Mythos über den Grippe-Impfstoff widerlegt

Asunción: In Bezug auf den kommenden Winter und die kalte Jahreszeit rückt das Thema Grippeimpfung wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Eine Ärztin will Vorurteile aus dem Weg räumen.

In der Herbst-Winter-Saison gibt es verschiedene Arten von Viren, die Atemwegserkrankungen verursachen. Zu den schwerwiegendsten gehört die Influenza (Grippe), eine Krankheit, die durch Impfungen vorgebeugt werden kann. Es ist jedoch üblich, zu hören, dass die Betroffenen innerhalb weniger Stunden nach Erhalt der Impfung an Grippe erkranken.

Dies sei ein Mythos, sagt Dr. Patricia Cervantes, Ärztliche Direktorin für Influenza im Labor von Sanofi-Pasteur.

Sie weist darauf hin, dass Impfstoffe gegen Influenza die Krankheit nicht hervorrufen. Es kann, wie jeder andere Impfstoff, ein Kollateralereignis haben, es kann jedoch keine bekannte Krankheit hervorgerufen werden wie Fieber, Husten, Nasenschleim usw.

Cervantes betonte aber, dass ein allgemeines Unwohlsein, wie Ermüdung, normalerweise innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Impfung auftrete, was jedoch weder die Bewegung noch Arbeitstätigkeiten einschränke.

Aber warum sagen Leute, dass sie nach der Impfung an Grippe erkrankt sind?

Dr. Cervantes erklärt, dass, wenn eine Person geimpft werde, die Dosis 15 Tage brauche, um Antikörper zu produzieren, die gegen die Krankheit schützen aber das Virus nur 24 Stunden benötige, um das Immunsystem zu infizieren.

„Dass der Grippeimpfstoff krank macht ist ein großer Mythos. Was passiert ist, dass es oft mit der Zeit zusammenfällt, als Sie geimpft wurden und man 15 Tage warten müssen, um geschützt zu werden“, sagte Cervantes.

In Paraguay verwendete Influenza-Impfstoffe sind laut Cervantes Impfstoffe, die als inaktiviert und fraktioniert bezeichnet werden.

„Das bewirkt, dass unsere Zellen sich an den Antikörper erinnern, aber weil es kein Virus gibt, können sie sich nicht replizieren und die Krankheit verursachen“, sagte die Ärztin.

Der beste Weg, um Influenza zu verhindern, ist mit Impfstoffen. Die Dosen werden jedes Jahr an die zirkulierenden Viren angepasst, weil sie ständig mutieren. Daher muss jedes Jahr eine Person neu immunisiert werden, insbesondere Kinder und ältere Erwachsene, weil sie anfälliger sind.

Dr. Cervantes empfiehlt, dass sich die gesamte Bevölkerung Ende April und Mai impfen lässt, weil das Influenzavirus bis August in der südlichen Hemisphäre zirkuliert.

Wochenblatt / Ultima Hora

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6 Kommentare zu “Mythos über den Grippe-Impfstoff widerlegt

  1. Ein 250 Jahre altes Märchen wird mal wiederholt.
    Interessant ist, dass die Pharmaindustrie vorher schon weiss, wie das Virus mutiert und so eine lange Vorlaufzeit hat, um das ganze zu analysieren, zu verarbeiten und in millionenfachen Dosen zu replizieren, damit es rechtzeitig zur Saison vor der Mutation noch verabreicht werden kann.
    Anstatt dass sich die Menschen gesund ernähren und so ein gesundes Immunsystem aufbauen, lassen sie sich lieber impfen? Ok, muss jeder selber wissen.
    Ich erinnere mich noch vor ca. 9 Jahren kamen die H5N1 Impfungen nach Paraguay, nachdem sie drohten in Deutschland abzulaufen. Für die Paraguayer natürlich eine tolle Sache, da gibts was umsonst. Als dann in Villarrica aber 29 Leute an einem Tag nach der Impfung starb, gingen die Leute auf die Strasse und man hat das Thema totgeschwiegen. Die Mutter meines damaligen Arbeiters hat es gerade noch geschafft, dem Tod von der Schippe zu springen. Sofort nach der Impfung im Oberarm ist dieser um das doppelte angeschwollen, sie hat 3 Tage lang über 40 Grad Fieber bekommen und war temporär über 1 Woche lang auf der einen Seite gelähmt. Wenn das einer vorzieht, ja dann bitte. Dem kann man auch nicht mehr helfen…..
    Es gibt weltweit unzählige Studien, die belegen, dass ungeimpfte Menschen wesentlich gesünder sind, als geimpfte Menschen.
    In Deutschland wurde 2016 durch den obersten Gerichtshof festgestellt, dass es keinen Nachweis gibt für Masern, Mumps oder Röteln. (siehe Urteil Dr. Lanka). Trotzdem wird jetzt dieses Jahr wieder eine Impfpflicht für MMR gefordert.
    In Frankreich waren 2016 ca. 500 Menschen an Masern erkrankt. Wenn man bedenkt, wieviel Menschen in Frankreich leben, eine sehr kleine Zahl. Trotzdem wurde eine Impfpflicht eingeführt. 2017 sind dann ca. 3.000 Menschen an Masern erkrankt. Es ist genau das auch weltweit zu beobachten, dass die Geimpften speziell bei Masern andere Menschen anstecken.
    Wenn man noch weiter zurückgeht nach 1929 zur spanischen Grippe ist das gleiche zu beobachten! Primär starben die Geimpften. Es gibt niedergelegte Augenzeugenberichte, die beschreiben, wie ungeimpfte hunderten von Geimpften (die jämmerlich dahinsiechten) geholfen haben und von der „Krankheit“ verschont blieben.
    Ich denke jeder ist selbst verantwortlich seinen Denkapparat einzuschalten und für sich zu entscheiden, was er tut. Ich sage nicht, dass man nicht impfen sollte, aber man darf das Chance/Risiko abwägen. Eine neueste Studie zeigt, dass das Risiko an der Masernimpfung zu sterben, als an Masern selbst zu sterben um 20.000 fach höher liegt. Damit ist für mich schonmal klar, was ich mache. Und bevor jemand auf spezielle Ideen kommt: Ich hatte die Masern als Kind sehr heftig und wurde sogar über 1 Woche in der Isolierstation im Krankenhaus untergebracht. Das war kein angenehmes Erlebnis….

