Neue Steckdosen und Stecker eingeführt

Asunción: Das National Institute für technische Standards und Meteorologie (INTN) hat offiziell die neue Norm PNAIEC 60906 für Stecker und Steckdosen eingeführt.

Ing. Ricardo Ramírez, Direktor für elektrische Sicherheit, wies darauf hin, dass der PNAIEC 60906-Standard für Stecker und Steckdosen eingeführt worden sei, der 2 elektrische Verbindungen und 1 Verbindung mit dem Erdungskabel impliziert.

Das vorgenannte technische Dokument wurde basierend auf den Anforderungen der internationalen Organisation für Standardwerte (IEC) entworfen, einem weltweiten Pionier bei der Erstellung und Veröffentlichung internationaler Normen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, Elektronik sowie verwandter Technologien.

„Die elektrischen Einrichtungen in Paraguay sind in vielen Haushalten sehr prekär und verursachen eine große Zahl von Unfällen und sogar Todesfällen”, sagte der Experte in der paraguayischen Fernsehsendung Tribuna von Paraguay TV. Obwohl es keine Statistiken gibt, ist es üblich zu hören, dass Unfälle, Kurzschlüsse und Todesfälle aufgrund von elektrischen Problemen aufgezeichnet werden, sodass mit der neuen Norm, die sich in 2 elektrischen Anschlüssen und 1 Massekabelpunkt widerspiegelt, ein bester Qualitäts- und Sicherheitsstandard erreicht wird.

Das Hauptziel dieses Sicherheitsdokuments besteht darin, eine landesweite Geometrie für die Einheitlichkeit von Steckern bei Elektrogeräten festzulegen, um Modelle zu standardisieren und so allen Personen zum Zeitpunkt der Handhabung eine größere Sicherheit zu bieten.

Es sei darauf hingewiesen, dass alle Regelungen freiwillig sind, jedoch stellt diese Umsetzung einen wichtigen Fortschritt in Richtung der Vorschrift, vor allem für die spätere Gültigkeit der Verpflichtung, der Verwendung des Modells von Steckern und Steckdosen gemäß den technischen Spezifikationen dar.

Technischer Ausschuss

Ein Ausschuss aus Branchenführern wie Herstellern, Importeuren, Zertifizierungsstellen und Testlabors, Zoll, MIC, SEDECO, Universitäten, unabhängigen Elektrikern und anderen hat an Vorschriften gearbeitet, die spezifische Themen wie Testanforderungen, Produktzertifizierung, Kontrollmechanismen, unter anderem, für ihre zukünftige Umsetzung abdecken.

Wochenblatt / Hoy

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Europakongress

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13 Kommentare zu “Neue Steckdosen und Stecker eingeführt

