürs Leben schon bekommt, sieht das Ministerium für Educación y Cultura (MEC) keinen Handlungsbedarf. Ich auch nicht und manch Eingewanderte scheinen sich mit den Zuständen im Lande doch sauwohl zu fühlen.
    Hehe, ja, ich auch sauwohl mich fühlen hier. Und die Arbeit des Misteriums für MEC… de la primera.
    Da fällt mir ein, muss gleich noch meine Müll anzünden, heute wo schöner Wind von Süden bläst und meine Nachbarn eh keine Fenster an der Baracke haben. Viel Spaß beim Reply. Und weg.

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