OnlyFans bringt Reichtum: “Wer mich kritisiert, soll es mir nachmachen“

Asunción: Unter dem Pseudonym “Laurys Dyva“ hat sich die junge Laura Rodríguez auf Instagram eine riesige Follower-Community aufgebaut. Aber auch bei OnlyFans ist sie sehr erfolgreich. Sie geht gegen ihre Neider vor und sagt, wer mich “kritisiert, soll es mir nachmachen“.

In ihrem Wachstumsprozess in den sozialen Netzwerken erstellte die Influencerin “nette“ Inhalte für das Publikum, in denen sie ihren Bauernhof und ihr Haustier zeigte: Eine Henne.

„Ich habe mich mit meinen Kühen und meiner Henne immer als bescheidenes Mädchen vom Land gezeigt. Dadurch entstand eine besondere Bindung zu den Menschen. Er war sehr nett. Das hat viel Aufmerksamkeit erregt“, erinnert sich Rodríguez.

Derzeit hat die junge Frau mehr als 8 Millionen Follower und verwaltet mit ihrem Wissen über soziale Netzwerke die Accounts verschiedener Unternehmen.

Die Kontroverse um die Figur von “Laurys Dyva“ begann jedoch mit ihrem Streifzug durch OnlyFans, wo sie “sinnliche“ Inhalte erstellt. Um auf die Bilder oder Videos des Models auf der Plattform zugreifen zu können, muss ein monatliches Abonnement bezahlt werden.

„Ich habe immer gesagt, dass mein Körper gut proportioniert ist. Als ich ein Konto bei OnlyFans erstellte, wusste ich, dass ein Video oder ein Foto viral werden könnte und die Leute anfangen würden zu reden. Ich mag es mich zu zeigen und ich habe die Plattform geschaffen, weil meine Familie und mein Freund nicht dagegen sind. Ihre Meinung zählt in meinem Leben“, erzählt sie.

Auf dieser Plattform kann die junge Frau für ihren Content zwischen 5 USD und 100 US-Dollar erhalten. Tatsächlich erlaubte ihr der Reichtum, den sie mit OnlyFans angehäuft hatte, ihren Traum zu erfüllen, ein Haus für ihre Familie zu bauen.

„Der Zugriff auf Inhalte kann durch Zahlung eines Betrags mit Kreditkarten freigeschaltet werden. Der Höchstbetrag beträgt 100 US-Dollar. Der Zugang zu meinem Chat auf der Plattform hat diesen Preis“, sagt Rodríguez.

Aufgrund ihrer Einnahmen mit der Plattform untersuchte das Finanzamt die Influencerin, um festzustellen, ob sie nicht an illegalen Aktivitäten beteiligt war. Die junge Frau würde jährlich mehr als 400 Millionen Gs. für ihre Inhalte auf OnlyFans einnehmen, worüber wir schon berichtet hatten.

Die staatliche Institution stellte jedoch keine Unregelmäßigkeiten in den Büchern des Models fest, die behauptete, alle ihre gesetzlichen Verpflichtungen auf dem Laufenden zu halten.

„Meine Konten werden von einer Buchhalterin geführt und sie weiß, dass wir mit dem Finanzministerium mit allem in Ordnung sein müssen. Es gibt keine Probleme in dieser Angelegenheit“, erklärt sie.

Zur Kritik an ihrer Arbeit betonte “Laurys Diva”, dass ihre Tätigkeit nicht “unanständig” sei. Darüber hinaus berichtete die Influencerin, dass ihre Aktivität es ihr sogar erlaube, anderen zu helfen.

„Ich mache nichts falsch. Ich stehle oder töte nicht. Ich helfe vielen Menschen. Ich helfe meiner Familie, ich spende an Krankenhäuser. Viele Leute profitieren von meinem Konto bei OnlyFans. Die Leute, die kritisieren, können nichts spenden. Sie sollten mich nachahmen“, betont Rodríguez abschließend.

