MOPC schreibt Bau eines Covid-19 Zentrums im zentralen Chaco aus

Mariscal Estigarribia: Das Ministerium für öffentliche Bauten (MOPC) vergibt in einem Eilverfahren den Auftrag für eine Covid-19 Intensivstation, die im zentralen Chaco zu errichten ist. Die Angebote müssen schon morgen früh eingereicht werden.

Das verkürzte Ausschreibungsverfahren zum Bau des Zentrums war eingangs mit 12 Betten vorgesehen, wurde dann jedoch auf 8 reduziert. Bisher gab es im zentralen Chaco keine Möglichkeiten schwere Verläufe des Virus zu behandeln, weswegen alle Patienten in Hospitäler in anderen Städten verlegt werden mussten.

Der zu bauende Pavillon soll neben einer “Roof Top“ Klimaanlage bekommen, die den Energiekonsum senkt und die Funktionalität erhöht, natürlich auch alle Brandschutzrichtlinien einhalten und Wasser in ausreichender Menge als Reserve besitzen.

Für Morgen früh um 09:30 Uhr werden die Angebote der Firmen erwartet, die sich daran beteiligen wollen.

Vergleichbare Zentren wurden schon in anderen Teilen des Landes errichtet. Einige davon, wie in Ciudad del Este und Villarrica, wurden jedoch noch nicht eingeweiht.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “MOPC schreibt Bau eines Covid-19 Zentrums im zentralen Chaco aus

  1. Im zu Beginn der Plandemie geraeumte IPS Altenheim in San Bernardino, das ein Corona Krankenhaus werden sollte ist bis heute wohl kein einziger Patient angekommen. Also ist in Paraguay offenbar noch niemand an Covid 1984 erkrankt oder haben die anderen Krankenhäuser so viel Leerstand, daß man keinen der wenigen Patienten nach San Bernardino in die Luxusanlage abgeben will?????

  2. Damit wollen sich die mennonitischen Spitaeler der zahlungsunfaehigen Kundschaft entledigen. Dementsprechend muesste das IPS auch die Zahlungen an diese privaten Spitaeler eistellen. Das werden sie aber kaum wollen da die mennonitischen Spitaeler mittlerweile am IPS Tropf finanziell haengen wie der Patient am Tropf.
    Ansonsten gibt es ja eine immer staerkere Tendenz zum Privatisieren so dass es bald ein paar Privatspitaeler im Chaco in den Ballungszentren geben duerfte. Damit entfaellt dann vollends jeglicher Grund ueberhaupt noch in einer Kooperative zu sein oder in der Asociacion Civil. Bei diesen sind die meisten nur wegen der Krankenversicherung. Als Viehzuechter braeuchte man eine Kooperative kaum denn das Vieh kann nur anderswo, an einen anderen Frigorifico, geschickt werden. Wie es ja schon lange mit den Supermaerkten der Kooperativen passiert wo der Einzelhandel in Privtahaenden die Supermaerkte der Kooperativen mit der Zeit erwuergen wird. Das passierte schon mit all den Gemuesezulieferern der Supermaerkte wo das ganze von vom Privatsektor gekauften und bestochenen Betriebsleitern der Kooperativen losgetreten wird.
    In wirklichkeit sind die Kooperativen heute eine Ansammlung von eigennuetzigen Menschen die nur an ihre eigene Karriere denken – jeder koechelt da sein eigenes Sueppchen.

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