  1. Reichsbaron Abramowitsch van Witzleben-Elensky

    Dieses sind die schweizer- und liechtensteinschen Stecker Typ J. Aber man kann da auch Eurostecker hineinstecken (die mit den 2 Runden).
    Man wird also weiter die hier weitverbreiteten Eurostecker benutzen. Leider gehen die Stecker Typ A (die mit den 2 Platten) nicht mehr die in den USA weitverbreitet sind und in Paraguay auch.
    Konturenstecker (die mit den 2 dicken Runden) gehen in das neue System Typ J nicht mehr hinein).
    Mir lief auch schon so ein Typ J Stecker über den Weg den ich in typisch paraguayischer Manier den Mittelpol nur mit einer Kneifzange abknipste. Das dürfte die gängigste Methode de Anpassung dieser Typ J Stecker sein an die eurostecker Steckdosen.
    Es macht keinen Sinn diese einzuführen wenn die Steckdosen nicht geerdet sind. Was ja das Problem in Paraguay ist. Erst in 10 Jahren dürften mehr Gebäude eine Erdung an jeder Steckdose haben und auf die Typ J umgesattelt sein.
    Im Chaco hat man meist eine Kombisteckdose Made in Italy für Eurostecker und Typ A wo aber mit Gewalt auch die Konturenstecker hineingezwängt werden die dann die Kontakte auseinanderbiegen bis irgendwann der Stecker nicht mehr rausgeht weil die Steckdose schmilzt. Der Spaß mit den Konturensteckern für Waschmaschine, Ofen, Mikrowelle und anderen Haushaltsgeräten ist dann mit den Typ J Steckdosen vorbei.
    Also, die Erdung kneift sich der Paraguayer sowieso nur vom Stecker ab und daher macht es wenig Sinn.
    Z.B. alle Ladegeräte für Smartphone, Tablet, usw haben meist die amerikanischen Typ A Stecker – die gehen dann mit diesen schweizerischen und liechtensteinschen Modesteckern Typ J nicht mehr.
    Was wird passieren? Die Paraguayer werden sich massiv diese sogenannten “Triples” kaufen, also Dreifach Stromadapter, wo Typ A und Eurostecker sowie Kontourenstecker hineingezwängt werden die dann als Eurostecker enden und in diese Typ J Stecker reinpassen. Ohne Erdung versteht sich denn der Adapter hat keine Erdung da er ja als Eurostecker endet.
    Dieses sind die gängigsten Adapter in Paraguay in die man auch mit Gewalt einen Konturenstecker reinzwängen kann die auch nicht heiß werden: https://salemmaonline.com.py/producto/ficha-triple-tramontina
    Diese sind von guter Qualität aber sie sind nicht dafür gedacht Konturenstecker aufzunehmen was aber in Paraguay eine der gängigsten Notlösungen im kreativen Stile ist. Nachdem die Kontakte vom Konturenstecker auseinandergespreizt wurden, geht kein Eurostecker mehr fest rein daher braucht man immer denselben Triple für den Konturenstecker den man einmal dafür benutzt hat.
    Das Problem ist nicht das Eurostecker- und Typ A System sondern die sehr schlechte Qualität an Elektroteile wie Kabel, Steckdosen, Stecker, der berühmte und allzeit benutzte “Verlängerungskabel” an den man alle möglichen Stromfresser anhängt und der dann wegen Überlastung durchschmort, etc die nach Paraguay aus China kommen. Die Teile dürfen in der Eurozone oder Nordamerika nicht gehandelt werden weil diese nicht den Qualitätsnormen entsprechen. Das ist das Problem und nicht das elektrische System. Sonst wäre ja der Eurostecker und der Stecker Typ A in Europa und den USA ja verboten. Einen auf Suizzo und Liechtenstein machen macht den Paraguayer nicht gleich zum Herzog von Liechtenstein oder zum Bundesrat der Schweiz.
    Das INTN nimmt Bestechungsgelder von den Chinaschrottlern an die dann den Müll ungeprüft in Paraguay verkaufen. Das Problem ist die Korruption und nicht das System. Wie anders als durch Bestechung kann anderswo unverkäuflicher Elektroschrott denn auf den Markt kommen. Das INTN ist das Problem und nicht das elektrische System.
    Wird der Typ J nun zum Zwang so werden wohl alle Eurostecker und Typ A Steckdosen verboten werden. Wie soll man dann das Handy laden? Denn der Eurostecker und Typ A haben keine Erdung so viel ich von Elektrizität verstehe. Da ist dann der Triple angesagt oder die Leute werden vermehrt unsichere Verlängerungskabel mit Mehrfachanschlüssen verwenden die dann regelmäßig überlastet werden und Feuer verursachen.
    Man wird also Häuser bauen ohne Erdung aber diese Typ J Steckdosen verbauen. Das macht dann genauso viel Sinn wie einfach bei den Eurosteckern und Typ A Steckersystem zu bleiben. Gegen Dummheit mit Todesfolge ist kein Kraut gewachsen.
    Unfälle werden dadurch verursacht daß die paraguayischen Eltern ihren Kindern nichts mehr absagen noch lauthals warnen wenn sie an der Steckdose herumstochern. So viel ich das verstehe kann man sich auch noch immer Elektrisieren wenn man in die 2 Strompole der Typ J Steckdose stochert.
    Im Chaco war die Standardvorsichtsmaßnahme bis jetzt immer alle Steckdosen auf etwa 1.5 Meter Höher anzubringen und nicht niedriger damit Kinder nicht herankommen. Es ist noch nie was passiert so viel ich weiß. Einfach mal die Steckdosen höher verbauen kann gut 100% der Unfälle bei normalen Personen verhindern. Aber eben das Grundwissen ist bei den Lateinern nicht mehr vorhanden mit einer Erziehungsscheu und schon geschehen Unfälle aus purer Dummheit.
    Die englischen Klappensteckdosen mit eingebauter Sicherung wären relativ idiotensicher. Warum haben sie die nicht genommen? https://de.wikipedia.org/wiki/Stecker_BS_1363
    Die reinste Freude für die Elektroverkäufer da jetzt viele Sorten Steckdosen wohl verbaut werden in Paraguay.
    Ah nein im Typ J kannst du jetzt nicht mehr nur mal so die Eurostecker reinstecken da die Buchse eine Kontur des Rhombus hat. Das ist blöd.
    Das Positive am Typ J Stecker ist daß dessen Kontur einen sicheren Halt und festes Zusammenbleiben nach dem Einsteckeln garantiert. Das ist schon was gutes da die Eurostecker und Typ A leicht herausfallen oder halt drinnen sein können.
    https://de.wikipedia.org/wiki/SN_441011
    Die “Schweiz Südamerikas mit 300 Tagen Sonnenschein” rückt also immer näher.
    Damit also fallen die meisten Geräte von Amazon, eBay, Walmart aus den USA und Deutschland aus. Das wird eng und verkompliziert das ganze.
    Aber etwas Positives hat das Typ J System auch an sich und zwar fallen die Eurostecker und Typ A Stecker wirklich leicht aus der Steckdose.