Wochenblatt / EL Independiente

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Europakongress

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6 Kommentare zu “OnlyFans bringt Reichtum: “Wer mich kritisiert, soll es mir nachmachen“

  1. Se**ion ID 05a56ad3bc21c8a3332520ef04e41f5f358d068abef7c8156d3fa3f514447bd510

    GESCHICHTE DER ÖFFENTLICHEN SITTLICHKEIT IN RUSSLAND
    https://ia802707.us.archive.org/2/items/bub_gb_QvAyAAAAYAAJ/bub_gb_QvAyAAAAYAAJ.pdf
    Schoenheit scheint ein recht vages Spektrum zu haben.
    “Die Schönheitsbegriffe der Russen, wenigstens in den
    Zeiten des Terem, sind ganz eigener Art : die Schönheit beurteilt man nicht nach dem Gesicht, sondern nach dem Gewicht, und
    fünf Pud gilt als das annehmbare Minimum. Der russische Historiker Kostomarow erklärt beispielsweise den Widerspruch
    zwischen den ungünstigen Urteilen der Ausländer und den
    günstigen der Inländer über die Regentin Sofia Alexejewna
    damit, daß die Europäer in der Korpulenz der Zarewna etwas
    Häßliches, die Russen aber gerade darin die vollkommenste
    Schönheit sahen. Iwan der Schreckliche verstieß seine vierte
    Gemahlin, Anna Koltowskoj, weil sie abmagerte; und als er einen Boten nach London schickte, um wegen seiner Verhei- ratung mit einer Engländerin zu unterhandeln, mußte der Gesandte sich vor allem um den Leibesumfang der Erwählten kümmern.1
    ) Peter III. vernachlässigt seine Gemahlin Katharina; nur Elisabeth Woronzow, seine Maitresse, erscheint ihm
    als das Ideal weiblicher Schönheit. Man betrachte nun das
    Bild dieser Schöneren, die die schöne Gemahlin des Kaisers
    in Schatten stellt: „Sic ist nicht sonderlich lang; aber desto
    dicker. Ja sie ist von außerordentlicher Dicke, und so häßlich,
    als die Nacht im Neumonde. Sie ist von schwarzbraunem Gesichte, welches mit dickem Fleische überzogen und voller Pockennarben ist, worinn die Schminke vesten Fuß fasset, welcher sie sich in übermäßiger Menge bedienet. Ihre Augen
    würden schön genannt werden, wenn sie mehr Reiz von sich geben, und in einem andern Kopfe erschienen. Ihr Busen ist ein ungeheures Feld der Begierden, und könnte mehr, als einer
    Brust, reichen Vorrath ohne Schaden liefern.” 2
    ) Paul erbte den Geschmack seines Vaters. Er mied seine schöne Frau
    Maria Feodorowna, um mit einer dicken Köchin zu leben.3
    ) Von den russischen Bauernweibern bemerkt der Arzt Wichel- hausen 4
    ), „daß ihr Bau zarter ist, und ihre Gesichtszüge einen
    feineren Ausdruck haben. Ihre Brüste sind meistens ziemlich groß und schlaff, ihre Hüften breit, und die Beckenhöhle gut
    gebauet, so daß selten schwere Geburten bei ihnen vorfallen. Sie haben mehr Anlage zur Korpulenz als die Männer, und
    häufig findet man — besonders unter solchen, die eine sitzende Lebensart führen — runde, aufgedunsene, dicke Gestalten,
    die, nach den Landesbegriffen, für schön gelten.” Die liebenswerte Frau muß also dick sein. Doch Korpulenz allein genügt nicht. Auch das Gesicht muß anziehen; um anziehend zu sein, braucht es bloß rot zu sein, und rot und schön wird im Russischen mit demselben Worte: krasno (KpacHo) bezeichnet. Um dieses Schönheitsattribut zu verdienen, schminken sich die Russinnen, sowohl die vornehmen Frauen,
    wie die des Volkes in ärgster Weise. „ . . . ce qui est de
    plus blamable, c’est qu’encore qu’elles n’ayent aucun de7aut
    naturel qu’elles soient obligees de reparer par le secours de
