Nationaler Plan für Kinder und Jugendliche ohne Beteiligung der Eltern

Caacupé: Es scheint ein Paradoxon zu sein, was die paraguayische Regierung in letzter Zeit alles in Angriff nimmt. Die Maskenpflicht soll das Leben der Bevölkerung schützen während der nationale Plan für Kinder und Jugendliche ohne Beteiligung der Eltern umgesetzt werden soll, die eigentlich jedoch hier wohl am besten Bescheid wissen müssten.

Monsignore Gabriel Escobar, Bischof des Apostolischen Vikariats aus dem Chaco, sagte in seiner Predigt im Rahmen der Novene von Caacupé, es sei paradox, dass die nationale Regierung den Wunsch habe, sich um das Leben zu kümmern und Gesetze für den Gebrauch von Masken zu regeln, während sie gleichzeitig prüfe, wie ein nationaler Plan für Kinder und Jugendliche in Paraguay ohne die Beteiligung der Eltern, die in erster Linie für ihre Sprösslinge verantwortlich seien, umgesetzt werden könne.

„Im Hintergrund wollen wir den Eltern die Autorität wegnehmen, um dann still und heimlich den Kindern und Jugendlichen Ideen einschärfen zu können, die den Werten der Paraguayer wie Familie, Heim oder die Liebe Gottes widersprechen. Sie stehen auch im Widerspruch zu unserer nationalen Verfassung. Es schmerzt uns, wenn wir in den zu verabschiedenden Dokumenten viele Anti-Werte finden, die unserem paraguayischen Wesen zuwiderlaufen, wie z.B. Tod durch Abtreibung, Gender-Ideologie und missverstandener Feminismus. Auch die katholische Kirche steht einigen Punkten sehr skeptisch gegenüber“, sagte Escobar.

Wochenblatt / ABC Color / Beitragsbild aus dem Archiv

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8 Kommentare zu “Nationaler Plan für Kinder und Jugendliche ohne Beteiligung der Eltern

  1. Dieses Genter getue wird langsam unerträglich. Man könnte meinen die ganze Welt weiss langsam nicht mehr ob sie Männlein oder Weiblein ist. Der Staat sollte sich hier lieber Mal drum kümmern das nicht bei jedem Gewitter der Strom Stunden lang weg ist.

    1. Globale wirtschaft, globale parteien. Wie lange ist paraguay bei der uno und sonstigen 1000 organisationen? Sicher seit jahrzehnten und das bedeutet gender und open border. Colorados und plra sind wie cdu, csu und fdp.

  2. Immer die selben dummen Kommentare über Genter.
    Eure Sorgen möchte ich haben. Ob mein Nachbar Männlein oder Weiblein ist geht mich nichts an. Statt abfackeln ist es wohl besser den Müll an die Straßenränder zu werfen??? Nein!!! Müllabfackeln ist nicht nur gesünder, es hilft auch gegen Denguefever. Wohl deshalb treten genau innerhalb Gran brennend Müllhalde (klein Asu) 95% der Landesweiten Denguefever-Erkrankungen und -Tote auf. Ich doch besser ein Müllabfackelfeuerchen zu machen, wenn ich gerade Zement angemacht habe, kann man ja morgen wiederverwenden mit etwas Weichspüler. Aber ob er Nachbar Männlein oder Weiblein ist geht mich nichts an.

    1. Sie sagen es: „Ob Nachbar Männlein oder Weiblein ist, geht mich nichts an“. Offenbar ist Ihnen auch klar, daß es außer „Männlein und Weiblein“ keine anderen Geschlechter gibt“ – und das seit Bestehen der Menschheit. Wer nicht weiß, wohin er gehört ist im Grund ein trauriger oder rückgratloser Wicht, der sich von links-grünen Genderfaschisten einreden läßt, daß es außer zwei Geschlechtern noch zig-weitere gäbe und man sich dieses täglich neu aussuchen können. Wenn jemand so bescheuert ist, solch einen Schwachsinn zu glauben, ist das zunächst seine eigene Angelegenheit, aber eine andere Sache ist es, diesen Schwachsinn mit einer aggressiv-lauten, aufdringlichen Penetranz der übrigen Menschheit täglich „eintrichtern“ zu wollen und glaubhaft zu machen, wer etwas anderes annehme wäre von gestern, nicht normal, ein Rassist, ein Rechter oder noch schlimmer ein Nazis. Hier hört der „Spaß“ auf und es wird höchste Zeit, diesem links-grünen Gesinnungsterror und hirnlosen Spuk ein Ende zu bereiten, bevor die ganze Menschheit wirklich noch total verblödet.

      1. Es soll ja auch Menschen geben die haben sechs Finger an einer Hand. Dann gibt es Menschen, die haben eine Glatze. Dann gibt es noch Brillenträger. Und Kontaktlinsenträger. Und solche die keine Sehhilfe brauche. Dicke, dünne, große, kleine… Ich finde, dass diese und andere ungerecht behandelt und diskriminiert werden. Der Duden sollte für alle oben erwähnten ein eigenes Pronomen bzw. persönliches Fürwört erhalten. Und jede Gruppe eine eigene Toilette. Und einen eigenen Tag im Jahr, zB. Tag der Blinden. Dann sollte jeder Staatsangehörige einen eigenen Tag im Jahr erhalten. Ok, im Paragauy hat die Kultur reagiert und jeder hat jeden Tag Cumple mit Streichhölzl, Bierbücks, Bailamos el Indio ums Feuerchen zum Shwuddi 120 dB.

  3. Hier unterwirft sich die Kirche, oder zumindest der Monsignore, nicht rückgratlos all diesem genderfeministischlesbischschwulqueeren Gesindel.
    0,0000000001 % der Weltbevölkerung terrorisiert die normalen Menschen mit tatkräftiger Unterstützung der Regierungen.
    Und traurigerweise schweigen so gut wie Alle dazu.
    Wenn mir jemand erzählt, ersiees wisse nicht, welches Geschlecht ersiees habe, dann empfehle ich den Kauf eines großen Spiegels und eines Anatomiebuches.
    Einfacher geht es nicht, herauszufinden, WAS ersiees ist.
    Aber solche einfachen Lösungen ist ja nichts für diese total verblödete Gemeinschaft.
    Das heutige Motto lautet ja: Wir interessieren uns nicht für Fakten!

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