Nationalpolizei warnt vor “Momo Challenge“

Asunción: Nach der Rückkehr von der “Momo Challenge“, jetzt mit sexuellen und gewalttätigen Bildern in Fernsehsendungen und Videospielen wie Pepa Pig und Fortnite, brachte die Nationalpolizei mehrere Hinweise zum Schutz von Kindern heraus.

Wie von der Nationalpolizei beschrieben, besteht die “Momo Challenge“ darin, Aktivitäten auszuführen, die sich selbst, anderen Menschen körperlichen Schaden zufügen oder sogar Selbstmord begehen. Das geschieht durch Videos, die mit sexuellen oder gewalttätigen Bildern bearbeitet wurden, die die Empfindlichkeit von Kindern und Jugendlichen verändern und sie ermutigen, solche gefährlichen Aktivitäten auszuführen.

In Fernsehsendungen finden sich veränderte Botschaften für Kreaturen wie Pepa Pig und Online-Videospiele wie Fortnite.

Um diese Situation zu vermeiden, veröffentlichte die Nationalpolizei einige Hinweise zum Schutz potenzieller Opfer, beispielsweise die Überwachung von Kindern, während sie das Internet und soziale Netzwerke benutzten.

Erlauben Sie ihnen nicht, über digitale Plattformen mit Fremden zu sprechen, verwenden Sie Computer-Tools, um den Zugriff auf potenziell gefährliche Seiten einzuschränken und weisen Sie die Kinder auf Gefahren im Netzwerk hin, so die Empfehlungen der Polizei.

Die “Momo-Challenge“, eine Art Cybermobbing, forderte bereits mehrere Opfer in verschiedenen Ländern der Welt, hauptsächlich Kinder und Jugendliche.

Wochenblatt / Paraguay.com

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41 Kommentare zu “Nationalpolizei warnt vor “Momo Challenge“

  1. Kinder unter 14 Jahren sollten meiner Meinung nach überhaupt nicht ins Internet noch drahtlos telefonieren. Die Zunahme von Hirntumoren hat selbstverständlich nichts mit Hochfrequenzen ähnlich einer Mikrowelle zu tun, die im unmittelbaren Umkreis alles erwärmt, wo Wasser enthalten ist. Gut, hierzulande dürfte das Wasserstoffmolekül aufgrund des hohen Platzbedarfs des Schwefelmoleküls etwas gewichen sein.
    Da geht es um zu viel Geld, mit welchen Telekommfirmen sich auch unabhängige Forscher leisten können, die bestätigen, dass Internet noch drahtlos telefonieren sogar gesundheitsfördernd sei (dass diese Gelder via Steuereinnahmen des Bundes zu den Uni gelangen ist natürlich reiner Zufall).
    Die Überwachung von Kindern ist natürlich schwierig, denn dazu setzt man sie ja vor ein Smartgerät, damit man ungestört in Ruhe den Müll anzünden gehen kann. Hat sogar edukative Wirkung: das Kind bekommt gar nicht mit, wie Papa mit dieser Methode zu einem 12-er-Pack-grati-Billigbier kommt. Und das Smartphone ist für die Kinder allemal interessanter als zuzusehen, wie die Müllabfuhr heran- und vorbeifährt.
    Viel Spaß beim Kochen vor dem Bildschirm ins Hinterland, wo man als DÖCHler wenigstens keine mal-educados-Nachbarn mit dem Müllanzünden belästigt.

  2. Oh wie viele Gesichter der verführer hat.Am leichtesten bekommt er die kleinen.Er muss nur dafür sorgen das die eltern wichtigeres zu tun haben als sich um ihre kinder zu kümmern.Rasend erfüllt sich was in gottes Wort vorhergesagt ist unter anderm das die bosheit der menschen zunehmen wird und dan wird das Ende kommen.
    Noch nie war es so leicht im netz zu surfen schon die aller kleinsten und schon braucht es kein babysitter.
    Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Epheser 6.12

    1. Der „heilige“ Augustus sprach oft von Liebe und Gerechtigkeit. Aber was ergibt sich shcon aus Liebe und Gerechtigkeit? Heiden töten aus Gausamkeit, Christen jedoch aus Liebe, aber auch Militärm Krieg und Gehorsam waren ihm wichtig, und fanatisch bekämpfte der Häretiker und Juden, die er unflätig beschimpfte. Thomas von Aquin, Begründer von der Lehre vom gerechten Krieg, hat den krieg gegen Ungläubige zbd Abgefallene gerechtfertigt und die Todesstrafe für Häretiker gutgeheißen.
      Wuelle. Dr. Gerhard Czermak, Kirchenjurist
      Mit und ohne Glauben können sich gute Menschen anständig verhalten und schlechte Menschen Böses tun. Doch damit gute Menschen Böses tun, dafür braucht es Religion
      Quelle: Steven Weinberg, Nobelpreisträger der Physik
      Anmerkung: nein, es ist mir nicht zu dumm, gegen den religiösen Wahn anzuschreiben. Hier sicher vergeblich!!!!

