Nachbarn sind verpflichtet, Fälle von Gewalt gegen Frauen zu melden

Asunción: Die ehemalige Vize-Frauenministerin, Liliana Zayas, berichtete, dass die Zahl der ermordeten Frauen in diesem Jahr bereits höher sei als im Vorjahr, wofür sie die Bürger daran erinnerte, dass alle, die Kenntnis von einem Fall von familiärer Gewalt haben, sie diesen melden müssen.

Zayas wies darauf hin, dass die Warnzeichen verstärkt werden müssen, um weitere Fälle von Frauenmorden zu verhindern. „Wir können nicht verhindern, dass sich die Opfer nicht melden. Es ist eine Verpflichtung jedes Bürgers“, betonte sie.

Zayas wies darauf hin, dass die für die Bearbeitung von Gewaltfällen zuständigen Institutionen auch ihre Präventionsangebote stärken müssen. „Wir sprechen über die Nationalpolizei, die Staatsanwaltschaft, die Justiz, den Friedensrichter, die öffentliche Gesundheit, sie müssen in Bezug auf die sektorübergreifende Kommunikation gestärkt werden”, sagte sie.

Zayas stellte auch in Frage, dass mehrere Institutionen den Opfern von Gewalt nicht glauben und fügte hinzu, dass es noch mehr Femizide im Land geben werde, wenn die Situation so weitergehe.

Wochenblatt / Prensa 5 / Beitragsbild Archiv

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Europakongress

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9 Kommentare zu “Nachbarn sind verpflichtet, Fälle von Gewalt gegen Frauen zu melden

  1. Huch, die wissen das alles? Und hocken trotzdem den ganzen Tag in ihren klimatisierten Burros und warten auf einen denunzierenden Anruf? Ja. Verstehe. Dass es mehr davon geben wird.
    Ja, was wollens denn auch sonst machen? Vielleicht den Herrn King eine Einladung schicken? Ok. Geht der einfach nicht hin. Ok, schickens noch einmal eine Einladung. Ok, geht er einfach nicht hin. Ok, schickens nochmal eine Einladung. Ok, jetzt sollte er aber hin, denn beim 3. Mal gilt er als polizeilich ausgeschrieben. Ok, geht der Kind der Familia halt hin zur Juzgada de Paz. Was, ne, was da seine Tante behaupte stimme nicht. Er habe bloß ein wenig alto Nivel de Ormones gehabt und halt mal ein paar Packs Billigpolarbier hinter die Binde gekippt. Danach weiß er von nichts mehr, was passiert sei. Ok, da könnens auch nix machen. Ok, geht er halt wieder. Ist doch alles logisch und tranqui hierzulande.

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  2. Was ist mit häuslicher Gewalt begangen von Frauen? Damit meine ich jetzt nicht nur, wenn es direkt zu Prügel kommt. Frauen sind da ja oftmals subtiler.
    Schmeißen mit Gegenständen, Schreien, bis einem die Trommelfelle platzen, Zerstören von Dingen die einem Lieb sind, zerschneiden der Garderobe, zerstören des Computers oder des Autos, Getränke ins Gesicht schütten, einen durch Verraten intimer Dinge vor den Freunden oder Familie bloß stellen……all die psychische Gewalt die sich Frauen in ihrer Hinterhältigkeit so ausdenken, um einen das Leben zur Hölle zu machen.
    Eine Ohrfeige die man einer Frau gibt ist selbstverständlich übel, aber schnell vorbei. Aber haltet mal die über Wochen andauernden Gemeinheiten aus, denn Frauen sind sehr nachtragend. Und sie neigen dazu bei jedem Streit immer wieder Dinge auf den Tisch zu bringen, sie sogar Jahre zurück liegen können. Die sind wie Elefanten und vergessen und vergeben Dir nichts. Niemals! Auch wenn sie es sagen, dass sie Dir verzeihen, bei der nächsten Gelegenheit bekommst Du es trotzdem wieder aufs Brot geschmiert. Und wenn das nicht ausreicht, werden sie hysterisch. Da muss man denen doch eine schmieren, damit die sich nicht selbst in Ohnmacht schreien, wenn die wieder einen hochroten Kopf kriegen. Das ist quasi “erste Hilfe”.
    Und dann kommt der Klassiker: der Liebes- und Se*entzug. Oh ja, diese Folter mögen Frauen ganz besonders gerne, sobald sie erkennen, dass ihr anfangs angekündigte Strafe, dass sie nicht mehr mit einem reden wollen, im Grunde nur ein Urlaub für uns darstellt.
    Aber dann geht es an unsere innigsten Triebe. Wir werden gehindert unsere Bedürfnisse zu stillen. Denn wenn sie Dich mit Se*entzug bestrafen, dann geht das auch damit einher, dass Dir verboten ist dein Bedürfnis woanders zu stillen.
    Das ist etwa so, als wenn du zuhause nichts mehr zu trinken bekommst, aber wehe du holst Dir eine Cola aus dem Supermarkt. Man wird se*uell ausgehungert.
    Deshalb, ja häusliche Gewalt gegen Frauen ist schei*e, aber oftmals auch gerechtfertigt, denn Frauen können ganz schöne Biester sein. Aber es ist ja leider in der Gesellschaf so, dass die armen schwachen, schutzbedürftigen Frauen immer als die Opfer und die bösen, grobschlächtigen, Höhlenmänner immer als die alleinigen Täter hingestellt werden.
    Die Gesellschaft erkennt nicht an, dass psychische Gewalt, die über lange Zeit aufrecht erhalten wird, oftmals viel schlimmer ist als eine kurze Ohrfeige.

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    1. Psychische Gewalt ist nicht sichtbar aber grausamer als jede Ohrfeige. Damit ist jeder Mann “geliefert” – es sei denn, er wirft diese Biester für alle Zeiten raus. Wer das nicht fertig bringt, macht sich auf Dauer zum Trottel der Frauen.

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  3. Wie oben von mir gesagt, müsste das für alle und überall gelten. Also vor allem für ehefrauen und amantes der narcos, die das dolce vita in vollen zügen geniessen und dann stottern, dass sie ja nicht wussten, dass 300 euro nicht reichen um eine villa mit fußballplatz großem schwimmbad, privathubschrauber und 3 maseratis zu besitzen. Vor allem wenn der tägliche besuch von madame im shopping center, nagelstudio und frisör schon 500 euro kostet. Naaa geh!!!

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  4. Gewalt in einer Partnerschaft ist immer übel, egal von wem sie ausgeht und egal, ob sie psychisch oder physisch ausgeübt wird.
    Wenn es nicht mehr passt, sollte man also die Notbremse ziehen und die Sache beenden.
    Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

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