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  2. Tolle Wurst!
    Keinerlei Importe aus USA und EU passen zu diesem System. Schweiz und Liechtenstein gehören nicht zur EU.
    Sinn der Erdung ist eh Unsinn, der PYer bricht den Erdstift einfach ab.
    99 von 100 Elektricksern haben keine Ahnung wo L und N angeschlossen werden
    und können nicht bis 3 zählen, PE??? wassen dat? Hau wech den Scheiss!
    Desterwegen wird kein Erdanschluss im PYer Haus gemacht.

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  3. Ich verbaue seit Jahren Schuko. Das sind die einzigen Stecker und Steckdosen. die mechanisch und elektrisch etwas aushalten. Dehmt doch mal so einen oben beschriebenen Stecker auseinander, das Kontaktmaterial der Steckdose ist doch duenn wie Wursthuelle und die Kontakte auch nur gepresstes Blech. Ein Tischgrill und schon schmilzt das Zeug dahin.

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  4. Weiß jemand, ob so ein Messingstab von 80cm länbe, fast ganz in den Boden eingeschlagen, etwas für die Erdung bringt und falls ja, was für einen Querschnitt das Erdungskabel haben muss (Vom “Erdungspin” der Steckdose zum Messingstab)?

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    1. Ah unser Vielnamiger mal wieder 🙂 Zumindest mal ne Info für alle:
      Keine Ahnung, wie lange Messing im Boden überlebt. 80cm ist zu kurz.
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      Hier gibts in jeder Ferreteria/Elektrobude Erdungstäbe (jaballina de tierra, mit 1,5 – 2m Länge. Sind ca 10-12mm dick, und im besten Fall Kupfer. Vermutlich aber nur hauchverkupfter Stahl miesester Qualität. Dazu passende Kabelschellen.
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      In den Boden hämmern, dabei Wasserleitungen, Kabel, Felsbrocken etc. meiden. Besser iss dat! 1 Erder ist sicher zu wenig, da zu kurz. In D gibt es verzinkte Tiefenerder, durchaus 12m lang und deutlich dicker. Fundamenterder sind noch besser, falls richtig eingebaut! Die Erder ein paar Tage giessen, damit sie (Rost)Wurzeln schlagen 🙂
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      Ich hab ca. 12 von den Stäbchen am, im und ums Haus (400m² Grundstück) an strategisch wichtigen Punkten (Unterverteilungen…) verteilt und verbunden mit 16mm². Sogar mit grüngelb, gibbet u.a. bei luminotecnia
      Mindestabstand 1-2m sonst nutzen sie wenig.
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      Ob sie viel nutzen, weiß ich auch nicht. Hab kein Erdimpedanzmessgerät.
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      Wer von der Hoffnung lebt, wird wenigstens nicht dick! (jap. Sprichwort)

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  5. Mal ne blöde Frage: Müssen jetzt die Leute alle ihre Elektrogeräte abstoßen und neue Geräte mit diesen Steckern kaufen ??? Oder wie kann das gelöst werden ? Bin elektrisch blöd, deshalb muss ich fragen.

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    1. Reichsbaron Abramowitsch van Witzleben-Elensky

