Niedrige Durchimpfungsrate vor allem im Süden des Landes

Encarnación: Ärztin Claudia Rodríguez, verantwortlich für das erweiterte Impfprogramm (PAI) in der Region Itapúa, äußerte sich besorgt über die im Vergleich zu den Vorjahren geringere Zahl von Menschen, die Impfzentren aufsuchen.

Obwohl die erste Lieferung 70.000 Dosen Grippeimpfstoff zur Verfügung steht, wurden bisher nur etwa 35.000 Dosen verabreicht. Dr. Rodríguez führt diesen niedrigen Prozentsatz teilweise auf die Tatsache zurück, dass viele Menschen, die an Denguefieber erkrankt sind, einen Monat warten müssen, bevor sie den Grippeimpfstoff erhalten können.

Es wird prognostiziert, dass diese Zahl nach dem 20. Mai steigen könnte. Die Ärztin betonte die Relevanz der vorbeugenden Impfung und erinnerte daran, dass Impfungen der Vorbeugung von Krankheiten und nicht ihrer Heilung dienen.

Ebenso wies Dr. Rodríguez darauf hin, dass die Impfzentren eine geringe Anwesenheit von durchschnittlich rund 30 Personen aufweisen. Die Bedeutung der Impfung wird gestärkt, um das Ziel zu erreichen, die Bevölkerung vor den kältesten Tagen zu immunisieren. Sie forderte die Bürger auf, nicht bis zum letzten Moment zu warten und die Möglichkeit zu nutzen, ihre Gesundheit durch eine Impfung zu schützen.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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7 Kommentare zu “Niedrige Durchimpfungsrate vor allem im Süden des Landes

  1. “Sie forderte die Bürger auf, […], ihre Gesundheit durch eine Impfung zu schützen”
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    Also erstens interessiert es mich nicht, mit was diese Frau ihre Brut und Hypothek abspult – ich fordere ja auch niemanden auf Sellerie zu pflücken, nur weil ich Karottenpflückli von Beruf bin (nicht zu verwechseln mit @”Rolf der Gürklipflückli”).
    Und zweitens habe ich mein ganzes Leben lang meine Gesundheit nicht durch ein Impfung geschützt – und komischerweise geht es meiner Gesundheit immer noch wunderprächtig.
    Liegt vielleicht daran, dass ich beim Einkaufen nicht jeden Einkaufswagen und jeden Plataschein ablecke.
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    Fazit:
    Anstatt sündhaft teure grati-Präventivmedizin zu verschenken, würdens besser billige Schildchen an die Einkaufswagen anbringen: “Bitte nicht ablecken”.

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  2. Was für ein Wunder!! Die Toten und Impfschäden die jetzt Nachweislich durch den Corona Impfstoff zu Tage treten sind nicht gerade Förderlich für eine Impfbereitschaft.

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    1. Die Sache mit COVID war wirklich verbrecherisch.
      Aber wenigstens haben die Impfstoff-Produzenten enorm abkassieren können.
      Übrigens: Ich impfe seit Jahren gegen Grippe.

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      1. Ich impfe auch seit jahren gegen Grippe, hat auch gegen Corona geholfen. Jetzt wo es kalt wird, wird natürlich die dosis etwas höher an Grog und puntsch und heißen Engeln.

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  3. Wer es noch nicht mitbekommen hat:
    Der jetzt zur Verfügung stehende Grippe”impfstoff” ist nur noch in Kombination mit dem Covid-19 “Impfstoff” zu bekommen.
    Das ist jetzt eine Combi”impfung”!
    Kommuniziert wird das natürlich nicht.
    Denn gegen Corona will sich keiner mehr impfen lassen, weil die tödlichen Nebenwirkungen sogar der hiesigen Bevölkerung bekannt sind.
    So bekommen die inzwischen impfskeptischen Menschen die Todesplörre eben heimlich verabreicht.

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  4. Altes Sprichwort: “Umsonst gibt’s nur den Tod!”
    Falls die Pimfung ebenfalls kostenlos ist, dann sollte man sich das gut überlegen, ob man das “Geschenk” tatsächlich annehmen sollte.

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