Nationalpolizei lässt Betroffenen im Stich

Atyrá: Ein Fremder befand sich auf einem Privatgrundstück in Atyrá. Er bat den Besitzer ihn zu verstecken, weil er angeblich verfolgt werde. Der Eigentümer verständigte die Nationalpolizei, ohne Erfolg.

Gestern entdeckte Gerardo Riveros, gegen 12:30 Uhr, den Unbekannten auf seinem Grundstück im Stadtviertel San Antonio. Er war am Bein verwundet und angeblich unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol. Auf die Bitte ihn weiter zu verstecken, erklärte Riveros, er werde die Polizei verständigen. Daraufhin floh der Unbekannte auf seinem Motorrad.

Obwohl Familienangehörige sofort eine Anzeige auf der örtlichen Polizeistation über den Vorfall machten kam kein Beamter zu der Örtlichkeit des Geschehens. Kommissar Jorge López, Leiter für die Sicherheit und Ordnung in Cordillera, sagte, er wisse von dem Fall und werde geeignete Maßnahmen einleiten.

Der Eindringling versteckte sich mehrere Stunden im Hof des Hauses, bis er entdeckt wurde. Er soll eine tiefe Wunde am Bein gehabt haben, die stark geblutet hätte.

Quelle: ABC Color

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2 Kommentare zu “Nationalpolizei lässt Betroffenen im Stich

  1. Immer wieder und immer öfter hört von ähnlichen Erfahrungen mit der Polizei. Das kann doch der Regierung und dem Präsidenten nicht verborgen bleiben. Was tun sie denn? Wie reagiert die Presse darauf? Spielen die alle „blinde Kuh“ oder was?

  2. Die Polizei in der Umgebung sind sowiso Zustände sind die meisten selber Banditen sonst würden sie kommen wenn was passiert für das ist bzw.sollte eine Polizei da sein

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