Mit Leidenschaft für Mathematik 3 Medaillen gewonnen

Asunción: Mit dem Einmaleins beginnt das Rechnen in der Schule und führt dann weiter in die hohe Mathematik. Manche entwickeln eine Leidenschaft für dieses Fach, so wie die nachfolgenden Schüler, die drei Medaillen auf der Mathematikolympiade gewinnen konnten.

Paraguay hat es geschafft, drei Bronzemedaillen und eine lobende Erwähnung in seine Liste der internationalen Erfolge aufzunehmen, aus den Händen der brillanten jungen Leute, die das Land bei der XXXVI. Ibero-Amerikanischen Mathematikolympiade repräsentierten.

Diese Ausgabe des Wettbewerbs wurde von Costa Rica aus virtuell unter Beteiligung von Jugendlichen aus 23 Ländern organisiert.

Die Bronzemedaillengewinner waren Alfredo Nahuel Gómez Ruiz, Gabriela Azucena Ayala Blanco und Mateo Juan María Elizeche Armoa. Die ehrenvolle Erwähnung erhielt María Guadalupe Solaeche Amadeo.

Alle von ihnen sind Teilnehmer der fortgeschrittenen Stufe des wissenschaftlichen Initiationsprogramms von OMAPA mit Schwerpunkt Mathematik für junge Talente, wo sie sich mit den Pädagogen Sebastián Cano, Elvis Agüero, Delegationsleiter und Jonathan Ramírez, Vizeleiter, auf diesen Wettbewerb vorbereiteten.

Die Ibero-Amerikanische Mathematikolympiade, die seit 1985 stattfindet, ist eine der international anerkanntesten wissenschaftlichen Veranstaltungen für spanisch- und portugiesischsprachige Schüler der Oberstufe. Während seiner Teilnahme an diesem mathematischen Wettbewerb hat Paraguay 1 Goldmedaille, 7 Silbermedaillen, 23 Bronzemedaillen, 30 ehrenvolle Erwähnungen und 2 Puerto Rico Cup-Auszeichnungen erhalten.

Wer einmal die Leidenschaft für das Rechnen und die Mathematik entwickelt hat, dürfte eine glänzende Zukunft in der Industrie und Wirtschaft vor sich haben. Jedoch sind die Defizite in dem Bereich wohl viel größer, denn oftmals sieht man die Angestellten in kleinen Läden zum Taschenrechner greifen, weil sie beim Bezahlen das Rückgeld nicht im Kopf ausrechnen können.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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20 Kommentare zu “Mit Leidenschaft für Mathematik 3 Medaillen gewonnen

  1. Wie viele Medaillen werden denn da verteilt und wofür? Bekommt vielleicht jeder Teilnehmer so eine “ehrenvolle Erwähnung”?
    Wenn bei uns früher in der Schule irgendwelche Wettbewerbe stattfanden, wurde es immer so gemacht, dass am Ende jeder Teilnehmer sich irgendwas zuhause an die Wand hängen konnte. Kinder brauchen sowas, dass sie gelobt werden und worauf sie stolz sind. Ist auch vollkommen in Ordnung.
    Mehr würde mich interessieren, wie viele der stipendierten Studenten in Taiwan es zu einem Abschluss geschafft haben. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Paraguayische Studienanfänger, mit ihren 4 Stunden Schule täglich, wenn die Lehrer mal nicht streiken, gute Startbedingungen haben, im Vergleich zu auf Hochleistung getrimmten, taiwanesischen Schülern.

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    1. Noa, man sollte eben lesen können, um den obigen Bericht zu verstehen. Dies war nicht etwa die sogenannte “Internationale Mathematik-Olimpia”, die praktisch eine weltweite Meisterschaft ist, und an welcher weltweit ca. 130 Länder jährlich beteiligt sind, wobei Paraguay auch ca. den Rang 60 belegt (IMO). Hier handeltee es sich um die Ibero-amerkanische Olypiade, in welcher zunächst alle lateinamerikanischen Länder mitwirken plus Spanien und Portugal, im Ganzen also 23 Länder. Nirgens ist geschrieben, es wei lediglich ein Wettbewerb gewesen zwischen Paraguay, Venezuela und Costa Rica. Woher Du alklerdings die weiteren 2 Länder noch bringst, deren Namen Du nicht einmal schreiben kannst (Gongo und Sambi), da meinst du wohl die afrikanische Republik Kongo und das ostafrikanische Sambia, das ist mir nicht klar. Es spricht schon für sehr wenig Allgemeinbildung, wenn man unter Ibero-amerikanische Länder lediglich Paraguay, Costa Cica und Venezuela weiß, und dann noch 2 afrikanische Länder auch noch damit vermischt.