      1. Für Haßprediger mache ich eine Ausnahme! Die ständigen und penetranten Wiederholungen von bekannten, gotteslästlichern Zitaten anderer Gottesleugner- und lästerer machen deren Wahrheitsgehalt um keinen Deut richtiger. Sie suchen wie ein Süchtiger im Internet nach Bestätigungen ihrer verkorksten Lebenseinstellungen – und da werden Sie selbstverständlich unzählige „Geistesgrößen“ finden, die genauso wie Sie fern von Gott stehen. Die Masse der Menschheit will ja aufgrund ihrer finsteren und bösen Taten von Gott nichts wissen, denn dann müßten Sie sich eingestehen, daß Ihr Leben ein einziger Pfusch ein Leugnen und Verdrängen von Gottes Wundern in der Welt ist. Und sie müßten ihr Leben ändern – aber genau das wollen Sie nicht!! Sie sind ein unverbesserlicher Gottesleugner, der andere Menschen mit seinen Werken und Worten ebenfalls in die Tiefen seiner eigenen Gesinnung ziehen will. Dafür werden Sie unter Garantie eines nicht fernen Tages vor dem Gericht Gottes stehen – und die Strafe dafür wird fürchterlich sein! Leugnen, Verdrängen und Haßpredigen werden Ihnen dann auch nichts mehr nützen. Und alle anderen die Ihnen Beifall spenden, wird es ebenfalls nicht besser gehen. Aber ich vermute, ihr Leben ist schon jetzt auf Erden ein „ständiger Kampf“, ein einziger Krampf ohne Sinn und Hoffnung.

        1. Sag ich doch: zehn Tage war der Arme krank, jetzt schreibt er wieder, mir sei Dank!
          „Die Kirchengeschichte ist die beste Schule, um an dem Dasein eines Gottes als Weltenlenker zu zweifeln.“
          Franz Overbeck, evangelischer Theologe
          Die Kirche ist ein vergifteter Fluss, der einer Kläranlage bedarf.
          Gotthold Hasenhüttl. katholischer Theologe
          Die zentralen Erzählungen der christlichen Botschaft wie die Geburtsgeschichten, Passionserzählungen, Auferstehungslegenden, sind völlig legendär.
          Schriftliche Aufzeichnungen hat dieser später zur göttlichen Person avancierte Wanderprediger Jesus anscheinend nicht hinterlassen, obwohl das für eine heilgeschichtlich notwendige „Offenbarung“ wichtig gewesen wäre. Der angebliche Religionsstifter Jesus war Jude und Rabbiner, und ausweislich des Neuten Testamentes lag ihm nichts ferner als die Gründung einer neuen Religion.
          Die 2000jährige Geschichte des Christentums ist die blutigste Religionsgeschichte von allen.
          Vom Weihnachtsfest zur Himmelfahrt: alles Plagiate!
          Quelle: Dr. Gerhard Czemark, Kirchenjurist

          1. Simplicus-manni

            Wenn Sie über Gott und Christen reden, kommt nichts Gutes dabei heraus. Nur Hetzreden und das ewige Wiederholen von Gottlosen und solchen, die sich von Gott abgewendet haben. In den Kirchen gibt es leider dem links-grünen Ersatzreligions-Zeitgeist entsprechend sehr viele Pharisäer und Gottlose, deren dummes Geschwätz zum Himmel schreit. Und genau deren fruchtloses Geschwätz zitieren ‚Sie hier am laufenden Band weil Sie glauben, damit Ihren Haßreden einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben. Wie lächerlich ist das nur! Die Menscheitsgeschichte, die Gottesabläufe, werden über Sie und ihre lächerlichen Haßtiraden hinweg gehen, als wären Sie ein Sandkorn in der Wüste. Doch Sie nehmen sich sooooo sehr wichtig, dabei ist alles was Sie hier zum Thema Gott und Christen von sich geben nichts mehr als hohles Stroh zu dreschen. Alles ist nur negativ und finster bis in´s Mark. Doch Sie und Ihresgleichen befinden sich mit ihren gottlosen Reden an wirklich allerbester Gesellschaft: Hitler, Stalin, Pol Pot um nur einige wenige dieser menschenverachtenden Zeitgenossen zu nennen. Heute schmoren sie in der Hölle – Ihnen wird es nicht besser gehen wenn Sie nicht umkehren. Große Klappe aufreißen zu Themen, von denen Sie wirklich und wahrhaftig nichts verstehen, genau so wie ein Blinder von Farben reden wollte. Gott muß man persönlich erleben. Davon können Millionen vom Menschen ein Zeugnis abgeben. Das werden Sie in ihrem kleinen Verstand niemals begreifen. Was sind dagegen schon Ihre Hetzparolen und Zitate anderer Gottesläster? NICHTS! Zitieren Sie doch mal zur Abwechslung den unter Hitler ermordeten Pastor Bonhoeffer, die ehemaligen Bundespräsidenten von Weizäcker oder Rau, den ehemaligen Tagesschausprecher Peter Hahne. Alles Menschen unserer Zeit die absolut integer und aufrichtig waren und auf eine positive Lebensleistung zurückblicken können – im Gegensatz zu vielen verkrachten Existenzen und Hetzern, die sich Professor oder Wissenschaftler nannten und sich sogar mit Pseudonymen eines Verrückten und Menschenschlächters wie Caligula schmücken.