      Nein die Elektrogeräte werden nicht weggeworfen da der Strom derselbe bleibt und zwar 220V 50 Herz. Das menschliche Herz schlägt zufälligerweise auf 50 Herz und so kann der amerikanische 110V 60 Herz Strom das menschliche Herz zum stehen bringen.
      In Paraguay kaufst du dir nur einen großen Säbel bei der Ferreteria genannt Machete und säbelst dann Zuhause den unpassenden Stecker ab. Vorher aussteckeln wenns geht…
      Dann kaufst du dir einen genormten Eurostecker (der meist verwendete hier) Made in Italy und bastelst den an. In Zukunfst kaufst dann diesen neuen Dreipoligen in der Variante Typ J paraguayische/brasilianische Norm.
      Die Erdung läßt auf typisch paraguayischer Art “wech damit” und drunselst nur die Linie und das Neutralkabel in althergebrachter Weise an. Man will ja die Ahnen nicht verärgern, oder?!
      Danach schauen wie viel Ampere der Originalstecker des Elettrodomestico hatte sonst blitzt und kracht es. Die Elektroartikel hier kommen meist mit Konturen- oder Schukostecker. Für die hier kein Mensch Steckdosen hat. Also her mit dem Triple (Adapter) und hineindezwängt den dicken Stecker so daß das Plastik des Tramontina Triple nur so wegbiegt. Diese Triples sind für 20A ausgelegt aber schmelzen nicht so schnell durch.
      Nur diese normalen Kombi Typ A und Eurosteckersteckdosen Marke Vimar (Made in Italy) sind glaube ich nur 10A. Also blieb mir letztens ein Konturenstecker einer Waschmaschine in der Steckdose stecken. In dem Fall: Hauptschalter runter und herausgerissen das Ding – und gut is. Fängt’s an zu räuchern oder funkt es dann den Elektriker rufen das Teil auszutauschen.
      In Paraguay hat man für gerade den Fall immen mindestens 2 Kombisteckdosen eingebaut für Typ A und Eurostecker. Fällt der eine aus dann ist der andere noch da. In meinem Fall habe ich da 3 Kombischalter verbaut. Der eine ist nun ausgefallen und die 2 anderen funktionieren noch nachdem ich einen Triple zwischensetzte. Fall gelöst.

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      1. Kuno spinnt mal wieder: Herzschlag mit 50Hz, also 50 Schläge pro Sekunde!
        Oder gar erst USAnisch mit 60Hz. Was für ein Unsinn!
        Herzschläge werden pro Minute und nicht pro Sekunde gezählt.
        Rest von dem Dünnschixxx nicht gelesen, da eh zu lang und schwurbelig.

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  6. Reichsbaron Abramowitsch van Witzleben-Elensky

    Korrektur meines Komments von oben.
    Es ist nicht der schweizer- oder die liechtensteinsche Stecker/Steckdose Typ J die hier eingeführt werden soll sondern die Internationale Norm IEC 60906-1.
    https://de.wikipedia.org/wiki/IEC_60906-1
    Es ist zwar eine sehr nahe Variante des schweizer Systems aber dieser Stecker paßt nicht in die schweizer Steckdose da die Pole dicker sind für mindestens 16A bis 20 Ampere und die Erdung 3 mm von den anderen weitab ist wo die des schweizer Typ J Steckers 5 mm weiter ab ist. Es ist nicht das System das sie in der Schweiz und Liechtenstein haben sondern das modernste und neueste der Internationalen Elektrizitätsgesellschaft.
    Brasilien ist 2010 auf dieses System umgestiegen und Südafrika hat es nebenbei auch eingeführt.
    Das IEC 60906-1 ist das neueste, sicherste und modernste was es zur Zeit gibt. Es ist sicherer als das Schuko System und sicherer als das englische System
    Diese Norm IEC 60906-1 hat isolierte Neutral- und Linienpole (ähnlich wie beim Eurostecker) wo die Erdung aber nicht isoliert ist sondern in voller Länge Metall. Dazu liefert dieses System mindestens 16A was das Typ J System (10 Ampere) nicht liefert. Kontur ist dieselbe nur Polabstand etwas anders beim Erdungspol. Auch sind die Pole beim schweizer System nicht isoliert – hier ja. Dies ist das sicherste und modernste was es heute angeblich gibt.
    Da der neue Schuko schon mit Schutzklappen von innen ausgestattet ist die besser sind als die englischen, kann dieses PNAIEC 60906 System auch mit den gleichen Schutzklappen ausgestattet sein die entriegelt werden durch die Kontur der Polenspitze. Damit wäre es das modernste was es gibt und sollte als Standard gelten. Der Eurostecker paßt da rein und für den amerikanische platten Stecker Typ A benutzt man dann immer einen Tramontina Triple (Adapter) die für 250V/20A ausgelegt sind. Der Typ A würde dann nur weiter wackeln, nach unten biegen und herausfallen.
    Wie es mit Hineinstochern mit Metallgegenständen ist bei fehlender Schutzklappe, ist mir ein Rätsel. Ich beschaute mir eben die italienischen Vimar female Stecker für Verlängerungskabel und die haben schon alle eine Schutzklappe von innen verbaut die mit etwas anderem als einem Eurostecker nicht deaktiviert werden kann. Ich schaffte es nicht mit einem kleinen Schraubenzieher hineinzustochern oder die mit Gewalt durchzubrechen. Das kann man leicht bei dieser PNAIEC 60906 Version der brasilianischen Stecksystems Variante Typ J auch machen. Damit wäre dieses System dann besser als das englische und Schuko System. Wenn man dann gleich alles auf 20 Ampere auslegt hat man Luft nach oben. Konturenstecker die im Schuko reinpassen sind auf 16A ausgelegt zum Vergleich.
    “Vorteile des Stecksystems
    Stecker und Steckdose sind gleich kompakt wie die SN-441011- oder die Typ-L-Stecker, sind somit deutlich kleiner als beispielsweise beim CEE-7/6- oder beim Schuko-System.
    Stecker und Steckdose sind verpolungssicher.
    Die Schutzkontaktverbindung ist vorauseilend, d. h. der Schutzkontaktstift erhält beim Einstecken des Steckers zuerst Kontakt.
    Durch die isolierenden Kunststoffhülsen um die Füße des Neutralleiters und des Stiftes für die Phase wird ein Berühren von stromführenden Steckerstiften erschwert.
    Durch das Versenken der Steckdose wird ein Berühren der Steckerstifte ausgeschlossen.
    Durch die sechseckige Form, das Versenken der Steckdose und die drei Stifte bietet das System einen sicheren mechanischen Halt und eine hohe mechanische Beanspruchbarkeit, auch gegen Verdrehen.
    Der dreipolige Schutzstecker kann nicht in eine ungeerdete Steckdose eingesteckt werden, d. h. ein Betrieb ohne Schutzkontakt ist nicht möglich.
    Stecker und Steckdose sind für hohe Leistung konzipiert (bis zu 250 Volt und 16 Ampere; bei 230 Volt Spannung entsprechen 16 Ampere einer Leistung von 3680 Watt).
    Die Steckdose kann den heutigen Eurostecker aufnehmen, was eine Umstellung auf das System erleichtert.
    Damit vereint das System alle relevanten Sicherheits- und Leistungsmerkmale. Heutige Steckersysteme, wie etwa das deutsche Schukosystem (Typ F), das britische Steckersystem (Typ G) oder auch das Schweizer System (SN 441011), bieten jeweils nur einige dieser Vorteile.”

