Nach ein paar Stunden hinter Gittern

Asunción: Den “Pombero“ am Tod seiner Lebensgefährtin beschuldigte Jorge Fretes zu Unrecht. Ein schlechtes Gewissen brachte ihn nun dazu die Tötung zu gestehen. Eine Anklage folgte.

Jorge Ramón Fretes (23) wurde kurz nach seiner Beichte wegen der Tötung seiner Lebensgefährtin Agustina Zaracho (39) angeklagt. Eine SMS soll eine Diskussion hervorgerufen haben, in der die Agustina Jorge als wenig mannhaft titulierte.

Der Verhaftete gestand seine Frau drei Mal geschlagen zu haben dann fiel sie auf den Boden. Er dachte sie simuliert und ging mit dem 3-jährigen Sohn aus dem Haus. Als er Stunden später wiederkam, lag sie ohne Lebenszeichen immer noch am Boden. Fretes dagte zudem, dass ihn sein schlechtes Gewissen eingeholt hat. Die Familienangehörigen des Opfers baten die Justiz um eine harte Strafe.

Fretes brachte die Frau am 30. September in ihrem Wohnhaus in Capiatá um, zeigte ihr Verschwinden am Folgetag an, nachdem er die Leiche schon in einem Waldstück zwischen Villeta und Alberdí abgelegt hatte.

Die Frau hinterlässt eine 16-jährige Tochter und ein 3-jährigen Sohn, die bei der Großmutter aufwachsen.

Wochenblatt / Hoy

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1 Kommentar zu “Nach ein paar Stunden hinter Gittern

  1. Hier kommt man wahrheit schon näher, Die Frau zusammen schlagen,sich verkrümmeln und Sterben lassen.
    “Pombero“ ist wieder Schuld, “Pombero“ist aber hier nicht Zustandig, hier ist „Pytajovál“ ist im Amt!

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