Mormonen in Paraguay trauern um ihren Anführer

Asunción: Thomas S. Monson, Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen Letzten Tage, starb am Dienstag im Alter von 90 Jahren. Tausende Mitglieder der Religionsgemeinschaft von den Mormonen trauern weltweit, auch in Paraguay.

Seit 2008 hatte Monson das Amt inne. Der religiöse Führer starb in seinem Haus in Salt Lake City, Utah, in den USA. Das Kollegium der Zwölf Apostel wird voraussichtlich erst nach der Beerdigung einen Nachfolger formell wählen. Für die 15 Millionen Mitglieder der Kirchengemeinschaft war Monson ein Beispiel für jemanden, der Jesus Christus nachfolgte. Er war zeitlebens in wichtigen Führungspositionen der Kirche tätig.

In Paraguay hat das Mormonentum seit 1954 Bestand. Etwa mehr 82.000 Anhänger soll es geben. Der Haupttempel ist in Spanien und Brasilia. In Paraguay befindet sich der Tempel der Mormonen in Asunción, auf der Straße España. Zwischen 2001 und 2002 wurde er errichtet.

Wochenblatt / ABC Color

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