Mit erhobenen Haupte voraus

Asunción: Die Indigenen, die wie von der EPP gefordert, Lebensmittelpakete annehmen sollten aber es aus Gewissensgründen nicht taten, haben dafür von Bevölkerung viel Lob geerntet. Jetzt kommt die Belohnung dafür.

Die 75 Gemeinden von Indigenen im südlichen Chaco, die sich gegen die Annahme von Lebensmittelpakete durch die Familie Denis aussprachen, nachdem der Politiker Óscar Denis von der EPP entführt wurde, erhalten nun eine Belohnung für ihre Standfestigkeit trotz Hunger und Leid.

Eine Aktion, die von Schülern, Ex-Schülern und Studenten aus wenigstens 24 Lehreinrichtungen in Asunción gestartet wurde, sammelte Lebensmittel für die Indigenen, die nein sagten.

Gestern und heute lieferten 20 Lastkraftwagen, beladen mit insgesamt 103 Tonnen gesammelten Lebensmittel, ihre Fracht beim Nationalen Notstandsekretariat (SEN) ab, welches sich bereit erklärte, diese in den besagten Gemeinschaften zu liefern und zu verteilen, darunter Puerto Pinasco, Teniente Irala Fernández und Orte im südlichen Chaco.

Ganz besonders lobenswert war der Einsatz von ehemaligen Schülern der Colegios Goethe, Internacional, San José und Las Teresas, die große Mengen Reis, Zucker, Yerba, Eierteigwaren, Bohnen, Speiseöl und andere Sachen spendeten. Auch Eltern der Schüler der Colegios Salesianito, Monseñor Lasagna und Palomino beteiligten sich an der noblen Geste.

Wochenblatt / Última Hora

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