Paraguay: Ein krankes Land des Geistes

Asunción: Paraguay ist eines der Länder, in dem die meisten Menschen mit Angststörungen und Depressionen leben. Seltsam, trotz anderer Umfragen soll es eines der glücklichsten Länder in der Welt sein.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht das aber anders. Laut der Institution haben die Krankheiten nicht direkt mit Reichtum und Armut zu tun.

Paraguay liegt bei der Depression an vierter Stelle in Amerika. Die Rate beträgt 5,2%. Insgesamt 332.628 Menschen leiden darunter. In den USA sind es geschätzte 400 Millionen Personen mit einem Prozentanteil von 5,9%. Gefolgt von Brasilien mit 5,8%, Kuba mit 5,5% und auf den Plätzen nach Paraguay Trinidad und Tobago mit jeweils 5,2%.

Jedoch bei den psychisch Erkrankten, wie Angststörungen, befindet sich Paraguay an zweiter Stelle in Amerika. Die Anzahl der Bevölkerung in diesem Sektor beträgt 7,6%. Brasilien liegt an der Spitze mit 9,2%.

Wochenblatt / ABC Color

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16 Kommentare zu “Paraguay: Ein krankes Land des Geistes

  1. Depressionen sind die Hölle. Krebskranke im Endstadium wollen leben und verzweifeln, dass sie sterben müssen. Menschen mit schweren Depressionen leiden so sehr, dass sie vor Schmerz oft freiwillig aus dem Leben scheiden wollen. Die Betroffenen benötigen dringend medizinische Hilfe und Unterstützung aus der eigenen Familie, sonst gehen sie vor die Hunde. Das auch im glücklichsten Land der Welt Menschen erkranken liegt leider in der Natur der Sache. Wo Sonne ist, da ist auch Schatten. Wenigstens werden die „psychisch Kranken“ bei Euch nicht zu Amokläufern wie bei uns in Dummland. Unsere Behörden machen hier nämlich gerne aus mordenden muslimischen Terroristen psychisch Kranke, damit das alles nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern „in Wirklichkeit“ nur eine Erkrankung die Ursache für den Terror war und die Journalisten der staatlichen Propaganda machen tatkräftig mit. Was nicht sein darf, nicht sein kann ist hier immer noch bei vielen Journalisten und Politikern die Devise. Außer Terroristen wünsche ich niemanden eine schwere Depression! Habe das im Freundeskreis miterleben und miterleiden müssen. Das ist wirkich die Hölle auf Erden. Aber es gibt Lösungen. Und die heißt bitte nicht Selbstmord!

  2. „…Insgesamt 332.628 Menschen leiden darunter…“ , jetzt möchte ich aber wirklich gerne wissen, wer hier in Paraguay
    ganz exakt die dreihundertzweiunddreißigtausend und sechshundertachtundzwanzig Kranken gezählt haben soll !
    Das ist eine durch keine Statistik bewiesene Zahl sondern einfach nur so hingeschrieben !!

      1. ach ja, und dieses Ministerium hat tatsächlich diese Menschen alle so genau gezählt? So exakte Zahlenangaben gibt es ja nicht einmal in Europa – dort würde man sagen: ca. 300 00 Menschen sind betroffen.
        Von der “ peniblen“ Arbeitsweise der paraguayischen Behörden einmal ganz abgesehen.

  3. Beispiel: So laufen sie herum, 25-jährige junge, schlanke Männer, in Deutschland. Und fühlen sich untauglich.

    Seit Kindheit, so berichtet er, sei er depressiv und ängstlich. Ständig hätte er Angst. Von normalem Schlaf war noch nie in seinem Leben die Rede. In seinem Inneren zappele es, er sei unruhig. Das Schlimmste: er sei so unsäglich müde.

    Selbstverständlich, ja selbstverständlich war er beim Psychologen. War er beim Psychotherapeuten. Und was hätten die ihm angeboten

    Tabletten

    Ja, wacht denn nie jemand auf in Deutschland? Ist die erste Reaktion jedes Helfers, also jedes Arztes immer gleich Tabletten? Und das schlimmste an der Geschichte: der junge Mann berichtet sehr präzise: Tabletten hätten ihm nie geholfen. Die hätten ihn nur noch müder gemacht. Nennt die Medizin Nebenwirkungen.

    Interessant, nicht wahr? Nennt sie nicht etwa Wirkung. Sondern nennt das Nebenwirkung. Vertauschen die da nicht etwas? Wozu schreiben eigentlich Könner des Faches, also die Besten, Bücher zum Thema? Und beginnen mit der Tatsachenfeststellung, dass

    Depression biologisch begründbar

    seien. Dass man solche Störungen messen könne. Im Blut nämlich. Hat laut Aussage des jungen Mannes bisher noch niemand gemacht von diesen Experten. Schön. Dann machen wir es halt. Und was findet man? Die Erklärung. Wir finden die Ursache der Depression, der Müdigkeit, der Schlafstörung, der Angst. Ausgedrückt in 3 Worten:

    Tryptophan 35 (37 – 56)
    Zink 0,59 (0,78 – 1,43)
    Lithium 1,0 (2 – 30)

    Das war`s auch schon. Depression erklärt. Und da läuft der junge Mann über ein Jahrzehnt gestört durch die Gegend? Das bedrückendste an der Geschichte ist ja der Versuch, mit Pillen zu heilen.