          2. Das Feld der Religion ist übersät mit Disteln der Intoleranz, der Gewalt, der Unterdrückung, des Fanatismus, der Bevormundung, der Rückschrittlichkeit, von Angst- und Schuldgefühlen.
            Quelle: unbekannt
            Warum soll sich der allmächtige, allwissende und gerechte Gott, Schöpfer des Universums, von seinen armseligen sündigen Geschöpfen beeinflussen lassen? Schließlich weiß er doch von alleine, in umfassender Kenntnis aller Umstände und einschlägigen Überlegungen, was richtig ist.
            Quelle: unbekannt
            Gebete und Opfer sind nutzlos
            Quelle: Aristoteles

      2. @Calligula,Joss,Simplicus-manni
        Ist nun die Bibelstunde endlich vorbei!
        Ihr Frommen Prediger,euer Chef wurde ans Kreuz genagelt. Jedes gut Schaf kommt auf die Schlachtbank!
        Mein Chef hat den Hammer,hat noch viele Nägel. Seit gegrüßt von den Raben Hugin und Munin,Wölfen Greri und Freki den Ross Sleipnir, den knackigen Walküren.
        Wendet Euch ab von der Irrlehre so lange wie ihr noch Zeit habt!

        1. Ich mache doch alles andere als eine Bibelstunde. Ich schreibe nur gegen die Religionsfanatiker an. Mehr nicht. Sie wollen einfach nicht einsehen, dass die „heilige“ Schrift von Dödel für Dödel geschrieben wurde.

  3. Die Kirchengeschichte ist die beste Schule, um an dem Dasein eines Gottes als Weltenlenker zu zweifeln.“zitat ende…Wie sehr menschen doch nach ausreden suchen,(rubrik einfluss lügners,selbstbetrug eingeschlossen und sie meinen ihr eigner her zu sein)
    Wer wird dir oh mensch glauben solche ausreden wen du vor dem Richter zusammen auf derselben seite mit der kirche stehst.
    Jesus hat gesagt: „ich“ (und nicht die kirche) bin der weg und nicht die kirche.Wen du ihn nicht im herzen hast wirst du den ruf nicht hören wen er wiederkommt die seinen abzuholen.
    Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, Johannes 10.27

    1. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Aber wer halsstarrig und voreingenommen Gott als nicht existent proglamiert, sich nur einseitig mit Scheinargumenten von Gottesleugnern und Haßpredigern füttert aus purer Angst sein erbärmliches Weltbild könnten zusammen brechen, der ist wahrhaftig ein armer Wicht. Europa, einst das „christliche Abendland,“ redet ständig von fehlenden Werten. Was für Werte sollen das sein? Vergnügungssucht, Sexsucht, Geld anhäufen auf Kosten der Mitmenschen, Selbstverwirklichung, psyeudoreligiöse Umweltschutzaktivitäten, Hilfe für Verfolgte und Geflüchtete aus aller Welt? Nichts von alle dem wird den Menschen wirklich ruhig stellen. Darum schlittert das einstige christliche Abendland immer mehr in den kulturellen und geistigen Morast und wird somit zu leichten Beute des Islams. Der „aufgeklärte“ Mensch ist im Grunde wie ein gehetztes Tier, immer auf der Suche nach der wahren Erfüllung und wird sie doch niemals finden. Alles wird ausprobiert, nichts bringt den inneren Frieden und die Befreiung von so vielen Zwängen. Doch den Weg mit Gott wollen sie nicht wagen. Ist das nicht wirklich dumm? Dabei wäre es so leicht, sich auf dieses „Wagnis“ einzulassen. Es erfordert nur den Mut, den ersten Schritt zu tun und ohne Verklemmung und Voreingenommenheit die Bibel bzw. das Neue Testament in die Hand zu nehmen. Ist das so schwer? Wer oder was hält die Menschen davon ab? Ein guter Anfang für Gott ferne Menschen wäre, einfach mal in der Bibel die „Sprüche“ zu lesen. Das kann jeder verstehen, ist nicht fromm dahin formuliert und spricht die Sprache des praktischen Lebens. Vielleicht kommt dann der Wunsch nach MEHR WISSEN auf. Danach das Neue Testament, nicht gleich das Alte Testament lesen, denn das ist zuweilen schwer verständlich. Wo ist das Problem?? Und noch etwas: Haltet Euch nicht an das links-grün unterwanderte Geschwätz der politisierten Kirchen und ihrer Theologen. Die Kirchen sind heute zutiefst morsch und faulig, predigen Wassser und saufen den Wein, führen die Christen in die Irre, verdrehen die Bibel bis zur Unkenntlichkeit, reden den Menschen nach dem Mund und mache sich gemein mit der „Welt“. Wie aber sagte Jesus: „Freundschaft mit der Welt, bedeutet Feindschaft zu Gott!“ Sucht nicht den Beifall der Menschen, das wird am Ende der Tage vor Gott nichts nützen. Und all die Gottesleugner und Gottesspötter werden das bekommen, was sie „verdient“ haben. Aber noch schlimmer wird es jenen ergehen, die mit ihrem losen, bösartigem Geschwätz andere Menschen davon abhalten, sich Gott zu nähern.