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  2. Also nach wie vor nichts Neues im Westen. Es gibt so manche negative Dinge, die es aus Paraguay zu erzählen gibt. Und wenn das für einige Motzer ein Motiv ist, um damit nicht nur einige mit diesen negativen Eigenschaften, sondern das ganze Volk, als die, die aus Paraguay positives vorzuweisen haben, trotzdem gnadenlos niederzumachen, dann mögen doch bitte diese Motzer in Ihr Heinmatland Deutschland/Österreich/Schweiz zurückkehren. Ausgerechnet diejenigen, die von der Ausrichtung und der Organisation von Mathematik-Olympiaden keinerlei Ahnug haben, müssen sich hier aufblasen und Dinge behaupten, die mit der Wahrheit nicht das Geringste zu tun haben. Ich glaube nicht, daß Onkel Nick in seinem Heimatland (eines von den genannten möglichen) sich jemals für einen internationalen Wettbewerb in Mathematik qualifiziert hat, denn sonst hätte er davon zumindest eine Ahnung. Auch die DACH-Länder beteiligen sich alljährlich zumindest an einem Wettbewerb, in welchem auch Paraguay stets vertreten ist. Das ist z.B. die IMO (International Matematical Olympiad), und kein Teilnehmer bei diesen internationalen Wettbewerben erhält so einfach als Teilnahmeprämie irgend eine Teilnahmebescheinigung, um sich etwas an die Wand hängen zu können. Die Teilnehmer an diesen Wettbewerben sind die in den jeweiligen Nationalen Olympiaden qualifizierten Medaillengewinner, wobei z.B. in Paraguay alleine an der Natiionalen Mathe-Olympiada jährlich ca. 400.000 Oberstufenschüler beteiligungen. Also nichts mit Studienanfängern und 4 Stunden Schule pro Tag, wobei die Lehrer sogar noch streiken. Wer schon in Paraguay im internen Wettbewerb ein Medaille gewinnt, gehört auf jeden Fall bezüglich der Mathematik zur “Creme” in Paraguay. Von den wenigen Medaillengewinnern, die in der Folgezeit im Hinblick auf die Internationalen Wettbewerbe, für die sie sich qualifiziert haben, eine Sonderausbildung erhalten, und zwar von der OMAPA (bitte nachlesen in der Website ‘”OMAPA”) Letztlich werden dann durch Wettkämpfe unter den Medaillengewinern des Landes die wenigen Teilnehmer an internationen Wetttbewerben nochmals ausgesiebt, und erst die dafür dann endgültig qualifizierten Schüler (nicht etwa “Studienanfänger”, wovon Onkel Nick faselt, Und bei den jeweiligen Internationalen Wettbewerben, z.B. IMO oder auch, wie in der Meldung oben, OIM (Iberoamerikanische Mathematik-Olympiada, mit 23 teilnehmenden Ländern. Die Imo hat ca. 130 Teilnehmerländer, und es sind pro Land bis zu 6 Teilnehmer zugelassen. Im Weltranking der IMO stand Paraguay noch in den achtziger Jahren etwa auf den Plätzen 110-115, und inzwiswchen hat sich im Internationalen Vergleich Paraguay vorgearbeitet auf ca. Platz 60 weltweit, belegt also heute schon einen Platz in der vorderen Hälfte der Welt. Dies ist eigentlich nur der OMAPA zu verdanken, die hier auf diesem Gebiet grosses geschaffen hat. Gerade durch die Ausbildungen durch OMAPA und die Hilfe der OMAPA an alle Arten von Schulen in Paraguay hat sich im Laufe der Jahre das Niveau in der Mathematik stark verbessert, wenn auch Ignorantaen wie z.B. Onkel Nick noch so darüber lästern mögen. Bei den internationalen Mathe-Olympiaden sind ausschließlich qualiiifizierte Schüler zugelassen, nicht zugelawssen sind Studenten, die bereits an einer Universität eingeschrieben sind. Es handelt sich also nicht, wie Onkel Nick meint, um “Paraguayischen Studienanfäünger”, die lediglich 4 Stunden täglich eine Schule besucht haben. Und Onkel Nick kann sich darauf verlassen, die paraguayischen Teilnehmer an internationalen Wettbewerben sind tatsächlich auf Hochleistung getrimmt, so lächerlich dies auch für Onkel Nick sein mag.

