“Paraguay, ein Macho-Land, aus Angst vor den Frauen“

Asunción: Schon des Öfteren kam die Aussage, dass Paraguay ein Macho-Land sei. Die Gesellschaft habe Angst vor dem, was Frauen erreichen können, so zumindest meint es Daisy Lezcano.

Die derzeitige Miss Grand Paraguay, die bald in Thailand um die Krone kämpfen wird, hat nicht nur ein hübsches Gesicht, sondern ist anscheinend eine denkende Frau, die ihre Ziele kennt und weiß, wie man sie erreicht.

Lezcano sagte, Paraguay, “versteckt sich weiterhin im Machismo“, aus Angst vor dem, was Frauen erreichen können.

Die Miss drückte aus, dass sich die Situation in Paraguay ändern werde, sobald die Geschlechterrollen verschwinden, das heißt, dass die Jobs, die nur Männer oder nur Frauen machen können, wirklich gerecht verteilt seien.

Auf der anderen Seite war sie offen für die Möglichkeit, Komplimente zu erhalten, aber immer im Rahmen der Bildung, da es einige “Bemerkungen“ gibt, die immer wieder aggressiv ausfallen.

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10 Kommentare zu ““Paraguay, ein Macho-Land, aus Angst vor den Frauen“

  1. Dida auf dem Foto hat ein hübsches Gesicht? Naja, dann habe ich wohl Geschmacksverstauchung. Oder sehe vor lauter Farbeimer das Farbtöpfchen nicht mehr. Das Krönchen da, das muss sie wieder abgeben. Was bleibt dann noch übrig? Ne, das ist nicht aggressiv zu verstehen. Ist nur gut gemeint. Ein Kompliment sozusagen. Ist auch zu versehen, wenn man*in sonst nichts zu bieten hat, um seine Streichhölzl zu verdienen.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Das bringt garnichts. Oder besser gesagt, die ganzen Weiber machten ja die Justiz, Polizei und Parlament zu einem korrupten Sauhaufen. Was denn hat es dem Land Gutes gebracht diese Traktoristentochter Blanca Fonseca als Senatorin zu haben? Nichts ausser den Aerzten noch mehr Hinternvergroesserungen und andere „Erweiterungen“ – Geld teure Schoenheits OP’s.
    Dem Staat hat sie dadurch mehr Mehrwertssteuern indirekt gebracht sollte der Chirurg einen Beleg ausgestellt haben.
    Die halbe Polizei ist ja mittlerweile von uebergewichtigen recht kleinwuechsigen „Police Academy 3“ Negerinnen besetzt die nur zu dem einen Zweck da sind den Kommandanten und Offiziere als Privatbordell zu dienen und an ihr Grundgehalt zu kommen. Dieweil floriert die Korruption umso besser – wenigstens haben die 4 Kleinkinder der fetten Matrone im Polizeidienst, die natuerlich von 4 verschiedenen Vaetern stammen, etwas zum kauen zwischen den Zaehnen. Ich hab noch nie gesehen dass Polizistinnen Verbrecher nachjagen – das Vergnuegen unter Lebensgefahr bleibt nach wie vor den maennlichen Polizisten vorbehalten. Wie der stuermende Polizist der Anwaltskanzlei in Independencia: es war ein Mann und keine Polizistin. Noch nie hoerte man dass eine Polizistin einen Verbrecher gefangen hat. Nur einmal wo die SENAD riesige Mengen an Drogen beschlagnahmte tauchten weibliche Agenten auf die aber in engen Jeans Dienst taten und wohl eher schon die Freudendamen fuer baile al Indio nach dem Fotoshooting darstellen sollten.
    Dasselbe mit den tausenden alleinerziehenden Matronen im Justizsystem. Die Korruption ist seit die Frauen da wenigstens zu 50% Einzug hielten geradezu explodiert. Als nur Maenner im Justizsystem taetig waren da herrschte relativ Recht und Ordnung. Seit dem Frauen da wenigsten 50% der Angestellten im Apparat stellen, ist die Willkuer an der Tagesordnung.
    Nichts hat sich verbessert seit dem die Frauen in oeffentliche Aemter gelangten.
    Die Frauen sind ja schon ueberrepraesentiert in Paraguay. Staatsangestellte in Justiz, Polizei, Bildung, etc sind ja wenigstens schon 65% Frauen – wenn nicht noch mehr. Maenner sieht man kaum mehr in irgendwelchen Posten, Aemtern und Funktionen.
    Gerade die Frauen kurbeln in Paraguay die Korruption exponentiell an. Das ist historisch belegt und Fakt. Z.B. das staendige Tauziehen des Casanhas Levi mit den Richterinnen – die meist Frauen sind wenns Zoff gibt. Rationalitaet und Unparteilichkeit ist den Weibern eben nicht zuzutrauen.
    Paraguay hat sowieso schon ab 1990 auch ohne Frauenquote nunmehr schon 30 Jahre mit Frauenmehrheiten im oeffentlichen Sektor Erfahrung gemacht. Das Resultat ist ein Desaster da die Korruption vor 1990 relativ gedaempft wurde und dann regelrecht explodierte seit dem es einen mehr als 50% Anteil an Frauen in den meisten Sektoren des oeffentlichen Bereichs und auch Privatsektor gibt. Mehrheitlich Maenner in einem System machen das System relativ gerechter, ueberschaulicher, vorhersehbarer und mit weit weniger Korruption. Weiber in oeffentlichen Aemtern und als Beamte sind ein „disparate al aire libre“ – ein Schuss ins Blaue.
    https://www.sfp.gov.py/sfp/noticia/13539-mujeres-son-mayoria-en-la-administracion-publica.html
    (Wie immer funktioniert das https auf dieser paraguayischen Webseite nicht – ein hoch auf die so bejubelten Informatiker).
    Frauen stellen 51% der „oeffentlich Funktionierenden“ dar, also 51% der Beamte des oeffentlichen Dienstes sind Frauen. Das ist schon so seit 30 Jahren.
    Im Justizsystem stellen die Frauen einen Anteil von 53% dar. In der Exekutive, also im Umfeld des Praesidenten und der Regierung stellen Frauen 56% der Angestellten.
    Im Bildungsministerium wetten dass die Frauen so rund 70% darstellen.
    Nur wo Drecksarbeit und reale Arbeit geleistet wird sind die Maenner meist weit in der Mehrheit wie in den Munizipien, ESSAP, COPACO, Itaipu, Yacyreta und in der staatlichen Alkoholfabrik. Wo man eventuell wirklich was tun muss da sucht man vergebens die Frauenzimmer. Es geht dabei eigentlich nur um Grundgehalt und Zeit totschlagen. In den Universitaeten stellen die Frauen 63% der Angestellten. Zudem sind die Institutionen wo die Frauenzimmer die Mehrheit bilden bekanntlich die Korruptesten. Zuletzt erfrecht sich der Artikel auf der Webseite noch zu behaupten dass monatlich messbar die Transparenz im Staat zunimmt. Was messbar zunahm war die Anzahl der Frauen und die Korruption.