  4. Das Schöne am Glauben ist, dass man ihn nicht begründen muss. Insofern kann man auch unsinnige Sachen glauben. Wenn man nur genügend Leute hat, die mitglauben, wird sogar eine Religion daraus. Dann kann man sogar glauben, dass ein allwissender Gott den Menschen geschaffen hat, um später, völlig überrascht von dessen Schlechtigkeit, Strafen für ihn zu ersinnen und ihn am Ende vor Gericht zu stellen. Das ist ein hirnverbrannter, in sich widersprüchlicher Schmarren. Dennoch ist dieser Gedanke Grundlage einer großen Religion
    Quelle: Dieter Nuhr
    Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens
    Quelle: Johann Wolfgang von Goethe
    Anmerkung: es ist mir ein Rätsel wie Menschen an etwas glauben können und wollen, was erwiesenermaßen Unfug ist

    1. Ihren letzten Satz: .“… wie Menschen an etwas glauben können und wollen, was erwiesenermaßen Unfug ist“ – ist grober Unfug! NICHTS und NIEMAND hat bis zum heutigen Tag beweisen können, daß es Gott nicht gibt! Warum also stellen Sie hier Behauptungen auf, die nicht stimmen?? Ist doch einfach lächerlich! Man kann Gott NICHT beweisen – aber man kann auch das GEGENTEIL DAVON nicht beweisen. Das stellen schon die von Ihnen fälschlicherweise in Anspruch genommenen Agnostiker fest. Gott kann man nur persönlich erfahren oder man bleibt blind & taub. Wer Gott ernsthaft sucht, wird ihn finden! Ich habe das vielmals in meinem Leben erfahren können und das werden Sie und andere Gottesleugner mir nicht nehmen können! Und Millionen von anderen Menschen ebenso. So auch der ehemaliger Bundespräsident Richard von Weizäcker. Oder wollen Sie behaupten, dieser respektable Mann würde Hirngespinste erzählen? Überlegen Sie sich gut, was Sie hier so verbreiten und verführen Sie nicht andere Menschen in teuflische Abgründe! Es ist schon schlimm genug, wenn Sie diesen Weg unbedingt gehen wollen. Aber dann bitte machen Sie das mit sich alleine aus und reißen Sie nicht andere Menschen mit in das Verderben.

      1. Hipp Hipp Hurra, Mannilein ist wieder da. Er ist natürlich intelligenter als die vielen Wissenschaftler, katholische und protestantische Theologen inbegriffen., In Ihren Augen sind sogar Aristoteles und Goethe dumm.
        „Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft. Oder er kann es und will es nicht. Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist. oder er will es nicht und kann es nicht: dann ist er missgünstig und schwach zugleich. Also nicht Gott. Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht weg?“
        Quelle: Epikur, ca 300 Jahre vor unserer Zeitrechnung
        Damals gab es also schon Menschen, die weitaus weiser waren als unsere Laienprediger.

  5. dass man ihn nicht begründen muss. zitat ende.Es ist ein fundementaler unterschied ob etwas nicht begründet wurde oder ob es nur nicht anerkannt wird.Wer entscheidet ob etwas begründet wurde,doch wohl der,der von sich sagt ich bin die wahrheit.
    Menschen jedenfalls nicht,das wird wohl niemand bezweifeln und was bleibt dan noch ? wo findest du dan wahrheit ? Suche bitte bitte mal endlich nicht bei menschen den sie gehören von natur den lügner in person.Nie,aber auch nie kam eine lüge von irgendwo anders als von eben diesen lügner.Er braucht „die seinen“ so offensichtlich und sie erkennen es nicht.
    Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden. Johannes 16.13
    Leute kehrt um bevor es zu spät ist,es ist so einfach,so einfach.
    So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend. 1. Johannes 1.9
    Gott lügt nicht und wen er das so sagt so kanst du dich darauf 100% verlassen.

    1. Religionskritiker argumentieren: Heilige Schriften säen Gewalt, begünstigen Sektierertum, Intoleranz und Selbsttäuschung und sie verhindern durch ihre Unantastbarkeit eigensändiges Denken.Sie fragen: warum enthalten die „heiligen“ Texte so viel Haß, wenn die Religion doch auch Mitgefühl predigt? Wieso ist es heute noch möglich, „gläubig“ zu sein, obwohl die Wissenschaft so vielen biblischen Lehren den Boden entzogen hat? Generell bedeuten heilige Schriften, selbst bei undogmatischer Handhabung, eine Gefahr für das unabhängige Denken und auch für den Frieden.
      Quelle: NN
      Anmerkung: dieser Text sagt doch alles. Nur Dödel lehnen es ab, darüber nachzudenken. Sie halten sich verkrampft an Märchengeshcichten fest.