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    1. Also jetzt ohne mich aufzublasen, ich habe ja wie du auch schon für diese internationale Olympiade qualifiziert – wenn ich das richtig verstehe, werden die Gewinner aus 400.000 paragauyschen Mathematikgenies in einer Sonderschule für diese internationale Olympiade in Zentral- und Südamerika vor ihrer Teilnahme extra getrimmt und quadratisch internationalen zentral- und südamerikanischen Standards angeglichen. Ich spreche hiesig Mathematikgenies ihre Leistung nicht ab: Bei den internationalen Paralympics in Zentral- und Südamerika kann durchaus auch ein Rollstuhlfahrer:*in, ein Blinder:*in oder ein oder ein täglich 7 bis 11 Uhr Schul abgeschlossen ein Seifenkistenrennen gewinnen. Nach dreiunddreißig Jahren Paragauy kann ich mir vorstellen, dass es etwas schwierig ist die Differenz von 7 und 11 Uhr zu kalkulieren. Deshalb übernehme ich als ebenfalls Mathematikgenie diese Aufgabe gerne: es sind drei Stunden. Ne, vier. Ne, doch drei.

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    1. Und so eine Misswahl wirkt sich unmittelbar und viel deutlicher auf die Einkommenssituation der Mädchen aus.
      Was wollen die Mädchen denn mit so einer Mathemedaille? Sollen die mir den ganzen Tag was vorrechnen? Unter einer gelungenen Kurvendiskussion stelle ich mir jedenfalls etwas anderes vor.

  3. Zitat: “Es handelt sich also nicht, wie Onkel Nick meint, um Paraguayischen Studienanfäünger”
    Du solltest an deinem Leseverstehen arbeiten. Ich habe mit Nichten behauptet, dass die Teilnehmer an der Matheolympiade Studienanfänger gewesen wären.
    Ich habe ganz genau geschrieben wovon ich rede, nämlich von den Stipendiaten in Taiwan.
    Also nimm ein wenig Baldrian und keep cool.

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    1. Nun, wenn du schon wörtlich von “Paraguayischen Studienanfängern” schreibst, dann kannst du damit wirklich nicht Stipendiaten aus Taiwan gemeint haben. Im Übrigen sind da überhaupt keine Studenten dabei, weder aus Taiwan noch aus Paraguay. Und dasselbe habe ich dir ja auch schon erklärt. Die IMO ist für Schüler, die noch nicht an der Universität angemeldet sind. Und diese Regel gilt für ‘Taiiwan oder Paraguay gleichermaßen. Aber ein Onkel Nick kann das natürlich nicht verstehen, das scheint ihm zu hoch zu sein. Auch war hier ausdrücklich von der Mathematik die ‘Rede, und nicht etwa Rollstuhlfahren oder ein Wettbewerb unter Blinden. Nun, lassen wir es mal sein. Mir ist die Zeit zu schade, um mich mit geistig unterbelichteten noch weiter abzugeben.

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      1. Zitat: “Nun, wenn du schon wörtlich von Paraguayischen Studienanfängern schreibst, dann kannst du damit wirklich nicht Stipendiaten aus Taiwan gemeint haben.”
        Boh nochmal: Junge, lern lesen.
        Ich sagte nicht Stipendiaten aus Taiwan, sondern in Taiwan. Es sind paraguayische Schüler die ein Stipendium aus Taiwan bekommen haben. War vor ein paar Tagen ein Artikel hier im WB.
        Zitat: “Aber ein Onkel Nick kann das natürlich nicht verstehen, das scheint ihm zu hoch zu sein.”
        Jaja bla bla.
        Wenn Du lesen kannst, kannste dich wieder melden.
        Zitat: ” Mir ist die Zeit zu schade, um mich mit geistig unterbelichteten noch weiter abzugeben.”
        Rate mal welchen Finger ich hoch halte.

