Mutter zwang minderjährige Töchter zur Prostitution

Filadelfia: Eine Indigene wird beschuldigt ihre minderjährigen Töchter als Prostituierte angeboten zu haben. Gegen die Frau wird ermittelt, eine Anklage steht ins Haus.

Schon am 10. Oktober wurde eine Frau der Gemeinschaft Nivaclé verhaftet, nachdem Staatsanwalt Alan Schaerer darum offiziell bat. Den entscheidenden Hinweis erhielt Schaerer vom städtischen Dienst für Kinder und Jugendliche (Codeni), die ihn auf eine 15 und eine 17-Jährige aufmerksam machten. Die Mädchen wurden dazu gezwungen sexuelle Dienstleistungen anzubieten, was die zwei Anklagepunkte sexueller Mißbrauch Minderjähriger und Kuppelei begründet. Staatsanwalt Schaerer erklärte hinzufügend, dass beide indigene Mädchen schwanger sind.

Uje Lhavos ist einer der drei indigenen Gemeinschaften im urbanen Teil Filadelfias. Die anderen indigenen Gemeinschaften sind die Enhlet und Guaraníes. Des Weiteren gibt es ein Indigenen-Stadtteil der Gemeinschaft Ayorea. Seit geraumer Zeit durchlebt die Gemeinschaft Uje Lhavos eine schwierige Zeit. Grund dafür sind der Konsum von Alkohol, Drogen, Prostitution sowie interne familiäre Konflikte.

Wochenblatt / Abc Color

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4 Kommentare zu “Mutter zwang minderjährige Töchter zur Prostitution

  1. glaub da geht es um mehr als hier geschrieben – eher um Drogen und Geld. weil seien wir uns ehrlich hier in PY wird bei 15 bzw. 17 normal kein Hahn mehr krähen deswegen. Obmahl gerade bei den Indigenen glaub keine 10jährige mehr Jungfrau ist, da sind die Caciques zu stark Vorreiter die „ersten“ zu sein. Ich kenne Fälle von Paraguayerinnen die selbst 11+jährige anbieten gegen einen Hungerslohn und da ist Reiseverkehr angesagt könnt Ihr glauben. Sowas fliegt dann eher mal auf wenn – so wie auch oben beschrieben – dann die Mutter, die neue Frau vom Ex, die 16jährige Tochter und oben drauf noch die 12jährige Tochter schwanger sind und auch noch Alkohol im Spiel ist. Resultat, es geht zur Justiz, Endresonanz, es passiert nix, gibt Arrest in einer netten Einrichtung in ASU, dort bricht man quasi wieder aus, und alles lauft wieder seinen geregelten weg, egal ob schwanger hin oder her. Vorteil man braucht dann kein Kondom mehr, weil doppelt schwanger wird man ja bekanntlich nicht von 2 verschiedenen Männern jajaja

  2. Etwas eigenartig,die Indigene haben ihre Sitten. Prostitution viele nicht mal Unrecht! Da ist schon ziemlich früh alles frei.
    Hier steckt doch einiges andere dahinter. Einige machen auch mit den Babys kleines Geschäft wenn es Weiss genug ist.
    Es gibt einige Länder wenn die Eltern ja sagen mit 16.Jahren Heiraten.

  3. Der Staat sollte den Indigenen eine Zukunft bieten. Ihnen sollte vom Staat Lang geschenkt werden, nicht den Enkeln hispanolischer Krimineller (Campesinos). So wie die Indianer heute leben bleibt nicht viel anders übrig als ohne Hoffnung im Elend zu vegetieren, vermute ich mal. Jedenfalls habe ich noch keinen Filialleiter im Supermarkt oder auch eines anderen Geschäfts gesehen, den ich dem Äußeren nach zu den Indios zählen würde.

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