  6. Worum ging es in dem Artikel?
    Über die Gefahren der Onlinespiele, oder?
    Es ist heutzutage kaum möglich, die Kinder völlig von PC und/oder Smartphone fern zu halten.
    Aber sie völlig ohne Kontrolle damit umgehen zu lassen oder zu überwachen, was sie dort konsumieren, liegt ganz allein in der Verantwortung der Eltern.
    Es ist leider sehr bequem, sie von Fernseher, Computer oder Smartphone „hüten“ zu lassen.
    Aber warum ist es überhaupt so weit gekommen?
    Früher reichte das Einkommen des Vater aus, die Familie zu ernähren.
    Heute müssen beide Elternteile arbeiten gehen und das Geld reicht trotzdem nicht.
    Fragen wir uns doch einfach mal: Warum ist das so?
    Weil es so gewollt ist!

  7. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Also das Internet ist eine durchaus viel gesuendere Plattform als das Fernsehen. Im Internet entscheidet sich wer jeder Mensch ist denn jeder kann suchen wonach ihm trachtet.
    Fuer mich ist das Internet ueberhaupt keine Gefahr da man ja bewusst nach nichts Boesem sucht.
    Gaebe es das Internet nicht, koennte ich nicht missionieren. Denn bei Radio ZP30 oder TV Chaquenho kaeme ich nie dran denn das ist fuer die politisch Korrekte und Aushaengeschilder der Mennoniten bestimmt.
    Man sieht also dass das anarchische System Namens Internet, alle Tueren oeffnet fuer die Mission – wo Radio und TV nur fuer die Chiqueria bestimmt ist.
    Das Internet ist das erste und erfolgreichste Anarchische System – dass den Vorzug des Anarchismus hervorhebt. Wo keiner dem anderen was vorschreiben kann und Gewalt ueber den anderen hat – da kann sich der Mensch gesund entfalten.
    Ohne Internet (und die Bibel) waere ich nie im Glauben gewachsen – christliches TV, Radio ZP30 oder die Kirche am Sonntag haben mir noch nie auch nur einen Schritt naeher zu Christus gebracht. Durch das Internet findet sich die weltweite wahre Gemeinde Christi – was sie durch diese sogenannten „Christlichen Medien“ nie tun wuerde. Wo es keine Regierung gibt (Anarchie) da kann der Teufel auch nicht die Fuehrungskraefte beeinflussen, da es eben keine gibt.
    Das zeigt wieder dass nur Christus regieren darf – und kein Mensch.

    1. Das ist gar nicht zum wundern (würde mich wundern wen es nicht so were) den zwei sind es die sich um die Seelen der menschen streiten
      (gut oder böse wobei nicht menschen sagen was böse ist,siehe adam und die folgen)
      und das wird sich nur ändern wen Gotteskinder nicht mehr gehorsam sind vor dem bösen zu warnen.Auf dieser erde sind wir zusammen mit beiden und wir müssen uns entscheiden und wen gotteskinder nicht warnen tut es dein gewissen wen der böse es noch nicht zu sehr abgestumpft hat.
      Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Offenbarung 3.20
      Lieber auf dieser erde belästigt werden und dadurch umkehren als in ewigkeit von dem belästigt werden welcher alles hämisch hasst was Gott gemacht hat denn er ist total unfähig zu lieben und die seinen werden es auch sein nach dieser gnadenzeit den liebe und alles was gut ist,ist nur von und bei gott und in der hölle wirst du sowas nicht finden.Kehr um solange es noch heute heisst.

      1. Wie auch könnte jemand im Namen eines nicht vorhandenen Glaubens in einen Krieg ziehen? Sehr häufig war und ist der Glaube Verursacher und Verschärfer (Brandbechleun von Kriegen. Ein eklatantes Beispiel ist der Irakkrieg von 2003, der im Namen Gottes und mit religiöser Rhetorik auf der Basis massiver Lügen entfacht wurde.
        Über 90 %T der Spitzen-Naturwissenschaftler der USA sind ungläubig.
        Quelle: Dr. G. Zermak, Jurist für Kirchenrecht
        Anmerkung: zum Ausgleich dafür sind eben fast alle Dödel gläubig.

        1. Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen. 1. Korinther 2.6

          1. Gott ist eine leere Tafel, auf der nichts weiter steht, als was du selbst darauf geschrieben.
            Quelle: Martin Luther
            Die klare Mehrheit der Deutschen gehört zu den Pantheisten, Agnostikern und Atheisten im engeren Sinne, obwohl viele Menschen verbal angeben, an „Gott“ zu glauben. Diese Tatsache korreliert klar mit anderen Erhebungen im Rahmen thematisch breiterer repräsentativer Untersuchungen zu Glaubensfragen.
            NN
            Was lernen wir daraus? Das deutsche Volk ist mehrheitlich nun doch nicht so dumm wie die Laienprediger glauben machen wollen.