    2. Fuerchtegott Moritz Baron von Steyr-Hahn

      Das Übliche vom Nick. Hat man ihn in die Enge gedrängt so sucht er sich herauszuwinden mit der faulen Ausrede: es wäre nicht so gemeint oder er wäre falsch verstanden worden.

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  4. Nun, da haben wir mal wieder so einen bunt schillernden Vogel aus DACH in Paraguay kennengelernt. Großkotzig auftretend, sich selbst als den Allergrößten und Intelligentesten überhaupt haltend, als in Paraguay lebender Ausländer die einheimische Bevölkerung zu beleidigen und zu verleumden, sich über diese Leute lächerlich machen udn sie noch laqchend durch den Dreck ziehen, das alles sind eben Eigenschaften, die sehr viele unserer DACHler in Paraguay sogar noch mit Stolz vorführen. Und genau das ist das Benehmen, das alle anderen Europäer, die ebenfalls in Paraguay wohnen, zu Feinden der Paraguayer machen. Das ist es, unter dem dann alle anderen DACHler, die mit der einheimischen Bevölkerung in Frieden kleben wollen, zu leiden haben, weil ihnen nach den Auftritten solcher Elefanten im Porzellanladen automatisch wenig Vertrauen entgegenbringen oder auch überhaupt keines. Ich weiß, daß z. B. Deutsche in Paraguay bei der Bevölkerung nicht den besten Ruf haben. Und das hat seinen Grund,. Es gibt ja sogar Deutsche in Paraguay, die mit ihren eigenen Landsleuten nichts zu tun haben wollen, gerade aus demselben Grund,. Und so mancher Einheimische glaubt dann tatsächlich, diese Deutschen sind alle genau so, wie es hier als Musterbeispiel der Onkel Nick vorführt. Nun, ich weiß, daß gerade diese Groschnauuzigen nur eine unbedeutende Minderheit sind. Sie sind nur wenige, machen aber ein Geschreim, so dass man meinen könnte, es gäber nur sie. Während die große Mehrzahl der Deutschen in Paraguay zu Hause sitzen und sich mit solchen Leuten nicht zusammentun, und so entsteht nämllich auch der Eindruck, die Guten unter den Deutschen gäbe es gar nicht. Solche Leute will auch kein anständiger Mensch in die Enge drängen, weil sie es schon gar nicht wert sind, es ist wirklcih schade um die Zeit, sich mit so etwas abzugeben, die in P=araguay nur den Ruf all ihrer Landleute gegenüber der einheimischen Bevölkerung noch versauen,.