    l’art, elles se chargent neanmoins le visage et la gorge de c£ruse
    et les joues et lcs lcvrcs dt Vermcillon.”
    Das gemeine Volk macht natürlich noch weniger Umstände. Baron Mayerberg 1 ) erzählt aus der Zeit des Zaren
    Alexej: „Die Frauen des niedrigen Volkes sind nicht so ein- geschlossen in ihre Häuser, sie haben stets tausend Ausreden um hinzugehen, wo es ihnen gefällt. Sie gehen besonders in die Schenken und treffen dort ihre guten Freunde, mit denen
    sie um die Wette trinken. Beim Saufen verlieren sie alles Schamgefühl, sie ergeben sich ihren Geliebten aus Liebe oder
    opfern sich für eine kleine Entlohnung. Die Russen sehen
    es für einen groben Irrtum an, wenn man den Verkehr eines Ehemannes mit einem Mädchen als Ehebruch bezeichnet ; ihrer Ansicht nach tritt erst dann ein Ehebruch ein, wenn beide Personen verheiratet sind.” Ähnlich lautet hundert Jahre
    später die Schilderung eines deutschen Offiziers-): „In dem
    rußischen Reiche scheint das sechste Gebot sehr überflüßig zu
    seyn. Man hört hier in den Gerichten gar selten Klagen über Hurerey und Ehebruch, und es scheint, als ob nur blos die Ausländer diesen Ausschweifungen ergeben sind, und dieser-wegen hin und wieder vor das teutsche Justitz-Collegium, als ihr Forum competens, Klagen führen. Der gemeine Mann
    folgt hier blos den Trieben der Natur, und ob sie sich gleich noch mit mehr Ceremonien vcrheyrathcn, als bey uns, so binden sie sich doch an diesen heiligen Contract so wenig, daß sie nach Gefallen selbst darinn öftere Veränderungen
    treffen, ohne die Richterstuben damit zu belästigen. Ein Mann prügelt seine Frau aus dem Hause; sie begiebt sich in ein ander Quartier der Stadt, und läßt sich einem andern
    antrauen; dieser jagt sie wieder fort; sie nimmt den dritten; der läuft endlich davon, und läßt sie sitzen; sie verträgt sich darauf wieder mit ihrem ersten Mann, und sie leben ver- gnügt mit einander. Die Weiber der Soldaten, die mit zu Felde ziehen, haben unterdeß mehrentheils andere Männer genommen, mit denen sie jährlich Kinder gezeugt : Wenn
    nun der erste und rechte Mann gesund aus Teutschland wieder kommt, so hat er nur zwey Wege für sich; entweder er jagt seinen Vicarium zum Hause hinaus, und behält seine Frau nach wie vor, oder er nimmt sich auch selbst eine andere.”
    Die Methode erinnert an die früher erwähnte russische, das schuldig befundene Individuum an jenem Teil zu strafen, mit dem es das Verbrechen begangen : Man schleppte nämlich den Ehebrecher nackt auf den Marktplatz, stach ihm einen
    eisernen Haken durch seinen Hodensack und band das Opfer so an die Schandsäule an. Zu seinen Händen ließ man ein scharfes Messer liegen, und der Mann hatte nun die Wahl, Schmach und Schmerz noch lange zu ertragen und
    endlich Hungers zu sterben, oder durch einen schnellen Schnitt, der ihn allerdings seiner Männlichkeit beraubte, wenigstens das Leben zu retten. Kür ehebrecherische Frauen setzte König
    Boleslav von Polen im Jahre 1076 eine nicht minder grausame
    Strafe fest : Der ehebrecherischen Frau wurde das Kind, das sie noch nährte, entrissen und im Walde wilden Tieren vorge- worfen ; dafür mußte sie an ihrer Brust Hunde säugen, und sie durfte öffentlich bei Todesstrafe nicht anders erscheinen als mit diesem entsetzlichen Adoptivsäugling. 1 ) In Polen haben die Ehemänner auch, wenn sie verreisten, die Treue ihrer Gattinnen durch Keuschheitsgürtel geschützt. 2
