Nestle setzt auf eine Frau

Asunción: Nestle Paraguay übertrug die Geschäftsführung an die Spitze des multinationalen Konzerns Lizzie Kennedy. Sie übernahm die Nachfolge von Francisco Gimeno, der für acht Jahre die Leitung innehatte.

Gian Carlo Aubry, Präsident von Nestle Argentinien, Uruguay und Paraguay, hob zu Beginn des Treffens das Wachstum des Konzerns in den letzten Jahren in Paraguay hervor und lobte das Management von Francisco Gimeno.

Er verwies auch auf die neue Geschäftsführerin und erwähnte, dass er stolz darauf sei, eine Frau zu sehen, die aufgrund ihres Wissens, ihrer Stärke und ihres Willens, verschiedene Dinge zu tun, die Leitung über das Unternehmen in Paraguay übernommen habe. „Kennedy konnte mit ihrer jahrelangen Arbeit ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, um ein Unternehmen wie Nestle Paraguay zu leiten, das profitabel ist, viel Zukunft hat und viele Gründe hat, weiter zu wachsen“, sagte Aubry.

Im Gegenzug dankte Francisco Gimeno, der die Position des General Managers von Nestle Bolivien übernehmen wird, der Unterstützung, die er während seiner Jahre an der Spitze von Nestle Paraguay hatte und erinnerte an einige wichtige Erfolge, die die Positionierung und Führung des Unternehmens auf dem nationalen Markt kennzeichneten.

Er erkannte auch die Jahre, in denen er mit Kennedy zusammenarbeiten musste, die er für ihre Effizienz schätzte. „Kennedy ist eine Person, die viele Fähigkeiten besitzt, um das Unternehmen zu leiten, mit dem Antrieb von Kompetenz und Erfahrung, abgesehen davon, dass sie eine Frau und eine Paraguayerin ist“, sagte Gimeno.

Kennedy wiederum bekräftigte ihr Engagement für den Konzern und ihre Mitarbeiter, die es ermöglichen, zur Entwicklung der Ziele von Nestlé beizutragen und dankte der Regierung, den Kunden, Partnern und Verbündeten für die von ihnen geleistete Unterstützung, der ein Schlüsselfaktor für den Erfolg des Unternehmens sei. Sie forderte alle auf, weiterhin auf der Suche nach einer besseren Lebensqualität für die Menschen zusammenzuarbeiten.

Zuvor war Lizzie Kennedy als Verkaufsleiterin tätig und begann ihre Karriere bei Nestle Paraguay im Jahr 2005 als Marketingleiterin für Verbraucher. Sie entwickelte eine großartige Karriere im Marketing und Vertrieb und leitete erfolgreich die Einführung neuer Marken und Unternehmen wie Kit Kat und Nescafé. Nestle ist das weltweit führende Lebensmittel- sowie Getränkeunternehmen und in 189 Ländern vertreten. Der Konzern möchte die Lebensqualität verbessern und durch die Schaffung gemeinsamer Werte sowie die Unterstützung von Bereichen mit großem Potenzial zu einer gesünderen Zukunft beitragen, wie in den Sektoren Ernährung, Wasser und ländliche Entwicklung.

Wochenblatt / ABC Color

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9 Kommentare zu “Nestle setzt auf eine Frau

  1. Frauen auf dem Vormarsch!? Ob aus Gründen der Qualifikation oder nur aus Gründen einer grünlich-dummen Quote, das ist die große Frage. Jetzt reklamieren die GRÜNEN schon, daß es so wenige weibliche Nobelpreisträger gäbe. An was mag das wohl liegen? Demnächst wird sicherlich auch reklamiert, daß es so wenige Schachspielerinen und Schachgroßmeister gibt. Für mich eher eine Frage des logischen Denkens, mit dem Frauen ganz offensichtlich nicht so gesegnet sind. Dafür verfügen die Frauen über mehr Intuition und Einfühlungsvermögen. Gott hat eben Mann und Frau mit verschiedenen Gaben ausgestattet damit sich Mann und Frau ergänzen können, doch der ach so aufgeklärte GRÜN-GUT-MENSCH meint sich überall einmischen, natürlichen Gegebenheiten abschaffen und Andersdenkende mit einem geistigen Terror überziehen zu müssen. Wer weiß, warum Europa von millionen Muslimen heimgesucht wird – vielleicht sollen diese den Frauen wieder mehr Rückbesinnung geben, auf das was sie sind und wofür sie geschaffen wurden. Nicht, daß ich muslimischen Werte vertreten wollte, aber ein bißchen Einhalt in so manchen fehl gesteuerten gesellschaftlichen Entwicklungen im Westen könnte nicht schaden.