  7. Reichsbaron Abramowitsch van Witzleben-Elensky

    @xyz et al.
    Ich las das im WWW kurz bevor ich das postete mit dem 50 Hz was das menschliche Herz schlägt.
    Da scheint aber wieder ein Deutscher an Annolexie (oder wie hieß das noch mal wieder schnell?) zu kauen denn ich sagte nicht daß das Herz 50 mal pro Minute oder Sekunde schlüge. Ich sagte nur, bzw wiederholte das WWW, welches sagte daß das menschliche Herz in einer Frequenz von 50 Hz schlägt.
    Also das sollte nicht das 5. Evangelium sein was ich da sagte.
    Ich ging mein Haus rund und hielt Ausschau nach Schuko Steckdosen. Ich fand 2 die wohl noch von den 1990gern stammen müssen. Also Langzeiterfahrung mit denen die denkbar schlecht ausfiel.
    Die Schukosteckdosen hatten alle die 2 Erddrähte weggebogen, zusammengebogen, weggeklappt oder gegen die hintere Steckdosenwand gedrückt. Das bedeutet diese Drähte die die Erdung sein sollen sind nicht langlebig und damit das Schukosystem auch nicht. Denkbar fragil wenn sie mich fragen. Ich glaube kaum daß jemand sie weggedrückt hat sondern die hielten eben das ein- und aussteckeln nicht über die Zeit aus. Die Kontaktstifte von Linie und Neutral sind in ordnung nur eben die Erdung ist komplett dahin. Schlechtes Design was mit diesem neuen paraguayischen System nicht passieren kann. Diese Vimar Euro- Typ A Kombisteckdosen sind so viel ich weiß auf 10 Ampere ausgelegt aber die gewöhnlichen Schuko Stecker haben 16 Ampere. Wie z.B. mein Consul Tieffrierer der einen Schuko Stecker von 16 Ampere hat aber der hängt an einer Eurosteckdosen die für 10 Ampere gebaut ist. Das neue System Norm IEC 60906-1 die in Paraguay eingeführt werden soll hat auch mindestens 16 Ampere wenn nicht sogar 20 Ampere wie in Brasilien, kommt also mit dem Schuko System gleich ist nur weit besser designed und gebaut.
    Das zeigt wie das Schuko System komplett versagt da die Erdungsdrähte mit der Zeit wegbiegen oder zusammenknittern. Keine gute Idee.
    Das deutsche Schuko System taugt nichts und das englische System ist mittlerweise von dieser Norm IEC 60906-1 überholt und veraltet.

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