Neue Technologie trifft auf alte Gewohnheiten

Ciudad del Este: Um besonders große Reichweiten mit dem Gas-betriebenen Motorrad zu erreichen werden mehrere Gasflaschen an einem motorisierten Zweirad befestigt und bei Notwendigkeit getauscht.

So zumindest könnte man das Foto interpretieren. Tatsächlich wird hier aus der Not eine Tugend gemacht, da in öffentlichen Transportmitteln wie Bussen der Transport von Gaskaraffen untersagt ist. Demnach spart sich der Motorradfahrer mehrere Wege, in der auf einmal ein halbes Dutzend Vorrat mitnimmt.

Dies passierte in dem Moment, wo von Unterversorgung an Tankstellen durch die Fernfahrer Proteste gesprochen wurde. Bleibt nur zu hoffen, dass dem Fahrer klar wird, wie gefährlich diese fahrende Zeitbombe ist.

Wochenblatt / Abc Color

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9 Kommentare zu “Neue Technologie trifft auf alte Gewohnheiten

      1. Na gut, wie ist dieser Kommentar, gut oder toll? Kann er mit deinigen Kommentaren in puncto hochstehendem Niveau (der letzten Jahre) mithalten?:
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        „Ja, das auf dem Foto gezeigte könnte Gefahrgut darstellen (oder doch ein an der paraguayschen Universität neu entwickelten Antrieb)“
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        https://www.safetycenter.ch/?id=2372
        http://www.gefahrengut.ch/
        PS. Wie der Transport von Säuglingen auf Motorrädern in Westeuropa geregelt ist konnte ich trotz intensiver Nachforschungen nicht herausfinden. Konnte aber herausfinden, dass es Schwangeren grundsätzlich erlaubt ist Motorrad zu fahren, daraus ist zu schließen, je älter der Fötus und später das Neugeborene, desto weniger ist mit dem Anhalten durch Polizei zu rechnen.
        PPS. Meine Kommentare sind stets Land und Leuten bzw. den Artikeln angepasst, denen man sich anpassen soll, hieß es, noch nicht gemerkt? Und nein, ich schreibe die Artikel nicht. Das ist jemand anderes.

    1. Egal was er Transportiert oder liefert .Ob er da von lebt oder nicht! Er darf nicht mehr mit nehmen bis sein maximales gesamt Gewicht erreicht ist.Ob das ein Schwein,eine oder mehrere Gasflaschen,oder die gut gefütterte Schwiegermutter ist das Gesamtgewicht muss stimmen, zu viel ist Überladen..
      Im Grund hat er bei Gefahrgut sofern die 1000 Punkte erreicht sind, die Gesetze ein zu halten.Da gibt es sehr genaue Internationale Regeln/Gesetze die auch in Paraguay gelten.
      In Paraguay haben diese Sünder noch Glück,die Polizisten kennen sich nicht so aus, das man auch so Geld generieren kann!

  1. Der Mann gehört eine Buße aufgebrummt! Nein, nicht wegen der Überlandung, habe schon ganz andere Dinge gesehen, was hier in Paraguay auf Motorrädern transportiert wird, zB. Säuglinge, für die ich noch nirgends einen Helm zu kaufen habe sehen.
    Der Mann hätte aber ein rotes Fähnchen hinten ran hängen müssen, damit die anderen Verkehrsteilnehmer gewarnt werden. Ob das auch für den Transport von Säuglingen gilt weiß ich aber nicht.

    1. Was der Fahrer treibt ist Ungesetzlich von der Fahrsicherheit;vielleicht Überladung her.
      Er braucht weder eine rote Tafel, Fahne,eine Gefahrguttafel aufklappen.
      Es kommen keine 1000 Punkte zusammen ab wann es ein Gefahrguttransport nach den ADR.
      Unter Druck verflüssigte bzw. gelöste Gase, brennbar, z. B. (Nettogewicht 10 kg = 10 Punkte, 33 kg = 33 Punkte)
      Auf 1000Punkte kommt man schnell, man gute Bussgelder einfahren, hier fehlt noch was!

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