Organspende gibt drei Menschen eine neue Chance für das zweite Leben

Asunción: Die Familie einer kürzlich verstorbenen Frau stiftete die Organe ihrer geliebten Person, die bisher drei Personen Transplantationen ermöglicht hat. Somit ermöglicht die Spende drei Menschen die Möglichkeit weiter zu leben.

Eine 29-jährige Frau, ein 59-jähriger Mann und ein 64-jähriger Mann werden dank der Organspende, die von der Familie einer kürzlich verstorbenen Person genehmigt wurden, weiter leben können, berichtete das Gesundheitsministerium am heutigen Tag.

Die erstgenannte Frau, die an einer Autoimmunhepatitis leidet, unterzog sich einer Lebertransplantation im Krankenhaus de Clinicas, während der 64 Jahre alte Mann eine Nierentransplantation im Zentralkrankenhaus des Instituts für Sozialfürsorge (IPS) erhielt. Bei einem anderen Mann im Alter von 59 Jahren konnte auch der Eingriff einer Nierentransplantation in einer Privatklinik erfolgreich abgeschlossen werden.

Von der Spenderin wurden auch Hornhäute extrahiert, die bereit sind, implantiert zu werden.

Wochenblatt / ABC Color

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5 Kommentare zu “Organspende gibt drei Menschen eine neue Chance für das zweite Leben

  1. Mit Verlaub – Organspender sind keine Verstorbenen, im rechtlichen Sinne sind es also keine Leichen.
    Der Begriff “hirntot” existiert erst seit 1968.
    Bei einer Leiche wären die entnommenen Organe unbrauchbar für eine weitere Verwendung.
    Organspender werden fast bis zum Tod beatmet, bekommen eine Vollnarkose, Schmerzmittel und werden bei der Entnahme der Organe festgeschnallt.
    Es empfielt sich, vor einer Zustimmung zur Organspende gut zu informieren. Hier nur ein Informationsbeispiel: https://www.zeitenschrift.com/artikel/organspenden-moderner-kannibalismus

  2. Nehme an, in Paraguay wird man für tot erklärt, wenn das Herz nicht mehr schlägt. Hirntot kann es ja nicht sein, obwohl, vielleicht wäre es eine Erklärung, warum man nicht erst bei Einbruch der Dunkelheit seine Anti – Zombi – Hausvorrichtungen einschalten sollte.

  3. Hoffe Herz wurde auch wieder eingebaut, nachdem man es heraus nehmen musste, um an die Nieren zu gelangen, nicht zu viel Blut nachgefüllt wurde, nicht jetzt die Nase, die vorher nicht aufgeleutet hat, blinkt und alle Finger im Sand wieder gefunden und eingebaut wurden. Hoffentlich das Ganze auch noch in die Modelle, aus denen sie zuerst ausgebaut werden mussten. Sonst müssten die Patienten sich weiteren Behandlungen bei Arzt 2 und danach bei Arzt 3 unterziehen, was Mehrkosten und Mehraufwand bedeutet, um die Reparatur endgültig abzuschließen und erst in 14 Tagen wieder einen Arzt aufsuchen zu müssen.

  4. Wenn man von einem Verstorbenen ein Organ entnehmen könnte, gäbe es keinen Organmangel und keinen Organhandel; denn dann hätte man genügend Material. Ein Organ muss noch voll funktionsfähig sein, um eine Transplantation durchführen zu können. Der arme Spender stirbt auf dem OP-Tisch und oftmals ohne Narkose…. bedeutet, er bekommt alles mit. Ein schrecklicher Tod.

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