    ) Merkwürdigerweise wird von den Samojeden ebenfalls erzählt, daß sie Keuschheitsgürtel kannten 3): „Sie sind so eyfersüchtig / daß sie ihre Frauen
    viel genauer eingeschlossen halten / als man in Italien nicht
    thut ; Gestalt sie dann / wann sie auf die Jagd ziehen / Machinen haben / dadurch zu verhindern / daß sie ihnen nicht untreu werden . . . Wenn einer unter ihnen in Ehebruch
    ergrieffen worden ist / wird er gesteiniget.” Von den alten Esten und Letten behauptete ihr Geschichtsschreiber Thomas Hiärn 4 ): ,,Die Ehsten halten ihr Ehe-Bette
    rein und unbefleckt, auch habe ich in Ehstland von ihnen noch
    nie gehöret, daß ein Ehe-Weib jemahls des Ehebruches solte beschuldiget, weniger überwiesen seyn. la da sie noch Heyden
    gewesen, und von Gottes-Wort nichts gewust, haben sie doch den Ehestand geehret, und denselben wol in Acht genommen. Von der Polygamia, daß ein Mann viel Weiber habe, wie bey den Juden und Türcken gebräuchlich, haben sie nichts ge- wust; gestaltsam Einhorn 1 ) solches auch an den Letten rühmet.” Die guten alten Sitten haben längst schlechten Platz gemacht. Bei den modernen Esten und Letten unterliegt der Ehebruch gewöhnlich kaum einer Strafe. Im achtzehnten Jahr- hundert legte man Ehebrechern wenigstens noch Kirchenbußen, manchmal sogar Rutenstrafen auf, und die also Bestraften mußten in der Kirche auf einem besonderen Schemel, allen Betenden zum Spott, während des ganzen Gottesdienstes sitzen. Aber Kaiserin Katharina fand solche Bestrafungen zu hart und befahl durch Ukas vom Jahre 1764 bloße Geldstrafen;
    verheiratete Standespersonen, Kaufleutc und andere bemittelte Bürger zahlten fünf Rubel, geringere Bürger, gemeine und
    unbemittelte Leute, sowie Bauern einen Rubel per Ehebruch; war eine Partei unverheiratet, so hatte sie in der ersten Kategorie bloß zwei Rubel, in der zweiten Kategorie bloß einen halben Rubel zu erlegen ; der Tarif war für beide Geschlechter der gleiche. Bei den Wotjäken darf das Mädchen frei über sich ver- fügen, die Frau aber ist ihrem Manne treu. Das Mädchen,
    sagen die Wotjäken, gehört eben noch niemandem an, und nie- mand hat daher das Recht, ihr ein geschlechtliches Vergnügen
    zu verbieten, während die Frau durch die Heirat Eigentum ihres Mannes wird, der ja auch einen Preis für sie zahlt. 2
    ) Die Kamtschadalin, die allein unter allen ihren östlichen Schwestern sich die Herrschaft im Hause zu sichern gewußt hat, hält es mit der Ehe, wie es ihr paßt, während der Mann seine außerehelichen Neigungen sorgsam verbergen muß.
    darf zwar mehrere Frauen nehmen, aber solange er mit diesen Weibern in ehelicher Gemeinschaft lebt, muß er etwa beliebte Seitensprünge in aller Heimlichkeit ausführen ; die Weiber treiben ganz offen unverschämtesten Ehebruch, ohne daß der Gatte ihnen Vorwürfe zu machen wagt. 1 ) Auf den kurilischen Inseln
    in der Nähe von Kamtschatka dagegen muß der Mann, der seine Frau auf einer Untreue ertappt, der Landessitte gemäß wählen
    zwischen dem Verlust seiner Ehre oder seines Lebens. Er ist gezwungen, den Verführer seiner Frau zum Duell zu fordern, zu einem Stöckeduell. 2
    ) Tut er es nicht, so gilt er als ehrlos; tut er es, dann riskiert er leicht sein Leben. Denn die Duellvorschriften setzen fest: Die ersten drei Schläge darf der beleidigte Ehegatte geben, hierauf dreschen beide aufein- ander so lange los, bis einer von ihnen tot zu Boden “.
    Nick haelt es sicherlich nicht so wie die Kalmücken.