    Wissen Sie, was man da versucht? Man versucht das richtige Hormon Serotonin im Gehirn anzureichern. Die Idee stimmt. Indem man mit der Pille die Resorption blockt von Serotonin. Die Wiederaufnahme hemmt.

    Bloß: wenn gar keins da ist? Kein Serotonin vorhanden ist? Was möchte man dann eigentlich blocken mit der Tablette? Solch simple Fragen würde ein Ingenieur stellen, aber beileibe kein Arzt. Und dass gar kein Serotonin da war, haben wir soeben bewiesen. Mit der Messung von Tryptophan und Zink

    Glücklich, wer einen klugen Lebensgefährten hat. Und sonst? Dafür haben wir Ärzte.

    Wenn wir davon ausgehen, dass eine entscheidende Rolle (vorsichtig formuliert) das Serotonin spielt. Bei Entstehung der Depression. Der Mangel nämlich. Dann verstehen Sie, dass der Arzt Ihnen einen SSRI gibt. Ein chemisches Mittel, was die Rückresorption von ausgeschüttetem Serotonin verhindern soll. Und damit das Serotonin künstlich ein bisschen anreichern soll. Die Idee ist gut.

    Nur: Ich habe noch nie einen Kollegen getroffen, der so weit gedacht hat: Und wenn gar kein Serotonin vorhanden ist? Was nützt dann ein SSRI? Gar nichts. Und das erleben Sie ja in natura: Die Tablette nützt gar nichts. Oft genug.

    Also wäre die richtige Idee doch wohl, mehr Serotonin zu essen. Kann man ja in Form von Tryptophan. Ein rezeptfreier Stoff. Reine Natur. Kommt in jedem Bissen Quark vor. Nur eben: Sie brauchen sehr viel mehr. Einverstanden. Hilft ja oft überraschend gut.

    Nur für´s Gebetbüchlein: In meiner Not – nach den Operationen – habe ich abendlich 20g geschluckt. Tryptophan. Ich lebe immer noch. Scheint wirklich ein Naturstoff zu sein. Aber bitte: Nicht wiederholen!

    Wenn es da nicht die Biochemie gäbe, die uns versichert: Tryptophan wandelt sich erst dann in das gewünschte Serotonin um, wenn genügend Zink vorhanden ist. Tja. Haben Sie denn genügend? Wetten, dass nicht? Wetten, dass auch Sie irgendwann mal gegen einen Virus gekämpft haben und keine Zinkvorräte mehr haben?

    Steht alles niedergeschrieben. Sie müssten´s nur lesen. Sie müssten nur 1 und 1 zusammenzählen. Also Zink dazu nehmen. Noch dazu, weil das in der Uni längst bewiesen wurde (siehe News vom 10.06.2016 ).

    Lustige kleine Nebenbemerkung: In dieser Studie wurde gezeigt, dass Psychopharmaka erst dann wirken, wenn genügend Zink vorhanden ist. Weiß das Ihr Psychotherapeut?

    Aber das wollen wir in unserer Schulmedizin lieber nicht hören. Wir bauen auf dem felsenfesten Fundament der Pharmamedikation. Zink klingt ein bisschen zu lächerlich. Hat außerdem gar keine Nebenwirkungen!!! Unerhört!!!

    Nebenwirkungen? Wenn Sie einmal nach 6 Monaten Psychopharmaka 30 kg schwerer geworden sind, wissen Sie, wovon ich spreche.

    Und wenn Sie dann neben 1 und 1 noch ein Drittes hinzuzählen: Die stärkste Waffe gegen Depression ist der Ausdauersport. Gesichertes Wissen. Und Sie sich vielleicht aufraffen können…. (ich weiß, oft schwierig). Dann sollte es Ihnen doch gelingen, der Hölle zu entrinnen.

    Sollte es. Wenn man in diesem Zustand noch 1 und 1 zusammenzählen kann. Wie gesagt: Glücklich der mit einem klugen Lebenspartner oder einem geduldigen, mitfühlenden Arzt. Einem Arzt, der seine weiterbildende Literatur liest.

    1. Werter Harald, jetzt wäre es an der Zeit für eine Quellenangabe. Wenn man fremde Texte veröffentlicht ist es
      international üblich den Namen des Verfassers ( oder die Zeitschrift) zu nennen, damit die Leser nicht denken man hätte den Beitrag selbst geschrieben

      1. Das ist richtig! Hatte ich, schlaftrunken, gestern Nacht vergessen! Dr. Strunz, ein hervorragender Arzt aus Bayern, ist der Autor. Dieser Beitrag ist mir sofort eingefallen , als ich diesen Beitrag las. Wissen das verbreitet gehört.

