Mit dem Bohren von Brunnen begonnen, um den Guarani-Grundwasserleiter zu überwachen

Caazapá: Im Rahmen eines koordinierten mittelgroßen Projekts zur Umsetzung regionaler strategischer Maßnahmen des Guarani-Aquifers plant das Umweltministerium die Überwachung von acht strategisch günstig auf paraguayischem Territorium gelegenen Tiefbrunnen.

Das Hauptziel des Projekts, das sich aus Institutionen zusammensetzt, die mit der Bewirtschaftung der Wasserressourcen auf nationaler Ebene verbunden sind, besteht darin, den Grundwasserleiter durch das Bohren von Brunnen zu überwachen, um den Pegel und einige Wasserqualitätsparameter zu messen.

Erwähnenswert ist, dass in Paraguay zwei Brunnen im Caazapá-Nationalpark und im San Rafael-Nationalpark gebohrt werden, außerdem sind sechs weitere Brunnen auf Liegenschaften öffentlicher Institutionen und privater Unternehmen für diesen Zweck geplant.

In diesem Sinne wurde letzte Woche mit der Bohrung des Brunnens im Caazapá-Nationalpark begonnen, der eine Tiefe von ca. 150 Metern haben wird. Techniker des Umweltministeriums begleiten die Arbeiten.

Im Laufe des Jahres sollen dann die weiteren Brunnen in anderen Teilen des Landes gebohrt werden, um bis zum Ende von 2024 die ersten Ergebnisse der Studie präsentieren zu können.

Wochenblatt / Hoy

CC
CC
Werbung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet. Übertrieben rohe, geistlose oder beleidigende Postings werden gelöscht. Auch unterschwellige Formen der Beleidigungen werden nicht toleriert. Das Setzen zu externen Links ist nicht erwünscht, diese werden gelöscht. Bitte bedenke, dass die Kommentarfunktion keine bedingungslose und dauerhafte Dienstleistung darstellt. Eine Garantie für das dauerhafte Vorhalten von Kommentaren und Artikeln kann nicht gegeben werden. Insbesondere besteht kein Rechtsanspruch auf die Veröffentlichung und/oder der Speicherung von Kommentaren. Die Löschung oder Sperrung von Kommentaren liegt im Ermessen des Betreibers dieses Dienstes.

3 Kommentare zu “Mit dem Bohren von Brunnen begonnen, um den Guarani-Grundwasserleiter zu überwachen

  1. Es gibt genügend Tiefbrunnen. Man braucht die Besitzer nur nach den Messdaten fragen.
    Nein, hier lassen sich ein paar Amigos auf Staatskosten Brunnen auf ihren Grundstücken bohren.
    Nur darum geht es hier!

    5
    4
  2. Als nächstes werden sich dann Nestlé und/oder Coca Cola die Wasserrechte kaufen.
    Die hiesigen Politverbrecher werden ihnen das Grundwasser für wenig Geld überlassen, damit sie es abpumpen können.
    Der Bevölkerung wird dann verboten werden, Brunnen zu bohren oder ihre bereits vorhandenen Brunnen weiterhin nutzen zu dürfen.
    Wozu sonst wurde in der “Volkszählung” danach gefragt, woher man das Wasser bezieht?
    Ihr glaubt es nicht?
    Dann macht euch mal im Internet kundig, wo diese honorigen Firmen bereits die Wasserrechte kauften und wie es seither der Bevölkerung dort geht!

Kommentar hinzufügen