    1. Ja der Muselmann ist durchaus eine „Strafe Gottes“ fuer die westliche Welt. Wenn der in der Mehrheit ist dann laeuft die deutsche Frau nicht mehr ohne Kopftuch, Mummenschanz und Kleid bis zum Erdboden rum. Autofahren is auch nicht mehr drinn im Schariasystem – dafuer aber das endlose Kinderkriegen und vom „Alten“ verpruegelt bekommen. Bei den Musels saeuft man halt den Wein im Keller wo der Imam es nicht sieht, gestand mir mal ein Berber aus Algerien – man soff und hurte wie aus dem Fortissimo Forte nur sah man zu dass der Imam das nicht mitbekam sonst gings vor den Kadi.
      Mas carne por favore para Qatar Airlines para financiacion de las mesquitas en Filadelfia.

  2. 1. Timotheus 2 V 13. „Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht [was bestimmt/Authoritaet ausuebt], sondern sie soll sich still verhalten.14Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt. 15Sie wird aber selig werden durch Kinderzeugen, so sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht.“ Soweit die gute alte Luther Bibel.
    Die Frau soll also „selig werden“ durchs Kindergebaeren.
    Toll, nicht wahr! Das ist die Bestimmung der Frau durch den Apostel.
    Dieses ist einer der Lieblingsverse der Mennoniten.
    Wenn ich solches lese dann schick ich meist ein Stossgebet zum Himmel „HERR, danke dass ich nicht eine Frau bin sondern ein Mann“. Ich weiss nicht wie die LGBTIQ Bewegung auch nur auf den Gedanken kommt einen als Mann Geborenen umoperieren zu wollen oder dass jemand sich mit dem anderen Geschlecht indentifiziert.
    Hier der Urtext dieses Bibelteiles (in deutsch der relevante Textteil):
    „13Ἀδὰμ (Adam) γὰρ (wurde) πρῶτος (zuerst) ἐπλάσθη (geformt), εἶτα (dann) Εὕα (Eva). 14καὶ (Und) Ἀδὰμ (Adam) οὐκ (nicht) ἠπατήθη (war verfuehrt); ἡ (-) δὲ (aber) γυνὴ (die Frau), ἐξαπατηθεῖσα (wurde verfuehrt), ἐν (in) παραβάσει (Uebertretung) γέγονεν (geriet sie). 15σωθήσεται (Sie wird gerettet werden) δὲ (hingegen) διὰ (durch) τῆς (das) τεκνογονίας (Kinderkriegen), ἐὰν (wenn) μείνωσιν (sie bleiben) ἐν (in) πίστει (Glauben) καὶ (und) ἀγάπῃ (Liebe) καὶ (und) ἁγιασμῷ (Heiligkeit), μετὰ (mit) σωφροσύνης (selbst-restriktion).“
    Die Frauen sollen also Kinderkriegen damit sie nicht in Versuchung geraten und verfuehrt werden. Das klingt mir etwas nach einem „dressierten Hund“, aber der Apostel sieht die Frau so.
    Gott und die Apostel durchschauen „in Natura“ die Frauen weit besser als unsereins es je koennte, daher dieser Befehl in der Bibel.
    Damit die Frauen nicht auf dumme Gedanken kommen sollen sie schwanger sein. Demzugrunde liegt das alte mennonitische Prinzip der Altvorderen: „geh arbeiten, so kommst du nicht auf dumme Gedanken“ – ist jemand garstig so hat er nicht genug zu tun.
    Die Bibel verbietet jegliche Frauen auf Arbeitsplaetzen und oeffentlichen Funktionen wo sie was bestimmen koennte.

    1. Jetzt kommen sicher wieder moderne Apostel mit modernen Wissenschaften, Gesetzen, Statistiken, Studien bis hin zu Verfassungen und werden Steinzeit und Mittelater schreien obwohl sie aktuell und richtig so ist es sagen müssten. Man schaue nach Schweden und Deutschland. Es ist leider doch zu offensichtlich, dass diese Zeilen einfach nur die Naturgesetze beschreiben. Während in der modernen Gesellschaft Männer immer mehr verdrängt werden, weil Testosteron, breiten sich die Moslems dann aus bis die übernehmen. Die Südostasiaten wissen das, alle anderen eigentlich auch. Wieso weiß es nur der moderne Weiße nicht?

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