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    1. Sry, aber Ihr Kommentar ist auch nicht gerade aufdringlich. Mag sein, dass nicht alle Kommentatoren der selben Meinung sind. Aber man muss es doch einfach realistisch und rational sehen. Und das wäre, dass hier so einiges nicht stimmt. Ich meine, nichts gegen die Gastfreundlichkeit oder dass ich böswillig die Einheimischen ungerechtfertigt beleidigen möchte. Aber realistisch und rational gesehen, viele haben hier wirklich nicht ganz alle Tassen im Schrank. Alles andere wäre beschönigend.
      Ich zähle hier tagtäglich viele Beispiele auf. Natürlich können ein paar superreiche Deutsche, die es im Leben sage und schreibe bin in den Paragauy geschafft haben mit ihrem super vielen Geld in ihrem übergroßen Gefängnis nicht verstehen, was ich tagtäglich schreibe. Haben ihre Hausbediensteten die ihnen gar den Hintern putzen. Ich bin tagtäglich mitten unter den Eingeborenen. Und bitte schön, aber nein, ich zähle jetzt nichts von toten Hund abfackeln, arm sein aber einen Ghettoblaster zu besitzen, welcher einen Monatslohn gekostet haben dürfte, ihm mitsamt dem Shwuddi 120 dB und Kleinkindern in den Vorgarten zu stellen und bei Müllabfackel den Winnetou abzuraven. Ne, sry, die haben hier echt nicht alle Tassen im Schrank. Mausarm, 14 Kinder, stinke faul. Mehr kann ich nichts Beschönigendes hinzufügen.
      Was Sie natürlich recht haben: Es sind lange nicht alle Paraguayer so. Natürlich gibt es auch gebildete und rücksichtsvolle Paragauyaner. Mit Sicherheit. Nur bin ich in meinen 3,3 Jahren hier lebend noch nicht an einen solchen geraten. Nach jedem Gespräch haftet irgend etwas Schleimiges. Außer “Sĩ, si, señor, ya sé” wirklich noch nie mit einem geredet, der auch Gesprächsinitiative gezeigt hätte. In wirklich jedem Gespräch geht es nur darum, was man hier macht, warum man hier, er Amigo, er haben Job, man bezahlen mir gar 2 Mio. Gs. Ach, den Sch… will ich gar nicht hören und Auskunft gebe ich sicher keine. Ich will über zeitgenössische Themen sprechen, über Geschichte, Völker, Naturwissenschaften philosophieren, Politik uvm. Nicht immer über den gleichen Amigo-Schwachsinn. Will ich nicht hören. Und am Ende jedes Gesprächs die obligate Frage: «No me puedes hacer un favor?» (Kannst du mir nicht noch einen kleinen Gefallen tun?). Nein!!! Ich bin ein armer Mann, ich bezahle Müllgebühr und kann mir nicht einmal einen Shwuddi-120-dB-Ghettoblaster leisten. Okay, dann, nächste Frage: «No tienes Moneda?» (Kannst du keine Münzen?). Nein!!! Ich hab dir überhaupt nicht an Geld zu verschenken Amigo!!!
      Na, wenigstens sind sie so plump und doof mit ihrem “Amigo” (= ich dein Amigo, du mir geben Plata). Ach, wenn ich die 238 Mio. Euro vom Euromillions gewonnen hätte, ich hätte jedem Amigo Mill in den Allerwertesten gesteckt.

    2. @Martin
      Zitat: “Musterbeispiel der Onkel Nick vorführt. Nun, ich weiß, daß gerade diese Groschnauuzigen”
      Halten wir mal fest:
      Meine Großschnäuzigkeit war, dass ich gefragt habe, wie viele Medaillen verteilt wurden und dass ich sagte, dass als ich Kind war, fleißig Urkunden verteilt wurden und ich das in Ordnung finde.
      Und dass ich gefragt habe, wie viele der paraguayischen, stependierten Studenten in in Taiwan einen Abschluss schaffen.
      Das war meine Großschnäuzigkeit.
      Du hast insbesondere den Zweiten Teil mit den Studenten mißverstanden, worauf ich dich hingewiesen habe. Trotz meines Hinweises bist Du drauf rumgeritten und fingst an mich zu beleidigen: Zitat: “geistig unterbelichteten”
      Nochmal, es war eine Bezugnahme auf einen kürzlich veröffentlichten Artikel, dass paraguayische Studenten Stipendien aus Taiwan bekommen haben um dort zu studieren und über die Jahre sind es glaube ich 550 gewesen. Und ich fragte, wie viele von denen einen Abschluss geschaft hätten, denn ich glaube, dass paraguayische Kinder aufgrund des vergleichsweise schlechten Schulsystems, den Taiwanesischen im Nachteil sind. Du hättest einfach nur genauer lesen müssen, aber dazu bist Du ja nicht einmal ansatzweise in der Lage. Nicht einmal,wenn man Dich darauf hinweist.
      Du hast mir sogar das mit den Rollstuhlfahrern vorgeworfen, obwohl ich kein Wort über Rollstuhlfahrer sagte. Das kam von Noa und nicht von mir. Nicht einmal das hast Du richtig gelesen.
      Wer von uns beiden hat hier nun die große Schnauze?

