Misshandlung von Ameisenbär: Täter erwartet hohes Bußgeld

Chaco: Da der Ameisenbär vom Aussterben bedroht ist, erwartet die beiden Paraguayer, die einen Ameisenbär misshandelt und gefilmt haben, ein hohes Bußgeld, erklärte der Minister des SEAM.

Minister Ariel Oviedo gab eine Telefonnummer bekannt, durch welche die Täter angezeigt werden können. Das zu erwartende Bußgeld beläuft sich auf 3.000- 10.000 Tagessätze eines Mindestlohnes. Auch von Seiten des Ministeriums wird untersucht, wer die Täter sein könnten, da genügend Anhaltspunkte vorhanden sind, die zu den zwei Männern führen können.

„Sollte jemand die Personen kennen und wäre so freundlich uns mitzuteilen um wen es sich handelt, könnten wir mit ihnen kommunizieren, um herauszufinden, warum sie so regierten“, erklärte der Minister.

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8 Kommentare zu “Misshandlung von Ameisenbär: Täter erwartet hohes Bußgeld

  1. Was soll das.Lasst Tier in Ruhe!
    Gleiches mit gleichen Vergelten,am Schwanz anfassen und beide über die Straße schleifen, so wie sie es mit den Ameisenbär getrieben haben.

  2. Hm, da oben steht: „Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen… werden nicht geduldet.“ Wo fangen hier Schimpfwörter und Beleidigungen an? „Dreckskerle“ , „am Schwanz anfassen und über die Straße schleifen…“ ist das noch im Rahmen für eure Redaktion?

  3. Man kann nur hoffen das man diese „schweine“ erwischt. ich sage hier ausdrücklich schweine weil ein normaler mensch so etwas nicht macht. also nochmals um mitlesen für frank und melli, das sind SCHWEINE, nicht mehr und nicht weniger.

  4. Bei aller berechtigten Empörung: Das Tier ist mit dem Schrecken davon gekommen. Wer jemals einen paraguayischen „Schlachthof“ besichtigt hat, in dem sog. Schlachter sich als Picaderos verstehen und Kühe solange durchbohren, bis diese schließlich umfallen, während daneben angebunden deren Kälber blökend knietief im Blut stehen, DER weiß was hier wirkliche Tierquälerei bedeutet.

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