Nach eigenen Maßstäben

Paso Jama: Die argentinische Zollbehörde die den Grenzverkehr nach und von Chile kontrolliert macht sich bei Paraguayern mehr und mehr unbeliebt. Die Bediensteten in 4.200 m erlassen eigene Gesetze, die mit national geltenden nichts gemeinsam haben. Darunter leiden derzeit paraguayische Autohändler die auch dem Weg waren in Iquique „neue“ Gebrauchte zu kaufen.

Am Grenzübergang Paso Jama angekommen wurden die Insassen der Fahrzeuge kontrolliert und als festgestellt wurde, dass sich 17.900 US-Dollar im Besitz von vier Personen waren änderte man die Regelung von maximal 10.000 US-Dollar pro Person auf 10.000 US-Dollar pro Fahrzeug. In zwei Fällen kam es zu einer Beschlagnahmung. Den Paraguayern, aus Villarrica und Ciudad del Este kommend, riet man sich einen Anwalt zu nehmen um die Summe zurückzubekommen. Allerdings haben die Grenzer den Paraguayern alles abgenommen was dazu notwendig wäre einen Anwalt zu beauftragen. Außerdem fehlte es an einer geeigneten Unterkunft.

Wie die Betroffenen erklärten, kam in den letzten Jahren niemals zu ähnlichen Problemen. Ob die Regelung eine Laune der Belegschaft ist oder ein übergeordneter Befehl kann nicht in Erfahrung gebracht werden. Auf der Webseite der Behörde AFIS jedoch heißt es, dass die maximale Geldmenge 10.000 US-Dollar pro Person ist.

(Wochenblatt / Última Hora)

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3 Kommentare zu “Nach eigenen Maßstäben

  1. Ich verbringe immer eine gewisse Zeit des Jahres in Argentiniens Süden. Allerdings fahre ich nicht mit dem Auto, sondern fliege dorthin und nehme mir dann einen Leihwagen. Alles problemlos.

  2. halt banditen. es wird wieder soweit kommen, das sie einfach umgelegt werden.

    den der hass wird immer grösser, und wer schon einmal mit dem auto durch argentinien gefahren ist weiss wie die polizei dort ist.

    ich bringe den argentinia keine devisen ins land.
    eigendlich schade, es wäre so ein schönes land.

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