  8. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Simplicus
    Es lohnt sich nicht deine Weisheiten an diesem Caligula zu vergeuden. Das ist ein hoffnungsloser Fall.
    Nur ein geistlicher Geistesblitz vom Herrgott persoenlich kann den noch retten – aehnlich wie bei Luther, der sich in die Hosen schiss als er vom Unwetter im Urwald Germaniens ueberrascht wurde und dem Herrgott allerlei versprach.
    Dem Caligula sind Scheuklappen vor den Augen gebunden und dieser laeuft nichtsahnend weil nichts wissen wollend in den Abgrund.
    Siehe hier Caligula wie Hitler in der Lithographie Paul A. Webers: http://stadtkunst-herten.de/Wordpress/wp-content/uploads/2017/02/Weber-Paul-A_Das-Verh%EF%BF%BDngnis-neu.jpg.

  9. Einfach herrlich, wie sich @Caligulas und „@meine“ Fans sich über unsere Kommentare auf wochenblatt aufregen können.
    Ich schalte ja immer die Klimaanlage ein, bevor ich die Replies zu meinen Kommentare lesen darf, den kochende Replies und die Hitze geben mir noch mehr heiß und spaß als es sonst schon ist bzw. sonst schon habe. Das könnte sonst gegen die 99°C. im Schatten führen.
    Ich hätte mein Hobby, investigative, viel gelesene und sehr beliebte Kommentare auf Wochenblatt zu schrieben ja schon längst an den Nagel gehängt. Doch so ein netter und zuvorkommender Typ wie ich es bin – dies entnehme ich rein aus den stets wohlwollenden Replies – lässt seine Fans niemals im Stich.
    Diese Situation hat mich dazu gebracht, die Strategie zu überdenken und die Gestaltung der Zukunft meiner investigativen, viel gelesenen und sehr beliebten Kommentare auf Wochenblatt neu auszurichten. Mit Überzeugung bin ich zum Resultat gekommen, diese um 100% zu erhöhen, ohne dass dabei die Qualität leiden muss. Was natürlich auch keine besonders schwierige Aufgabe darstellt.
    Ab 1. April 2019 werden Sie also nicht nur einen, nein, zwei, ganze, investigative, viel gelesene und sehr beliebte Kommentare von mir auf Wochenblatt eingangs der Kommentare zu jedem Artikel vorfinden.
    Jeden morgen frisch auf wochenblatt serviert, dafür arbeite ich bei draußen best brennend Müllhaldenluft Paraguays bis spät in die Nacht drinnen mit Gasrüssel und Pamir-auf.
    Wer sich ganz besonders darüber aufregt bekommt sogar noch einen Kugelschreiber grati dazu. Na, da freuen sich Albert, Rolf und Ramon jetzt aber, falls sie heute mit diese Nicks unterwegs sind sich aufzuregen. Bitte, mach ich doch gerne.

    1. H. R. Schrabbie alias Loco Foco

      Antworten

      Schaue ja immer die vorhergehenden Kommentare nach dem dümmsten ab, so sehe ich, ob ich schon einen geschrieben habe und dann fällt mir auch der Nickname wieder ein. Aber mein Kommentar mit Nickname „Loco Foco“ habe ich wohl nicht als dümmsten Kommentar eingestuft und mir stundenlang einen neuen Nicknamen ausdenken müssen, da mir mein sonstig benutzter Nickname nicht mehr eingefallen ist. Sorry, soll nicht wieder vorkommen zwei Mal im selben Thread unterschiedliche Nicknames zu verwenden.

  10. Von 27 !!! Kommentaren beziehen sich, einschließlich meinem, sage und schreibe 4 1/2 auf das tatsächliche Thema.
    Warum macht ihr nicht einfach ein Forum auf, in dem ihr euch über oder wegen des Glaubens fetzen könnt?
    Bleibt doch bitte EIN MAL beim Thema!

    1. Es scheinen Befürworter sowie als auch Gegner von bösen Mächten beseelt zu sein.
      Dabei kann das eigentliche Thema schon zu oft auf der Strecke bleiben.

      mfg

    2. Ja, genau, wenn die Religions-Wahnsinnigen nicht dauernd probieren würden, andere von ihrem Glauben zu überzeugen, hätten wir ein ruhiges, angenehmes Forum.
      „Gerade die biblischen Schriften sind als Gesamterscheinung an Widersprüchlichkeit und Unklarheit kaum zu übertreffen, wie schon das Chaos hunderter Theologien zeigt, von der WIllkür der jeweiligen Auswahl der geeignet erscheinenden Sätze ganz abgesehen. Eine plausible menschendienliche und konkret brauchbare Ethik kann diesen Schriften selbt dann nicht entnommen werden, wenn man sie selektiv nutzt“.
      Dr. Gerhard Czermak

  11. Wen der teufel und somit das rettungsangebot unseres schöpfers nicht zu diesem Tema passt(und das ist offensichtlich) dan weiss ich nicht.
    Viel mehr will man an den syphtomen herumdocktern und die wurtzel zerstört munter weiter.
    Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3.16