  2. also soviel industriellen stuss in einem artikel ist schon hardcore … die pharmaindustrie bezahlt hier die leute das so solch einen schwachsinn verzapfen … jeder hat ein immunsystem und wenn man sich richtig ernährt und vorbeugt dann gibts auch keine grippe … aber klar die paraguayer latschen halt bei 15 grad mit ihren flipflops herum ohne socken und wundern sich dann das es eine verkühlung gibt … man sollte sich halt der jahreszeit anpassen und viel vitamine vorher (nicht nacher) essen dann gibts auch keine grippe … mit der impfung steigt eher das risiko an einer grippe zu erkranken und dass aber dann schlimmer als ohne impfung. von den fällen wo leute aufgrund der influezaimpfung abkratzen gibt es weltweit sehr viele, manche schaffen es grad noch sind aber psychisch geschockt fürs leben.

  3. aja, und der erste verdacht bei jeder krankheit (selbst in privat KHs) ist mal zu sagen „du hast dengue“ … dengue gibt es nicht, das ist noch mehr mythos als alles andere. es soll nur der pharmaindustrie, labors, ärtzen usw. helfen gelder zu generieren und sonst nichts. leider muss sich die pharmaindustrie jedes jahr neue viren einfallen lassen (vermutlich selber produziert) um ihre impfstoffe loszuwerden, weil bringt ja gutes geld.

    1. Dengue gibt es nicht – toll, hatte ich zweimal. Aber gut, wenn du als hochdotierter Wissenschaftler uns das mitteilst.
      Was kommt als nächstes? Die ERde ist doch eine Scheibe und die Sonne dreht sich um den Mond?

      1. hoffentlich die Laborergebnisse selber ausgewertet oder hr. oberdoktor ? oder haben sie die dengue-mücke selber gefangen, zediert und festgestellt das es wirklich dengue ist oder war es halt doch nur eine meinung eines hier sehr gut gebildeten *hust* artztes der meinte Sie haben Dengue auch ohne klinischer untersuchung, aber ein paar medis verschreiben kann man ja, egal auch wenn es nur ein zika-virus, oder west-nil oder was ähnliches wie grippe war. Vielleicht war es ja auch nur H5N1 das man nicht richtig gedeutet hatte. Aber das wichtige drann, der arzt hatte klarerweise recht, ich bin der dumme der nichts weiß auch wenn bei mir die ärtzte schon 10x dengue diagnostiziert hatte was dann gar kein dengue war, aber naja, jeder kann glauben das alles impfen hilft, ich bin da auch vom gegenteil überzeugt, gerade was kinderkrankheiten angeht. aber die pharmaindustrie dankt es mit wohlwollenden milliardengewinnen.

  4. Ärztliche Direktorin für Influenza im Labor von Sanofi-Pasteur.
    Noch irgendwelche Fragen?
    Wer Sanofi-Pasteur ist, weiß bestimmt jeder, und der es nicht weiß, sollte sich kundig machen.
    Meine Großmutter pflegte zu sagen: Jeder Krämer lobt seine Ware.

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