      2. Ich erlaube mir für Harald die Quelle zu nennen. Es handelt sich tatsächlich um Basiswissen, welches auch der „Schulmedizin“ schon sehr lange bekannt ist.

        Wer mehr wissen möchte, dem empfehle ich „Dr. Ulrich Strunz“ etwa sein Buch „Froh medizin“ oder auch „mineralien das erfolgsprogram“. Sportler nutzen dieses Wissen seit vielen Jahren.

        Ich kann jedem (!) nur raten alle 1-2 (mindestends 2-3) Jahre seine wichtigen Blutwerte bestimmen zu lassen. Muß man selber zahlen. In PY sowieso aber auch in DACHL und dann fehlendes ergänzen, bevor schwere Krankheiten auftreten können.

        Da der Kassenarzt in DE an Kranken weit mehr verdient, als an gesunden Patienten ist es eher nicht in seinem Interesse sie aufs „Blut-tuning“ extra hinzuweisen. Also erwarten sie nicht zu viel sondern kümmern sie sich selber um ihre eigene Gesundheit.

    2. 5-HTP, eine abgewandelte Form des Tryptophans, ist für den Körper leichter aufnehmbar. Man findet es in afrikanischen Schwarzbohnen = Griffonia Kapseln, auch genannt Managertabs. Ist ein reines Naturprodukt, hilft bei Erschöpfung, Depressionen, Konzentrationsstörung und Schlafstörungen. Viele Krankheiten sind Nahrungsmängel und lassen sich durch die Ernährung beeinflussen, interessante Bücher mit Fragebogen und Lösungsvorschlägen:
      – Grundlos erschoepft ?, Dr. James Wilson, Goldmann, ISBN-13: 978-3442219469
      – Was die Seele essen will: Die Mood Cure, Dr. Julia Ross, Klett-Cotta,
      – Hier gibt es einen guten Gratistest: http://www.vitamineraltest.de/index.php

      Ich glaube, dass die Körper der Paraguayos mit der „kohlenhydratreichen Weizenernährung“ nicht klarkommen und von Natur aus viel Fleisch, aber auch mehr Gemüse essen sollten.

  4. 332.628 Einwohner zählt das Land nur? Auf Wikipedia steht eine andere Zahl. Meiner Meinung nach sollte Mr.Beanitis (ich mache was ich will, den ich bin orgulloso) von ca. 6 Mio. Einwohnern auch zu den psychischen Erkrankungen gezählt werden (Mr.Beanitis bekommt man leicht indem man im Wagen durch die Holperpisten rüttelt, verbrannten Plastikgestank einatmet, Kindergarten- und Chipaverkaufsmusik bei 120 dB hört).
    Nein, keine Sorge, ich bin noch nicht zum Orgulloso geworden und kämpfe täglich daran, nicht an Mr.Beanitis zu erkranken, dank „nur auf die calles de los bien educados“ wenn nötig, geschlossenen Fenster und Türen, Gasschutzmaske und Ohrenpfropfen. Aber den Meisten fehlt es an Einsicht, dass sie bereits zutiefst Mr.Beanitis verfallen sind, indem sie alles täglich Bescheuterte, was man hier so antrifft, längst für tranqui finden.

  5. Es erschüttert mich zu sehen wie weltweit die Krankheit nicht an der wurzel bekämpft wird.Alles böse und kranke kommt vom Bösen.Jesus ist der heiland der welt.Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11.28. Gerade diese Krankheit macht es offensichtlich was der böse vorhat.Die menschen dahin zu bringen das sie sich selbst umbringen weil sie keinen sinn im leben sehen,wie auch wen keine hoffnung ist auf die ewige herrlichkeit ohne den bösen.
    Ich, Jesus, habe gesandt meinen Engel, solches zu bezeugen an die Gemeinden. Ich bin die Wurzel des Geschlechts David, der helle Morgenstern.
    Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

  6. Hi ,Igor ich stimme dir zu, Jesus ist die einzige retung und heilung. all die antidepresiv medicamenten bringen den menschen nur selbsmord gedanken und führen auch zum selbsmord, die verzweifeln erst mahl richtig daran.die einzige heilung ist Jesus Christus,

  7. Kann die nur zustimmen Igor.
    Nur durch die Hilfe von Jesus wurde ich von Depression geheilt!
    Was auffallend ist, dass den Paragayern obwohl hier der herrlichste Sonnenschein im Überfluß vorhanden ist; nicht bewußt ist wie sehr sie Sonnenlicht brauchen gegen Depression!
    Sie leben in dunklen Hütten und Vorgärten mit Minifenstern. Sie haben kein Interesse an schönen Spazier- und Wanderwegen. An großen Parkanlagen und Naturreservate. Sonst würde es das hier geben! Und Sonne und Bewegung in der Natur hilft extrem gegen Depression.

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