Miguel Cuevas hat Angst hinter Gitter zu kommen

Asunción: Wegen illegaler Bereicherung wurde gegen den Angeordneten Miguel Cuevas ermittelt. Nach dutzenden Schikanen soll nun Untersuchungshaft verordnet werden. Doch Cuevas wehrt sich vehement.

Der Anwalt von Miguel Cuevas, Carlos Villamayor legte ein Rechtsmittel ein, wodurch Richter Yoan Paul López seine Entscheidung – zur Erteilung der Strafmaßnahme – zurücknehmen soll. Im Falle dieser tut das nicht, wovon auszugehen ist, muss ein Berufungsgericht darüber entscheiden. Dies wiederum kostet Zeit, womit Cuevas sich über Wochen wieder davor drücken kann.

Für den morgigen Mittwoch um 09:00 Uhr war die Sitzung für Miguel Cuevas, für seinen Sohn Enzo und seiner Ehefrau Nancy Florentín einberufen.

Staatsanwalt Luis Piñánez erklärte Cuevas zu zwei Gelegenheiten zu einer Aussage einberufen zu haben. Dieser legte jedoch immer Rechtsmittel ein und entschied sich nicht daran teilzunehmen. Die Absicht ist, dass die Untersuchungen so lange hinauszuzögern bis die Frist abläuft. Die politische Situation im Land schützt Cuevas jedoch nicht.

Trotz des eingelegten Rechtsmittels muss Cuevas dennoch bei dem Richter erscheinen, da er ansonsten als flüchtig eingestuft und mit Haftbefehl gesucht werden könnte. Im Falle Cuevas träfe das Gesetz mit voller Härte, könnten ihm bis zu 10 Jahre Haft drohen.

Wochenblatt / Última Hora

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1 Kommentar zu “Miguel Cuevas hat Angst hinter Gitter zu kommen

  1. Bachelor of Law mit 45 jaehriger Praxis

    Nun Untersuchungshaft verordnet werden. Nun, besser ein paar Jahre nachdem die Staatsanwaltschaft konkrete Beweise für eine Anklage fand, als nie. Die Staatsanwaltschaft der loco Europäos verordnet das ganz ähnlich. Naja, ein wenig früher vielleicht. Aber die haben ja auch keine Ahnung und mussten jahrelang an einer öffentlichen Schule Juridicum studieren, was man hierzulande mit ein wenig Heu und guten Amigos, am besten Papa, auch mit 2 Tage „Prüfungen ablegen“ kann.

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