      1. Aber von allen „kranken Gehirnen“ ist Ihres wohl das am schlimmsten befallene. Wer einen solchen abgrundtiefen Haß gegen Christen pflegt und Gott bei jedem geringsten Anlaß lästert, der kann einfach nicht mehr ganz bei Trost sein. Aber ich hatte mir das ja vor einigen Monaten von fachlicher Seite, einem befreundeten Professor der Psychologie bestätigen lassen. So ungefähr kann ich mir vorstellen, wie man im Dritten Reich die Juden mit Haß und Hetze verfolgte. Und kaum jemand, der diesen Idioten und Verbrechern im Gewande von „Wissenschaft und Titeln“ die Stirn bot. Alle schauten nur dumm zu und hatten ihren Spaß. Einfach nur noch widerlich! Genau wie hier. Bleibt allerdings festzuhalten – in Paraguay leben offensichtlich die allerschlimmsten landsmännischen Hetzer. Kein Wunder, daß man sie in der alten Heimat nicht mehr wollte oder sie die Flucht nach PY antreten mußten. Gottlose Hochstabler, Betrüger, Alimenteverweigerer und Gesuchte scheinen sich hier versammelt zu haben. Die Anständigen und Korrekten sind wohl eher die Ausnahme – aber es gibt sie. Leider getrauen sich viele davon nicht aus der Deckung und überlassen das Feld den Dumpfbacken. Doch Hetzern darf man keinen Raum geben, denn ihre Werke sind finster, wie ein bißchen Sauerteig – sie versauen ihr ganzes Umfeld.

  12. Langsam habe ich den Eindruck, dass die hiesigen Religionfanatiker und -kritiker vom wochenblatt bezahlt werden.
    Mit Seriosität hat das wochenblatt sowieso nichts zu tun. Das Niveau ist unterirdisch. Ich dachte immer, es geht nicht schlimmer als bild.de. Weit gefehlt, es gibt eine negative Steigerung: wochenblatt.cc.
    Und die dämlichen Kommentar tragen dazu noch bei.

  13. H. R. Schrabbie alias Loco Foco

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    Ich denke, das wochenblatt-Team denkt pragmatisch. Suchmaschinen lieben es nun mal wenn der Content (Inhalt) lebt, also sich dynamisch ständig verselbständigt.
    Selbst in meinen Kommentaren, in welchen einige Lesekompetenzhengste nur die drei Wörter „Müll“, „Streichholz“ und „Harry, hol schon mal den Wagen“ erkennen, verstehen mich wenigstens die Algorithmen der Suchmaschinen.
    Ich denke, die Art und Weise, wie das Wochenblatt-Team jedem Döddel wie zB. mich einen Kommentar schreiben lässt, zeugt nur dafür, dass das Wochenblatt-Team eine nicht zensierte Website bzw. Forum zur Verfügung stellt.
    Wer natürlich nur frustriert darauf wartet bis er unter einen Kommentar einen frustrierten Reply setzen kann, der ist eben selber schuld, wenn er nicht selbst imstande ist einen Kommentar zu verfassen. Demnach wäre also das Forum leer (0 Kommentare), wenn es keine Kommentare gäbe, unter die man seine frustrierten, sich selbst bemitleidende Kommentare setzen kann.
    Im Weiteren hoffe ich schon seit Jahren endlich mal vom Wochenblatt einen Peso zu sehen für meine wertvolle Arbeit stundenlangem investigativem Schreibens beliebter und viel gelesener Kommentare meinerseits. Aber nichts, keinen roten Heller, echt knausrige Typen.
    Jedoch, um ehrlich zu sein, ich habe meine 7 bis 11 Uhr Grundschule in Westchina nicht beendet und ziehe daher gerne über die netten, best erzogenen Paraguayer her, die viel mehr auf dem Kasten haben als meine Wenigkeit. ZB. Müllabfack… ach ne, lassen wird das, sonst fällt der Sonntag für einige wieder frustriert aus.
    Trotzdem bin ich froh mit den netten und best erzogenen Paraguayer zusammen leben zu dürfen. Ich stelle mir vor, da wohnte so ein frustrierter DÖCHler neben mir und ich würde – so schlau ich doch bin – meinem Müll dann abfackeln, wenn es alles zoom netten DÖCHler zieht. Was meint Ihr, wie dieser dann mit seiner Waffe herumtoben wird?
    Hier im Forum den frustrierten, netten DÖCHler spielen, der selbst seinen Müll anzünden muss, aber wehe, der nette Westchinese von nebenan zündet den seinigen an. Sowas geht unter Freunden aber schon gar nicht.
    Da kann man nur froh sein sind diese frustrierten, aber netten DÖCHler, in eine Durchlauchte Gegend ohne Müllabfuhr gezogen – ja, das ist im Lande der buen Educados so: Gegend mit Müllabfuhr = schlechte Gegend, selber schuld / Gegend ohne Müllabfuhr = gute Gegend, selber der Intelligenzbeste mit klitzekleinem Lesekompetenzdefizit – und können so nur sich selbst vergiften und sich selbst mit der Waffe bedrohen. Ist ja auch logisch man, das wäre ich auch frustriert, im Lande der Buen Educados!