      1. Na, das habe ich Dir bereits mitgeteilt, wer hier die große Schnauze hat, und ich konnte dir das auch beweisen. Du brauchst mir nichts vorzumachen, denn es ist klar ersichtlich, daß zumindest die drei Namen “Onkel Nick”, Noa, Noe, und Zoe dieselben Personen sind Also weiss “Onkel Nick” bestens, was z.B. Noa, Noe oder Zoe geschrieben haben. Im übrigen hatten die paraguyischen ‘Stundenten, die ‘Stipendien erhalten haben aus Taiwan, mit den Mathematik-Olympiaden überhaupt nichts zu tun, denn wie du, wenn du des Lesens mächtig wärst, schon mehrmals vernommen haben müsstest, daß es sich bei den Mathematik-Olympiaden um Wettbewerbe handelt, bei welchen Studenten schon gar nicht teilnehmen dürfen. Sie sind ausschließlich für Schüler und auch Abiturienten, die bisher noch keine Universität betreten haben. Einerseits geht es um die Mathematik-Olympiaden, die in Paraguay die OMAPA organisiert, und ein vollkommen anderes Thema sind die Stipendien aus Taiwan für paraguayische Studenten (wohlgemerkt) nicht Schüler). ‘Aber wohl ich dich schon mehrmals auf diesen Umstand hingewiesen habe, bestehst du nach wie vor auf einem Zusammenhang. Wenn du nun von mir wissen willst, wieviele der durch die Stipendien in Taiwan begünstigten angeblich 550 Studenten in Taiwan einen Abshluss erreicht haben, das entzieht sich allerdings meiner Kenntnis, deshalb kann ich Dir darauf auch nicht antworten. Aber es gibt bestimmt ”Stellen in Paraguay, an denen Du Dich nach den Erfolgsquoten erkundigen kannst. Und deine andere Frage, wieviel Medaillen bei den Mathematik-Olympiaden ausgegeben werden, das kannst Du selbst nachlesen unter https://www.omapa.org/ Schliesslich bin ich hier nicht beim ‘WB angestellt als Auskunfterteiler für hochnäsige Fragen über Dinge Paraguays, die schon mit der ‘Fragestellung als “dumm und primitiv” beurteilt wurden. Und dann noch haatgenau dieselben Argumente und beleidigenden Begriffe von mehreren Personen, nein, so viele geistig minderbemittelte und gleichzeitig noch überhebliche Zeitgenossen, deren Geistesbeschränkung total übereinstimmt, kann es gar nicht geben. Jetzt lerne erstmal Paraguay kennen, und urteile dann erst über Paraguay, seine Bewohner, seine Schulen und Universitäten. Es ist nicht ganz so, daß ein Student im Ausland, der in Paraguay zur Schule ging, schon aufgrund seiner qualitativ minderwertigen Unterrichte in Paraguay mit Studenten im Ausland nicht mithalten. Es sind übrigens gerade durch eine ganze Anzahl junger Paraguayer, die im Ausland studieren, dies dort mit großem Erfolg tun. U.a. habe ich selbst einen Sohn, der in Paraguay zur Schule ging und nach seinem Schulabgang zunächst zwei akademische Titel in Paraguay erworb, danach noch ein Postgradstudium zum “Master der angewandten Mathematik” an dem weltweit bekannten Mathematik-Institut namens IMPA in Rio de Janeiro in weiteren 4 Jahren Studium und anschließlich durch ein Stipendium von “Fullbright” als einziger ‘Student aus Paraguay unter 37 Bewerbern, für ein ‘5 Jahre dauerndes Doktorat an der “MIT” (Massachusetts Institute of Technology) in Cambrdge/USA auserwählt wurde, und dies erfolgreich absolvierte. Auch er war nichts anderes als ein paraguayischer Schüler, allerdings auch seit seinem 11. Lebensjahr ständig noch neben seiner Schule in besonderer Ausbildung bei der OMAPA., Wenn du dich mal über OMAPA näher erkundigen willst, dann steht Dir ja der Zugang zum oben erwähnten Link frei.

        1. Ich schließe mich Onkel Nick an und wünsche Ihnen ebenfalls alles Gute. Und das meine ich im Ernst. Obwohl ein wenig beleidigt bin ich natürlich schon, mich und Onkel Nick für ein und dieselbe Person zu halten. Denn meine Kommentare sind in grammatikalischen und literarischen Mistakes kaum zu überbieten und unter meinen Kommentaren stehen viel häufiger primitivste persönliche Beleidigungen als unter denjenigen von Onkel Nick 🙂

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