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  2. Ich vermute mal, dass die allermeisten ihrer Follower Männer sind. Vom Stamme der Simps! Es gibt wirklich so viele dumme Männer! Da müsste ich mich eigentlich schämen einer zu sein,….aber es macht ja auch viel Spaß.
    Warum “folgen” so viele Männer einer Frau auf Instagram, Twitter, YouTube und Co, hören sich jeden Blödsinn an den sie von sich gibt, himmeln sie an und schreiben Kommentare mit Komplimenten und schauen brav die geschaltete Werbung?
    Denken die dass die Frau ausgerechnet ihren Kommentar aus den tausenden liest und sich ausgerechnet in diesen Simp verliebt? In dieses schwache Männchen?
    All diese “Fans” finanzieren ihr dadurch nur ein gutes Leben. Nur weil sie gut aussieht, wird sie auf ein Podest gehoben und angebetet wie eine Göttin.
    Wie erbärmlich ist das denn?
    Wie erbärmlich, unterwürfig und hündisch sind Männer?

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    1. “Denken die dass die Frau ausgerechnet ihren Kommentar aus den tausenden liest und sich ausgerechnet in diesen Simp verliebt?”
      Ich glaube schon, denn solche Frauen zeigen niemals Fotos mit ihrem “echten” Partner. Hirnrissig, aber sollen sie doch. Ich glaube, dass wenn man 100 Mäuse pro Monat zahlt, kriegt man sogar das Privileg mit dieser Frau privat zu chatten – aber wahrscheinlich nur max. 30 Minuten. Mich würde mal die demografische Zusammensetzung dieser Zahlesel interessieren. Mehr junge oder mehr alte Männer? Und wo mögen die alle herkommen?
      Denke, das viele US-Amerikaner sie bewundern, da in den USA die Frauen zu widerlichen Feminazis verkommen sind. Die sehnen sich regelrecht nach weiblichen, zuckersüß-kokett auftretenden Frauen. Aber auch aus dem arabischen Raum, Indien und Japan dürften viele, viele “Fans” zahlen.

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  3. Streichhölzlfinger mutiertes Alpaka

    Nur dass sie ihr nacktes ländliches Gesicht mit ner Karotte im Mund zur Kamera streckt wird sie bei OnlyFans wohl nicht so viel verdienen. Da gibt es noch Millionen andere Hühnchen auf OnlyFans, die mit so viel Arbeit reich werden wollen. Ich muss es gleich selbst mal versuchen, sie sagt ja aus, diejenigen die sie kritisieren sollen es ihr nachmachen. Mal gucken wie viel ICH dafür bekomme.

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  4. Mit den neidern, die es nachmachen sollen, können aber nur frauen gemeint sein. Welcher mann bekommt irgendeinen klick wenn er nur auf der motorhaube eines autos hockt? Ich würde das ganz einstellen, aber eine weitere idee wäre noch, dass auch die klicks leistungsbezogen werden. Dann geht die leer aus.

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