Mit dem toten Fötus im Rucksack über die Grenze

Encarnación: Eine Frau paraguayischer Nationalität wurde am Montag verhaftet, als sie versuchte, mit einem toten Fötus im Rucksack nach Argentinien zu einzureisen.

Die Frau wurde im Zollamt des internationalen Bahnhofs festgehalten, der die paraguayische Stadt Encarnación und Posadas in Argentinien verbindet.

Die 32-Jährige, deren Identität von den Polizeibeamten nicht veröffentlicht wurde, fuhr um 08:00 Uhr über die Eisenbahnstrecke der internationalen Brücke “San Roque Gonzalez de Santa Cruz“ nach Argentinien.

In der Zollstation des Bahnhofs befinden sich Scanner zur Gepäckkontrolle, die im Rucksack der Paraguayerin eine seltsame Ausbuchtung feststellen. Beim Öffnen des Rucksacks überraschte die Kontrolleure ein toter Fötus.

Beamte, die für die Grenzsicherung zuständig waren, verhafteten die Frau und erstatteten den Justizbehörden Bericht.

Die in den digitalen Medien von Posadas veröffentlichten Nachrichten brachten zahlreiche fremdenfeindliche Kommentare gegenüber Paraguayern hervor, die in argentinische Krankenhäuser gehen, um ärztliche Hilfe und sogar Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen.

Wochenblatt / ABC Color

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2 Kommentare zu “Mit dem toten Fötus im Rucksack über die Grenze

  1. Für mich sind es keine fremdenfeindlichen Kommentare sondern logische Kommentare, weil typischer Politikfehler und der typische Versuch die Schuld umzukehren. Bezahlen muss es ja dann trotzdem wer und wer wird das sein? Paraguay produziert vermutlich an der Einwohnerzahl gemessen mehr Flüchtlinge als Venezuela. Nur gelten sie nicht als solche.

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