Polizei und Staatsanwaltschaft intervenieren im Schwarzwalddörfle

Caacupé: Die Betreiber des Schwarzwalddörfle, wurden von Bewohnern denunziert, da ihnen anscheinend das Recht auf einen eigenen, unabhängigen Stromanschluss verweigert wurde.

Einige Bewohner wurden laut Medienberichten dazu gezwungen einen monatlichen Strompreis zu zahlen, der nicht dem reellen Verbrauch entsprach, worauf sie einen eigenen Anschluss bei dem nationalen Stromversorger Ande beantragten. Da dies nicht zugelassen wurde, zeigten sie den Betreiber bei der Staatsanwaltschaft an.

Einen Tag nach Eingang der Anzeige kam es zur Ortsbegehung, wobei ein Kompromiss gefunden werden sollte, da das Anrecht auf Strom und Wasseranschluss grundlegend sei.

Neben den oben genannten Beschwerden ging es auch um die Nutzung eines Schießstandes, auf dem neben normalen Handfeuerwaffen auch Granaten eingesetzt worden sein sollen. Dies genauer zu prüfen obliegt der Staatanwaltschaft.

Wochenblatt / Cable Visión Noticias

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18 Kommentare zu “Polizei und Staatsanwaltschaft intervenieren im Schwarzwalddörfle

  1. Ich war einmal dort essen.Einmal und NIE wieder,ich hatte drei Tage Durchfall.Die Frau von dem Besitzer war dermassen lustlos und unfreundlich,das ich am liebsten wieder gefahren wäre.Auch die Preise fürs schiessen sind unverschämt.Alles in allem eine Erfahrung die ich nicht wieder machen muss!

  2. Braucht man in Paraguay für einen privaten Schießplatz eine Lizenz? Vermutlich schon. Wenn der Besitzer keine hat wird es Zeit eine solche zu beschaffen, was ja kein Problem sein sollte. In der Zone wo ich wohne – dachte beim Kauf des Grundstückes, es sein ein Wohnquartier – verwandelt sich das Quartier manchmal auch in eine Müllverbrennungs-, Zoologisch-Garten-, Irrenhaus-Tag-der-offenen-Tür-, Basar- und Diskotheken-Zone.

  3. Ja Simplicus die Frage stellt sich mir auch. Tatsache ist doch da soll wieder ein deutscher fertig gemacht werden,
    Aber der vom Schwarzwalddoerfle ist ja selber Schuld, was laesst er sich auch mit liberalen (Sozialisten-Kommunisten ein). Die wollen uns weg haben aus Paraguay. Hat uns eine Funktionaerin der Gobernacionin Cordillera ganz klar gesagt. Aber man will ja die Zeichen nicht sehen. Wir selber haben hier auch investiert, trotz zahlreicher Warnungen.

  4. In naher Zukunft wird es das Schwarzwalddörfle nicht mehr geben.
    Zumindest nicht unter dem aktuellen Besitzer.

  5. Fakt ist daß JEDER einen eigenen Zähler von Anfang an hat. Jeder hat nur das bezahlt was von der ANDE berechnet wurde. Jeder hat auch die Rechnung der ANDE nach Bezahlung ausgehändigt bekommen. Von Zwang kann keine Rede sein! Ich habe noch nicht einmal die Comision für die Bezahlung in Anspruch genommen. Da ich immer alle Rechnungen bisher gemeinsam nach Eingang bei der ANDE bezahlt habe, haben meine Nachbarn den Rechnungsbetrag bei mir am Ende des Monats beglichen. Das heißt ich habe die Rechnungen sogar immer vorfinanziert. Jeder der etwas anderes behauptet lügt.
    Genau so ist es eine Lüge daß hier mit Granaten geschossen wird. Für alle meine Waffen habe ich von der DIMABEL eine tenencia de armas. Es ist alles legal. Unser Betrieb hat eine RUC-Nummer. Wir bezahlen Steuern. In den mittlerweile fast 8 Jahren die wir hier sind gab es NIE Probleme deshalb. Wer aber Lügnern glaubt …..
    Desweiteren erschienen diese „Nachbarn“ am Samstag morgen um mir zu eröffnen daß in einer halben Stunde ein Caterpillar kommt, die Toranlage einreißt und meine Paraiso Gigante Bäume entfernen soll. Ich werde eine Zerstörung meines Eigentumes nicht dulden. DAS ist mein gutes Recht, auch hier in Paraguay.
    Herbert J. Olbrich Eigentümer vom Schwarzwalddörfle.

  6. So jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu geben.Ich kenne die Leute die im „Dörfle“ wohnen persönlich,das sind vernünftige Leute,die einfach nur ihre Ruhe haben wollen.Ich habe gehört,das die Zähler ALLE auf Herrn Olbrich laufen,und durch seinen Grund gehen,wie auch das Wasser.Es sollte doch jedem einleuchten das sowas nicht geht!Die Anwohner wollten sich unabhängig machen und haben bei der ANDE einen neuen Anschluss beantragt,damit die Rechnung auf IHREN Namen läuft.Dies wurde von Herrn Olbrich,unter Androhung von Waffengewalt verhindert!

    1. Ach, das hat den falschen Namen; jetzt heisst es anscheinend Westerndörfle.
      Ich kenne diese Personen nicht, und was man so hört, stimmt eh nur die hälfte.

  7. Ich hab den mal gesehen als er in die Continental Bank wollte mit Halfter und Knarre.
    Leider hat er nur für kurze Zeit Hausverbot bekommen.

  8. Landsleute gibt es hier – einfach grauenhaft! Ich gebe mich schon lange nicht mehr als Deutscher zu erkennen, wenn ich Deutschen begegne. Man muß sich für viele ja wirklich fremd schämen.

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