  14. Kuno Gansz von Otzberg

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    Ich werd zumindest nicht bezahlt vom WB oder sonstwem. Allerdings kamen dieser @Joss und @Jb als Kommentatoren auf als es um die Rodungen im Chaco ging. Welches daraufhin weist dass diese Agenten sind der Mennoniten. Der Mennonit sieht es als Verbrechen an, wenn Laien, so wie ich, hier „was Geistliches von sich geben“ – bei den Mennoniten ein Privileg nur fuer die eingesegneten Pfaffen der offiziellen Religion vorbehalten. Denn die Mennoniten hoeren „auf was geistliches“ welches als erster Schritt in die Politik angesehen wird (Komiteemann, Oberschulze, usw.). Um diese Medienhoheit zu brechen, postet @Joss hier regulaer seine Bibelzitate um unter anderem mir „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Was solls – wichtig ist „das Wort Gottes“ wird weitergetragen.
    Ich glaub nicht dass @Caligula & Co. vom WB gesponsert werden da eben zunehmend mehr Menschen eine boese „Allergie“ bekommen wenn sie mit dem Wort Gottes konfrontiert werden.
    Also alles im „gruenen Bereich“ – ganz gemaess der Bibel: 1. Korinther 1,18 >Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft;<
    Spoetter und institutionelle Gottlosigkeit, wie bei den Mennoniten kaschiert im Koloniessystem, wird es immer geben.
    Leider zensiert das WB neuerdings insider Infos die Daten und Namen enthalten so dass Schweinereien weiter verdeckt bleiben und kleine Kinder wie der Wiebe-Schroeder es war, weiterhin vergewaltig werden von den Mennoniten (was dann verdeckt wird um die Statistiken zu schoenen im Sinne von "sowas gibts bei uns nicht").

    1. Auf vom Pöbel zerstörten Heiligtümern wurden Kirchen errichtet. Kaiser Konstantin hatte zwar seine Frau, einen Sohn, Schwager und Schwiegervater ermordet, aber die christliche Begeisterung für sein „gottgefälliges“ Werk war so groß, dass er in der Orthodoxie sogar noch heute als Heiliger verehrt wird.
      Der Marienkult folgt dem früheren Göttinenkult und entfaltete sich besonders, seit Maria auf dem Konzil von Ephesus 431 den Titel der Gottesgebärerin erhielt. Maria als Gottesmutter ist eine historisch ziemlich genaue Nachbildung der Göttinnen Artemis und Isis.
      Die Philosophin Hypatia, die auch Mathematikerin und Naturwissenschaftlerin war, wurde von Mönchen überfallen, in einer Kirche ausgezogen und mit Glasscheiben ermordet.
      Quelle: Dr. G. Czermak
      Anmerkung: mit den Glasscheiben schabte man ihr bei vollem Bewußtsein die Haut ab. Natürlich im Namen Gottes

  15. „Ungefragterweise“
    Vergleichen wir das Gehirn einmal mit einem Kabelsystem. Bei Zeiten werden diese Schnürchen brüchig, durchlässig, erneuerungsbedürftig. Flickt man diese gebrochenen Kabel nur notdürftig oder gar nicht, so entstehen oftmals Wackelkontakte oder in dem betreffenden Bereich Komplettausfälle.Ich gehe davon aus, dass es qualitative Unterschiede der Leitungsverbindungen gibt. Das eine Kabel hat kaum Überlebenschancen, ein anderes funktioniert mehr oder minder und ein weiteres ist von bester Qualität. Ich beschäftige mich selten mit für mich unbrauchbarer Ware. Was soll ich mit einem Billigsystem, welches sehr funktionsunfähig sein kann und mir durch Nichtgefallen auf die Nerven geht.

  16. Wenn heute keine Bibelzitate mehr aufgeführt werden sollten, hier noch etwas zur Feier des Tages:
    Das Christentum ist eine eklekzistische Religion, die aus vielen Religionen des seinerzeit religiös brodelnden Vorderen Orients Elemente verwendet hat – keine seiner Ideen ist wirklich neu. Die zahllosen in den Evangelien beschriebenen „Wunder“ sind Standardwunder, wie sie in vielen Religionen längst bekannt waren und nicht selten sogar in Einzelheiten übereinstimmten. Insgesamt gibt es viele Parallelen zu anderen Religionen. Das Johannesevangelium enthält nicht nur viel heidnisches Gedankengut, auch die Kreuzigung ist abweichend von den übrigen Evangelien unter deutlichem Anklang an den Tod des Herakles beschrieben, und Jesus stirbt nur bei Johannes mit denselben Worten wie Herakles: Es ist vollbracht.
    Das Küssen und Berühren von Reliquien ist nichts anderes als ein Fortleben des Polytheismus in Form unterer Naturgötter.
    Quelle: Dr. G, Czermak, Jurist für kath. Kirchenrecht

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