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Der obige Link des „Sekrets der oeffentlich Funktionierenden“ stammt von Januar 2017.
      Heute, 5 Jahre spaeter, duerfte der Anteil an Frauen im oeffentlichen Sektor (Beamte) mindestens bei durchschnittlich 60% liegen anstatt 51%.
      Im Bildungssektor duerften die Frauen wohl mindestenst mittlerweile schon mit 75% repraesentiert sein. Wo man mit all den altgewordenen Jungfern hin soll die nach Alpha Centauri Menge an Liaisonen, hunderten Stelldicheins sitzen gelassen wurden eventuell mit 4 Kindern im Schlepptau von 4 verschiedenen unauffindbaren Begattern, – das frage man nicht mich.
      Die Maenner werden diskriminiert.

  3. Unter den Kommentatoren gibt es zumindest eine Person, die den Hass auf Frauen mit Bezugnahme auf den „heiligen Bimbam“ zu rechtfertigen sucht. Für den normalen Mann gibt es einfach nichts Besseres als eine hübsche, nette und ehrliche Frau.
    Ach, es ist so dunkel in des Todes Kammer, tönt so traurig, wenn er sich bewegt
    und nun aufhebt einen schweren Hammer
    und die Stunde schlägt.
    Mathias Claudius

  4. Das mit der jobverteilung ist interessant. Ein mann wird also dann miss paraguay und wird mutter und die frauen stehen an der grenze und verteidigen das land und zahlen alimente als topfussballerinnen. Auf der titanic heisst es dann: männer und kinder zuerst, keine frauen keine hunde. Ja wer hätte dann angst.
    Auch in paraguay gelten die naturgesetze. Der derzeitige weg, diese zu ignorieren, ist der perfekte crashkurs. Das kommt davon wenn man nur linksglobalen internationalen organisationen mit ihren philantrophenmilliardären als chefs folgt.

  5. Regt Euch nicht künstlich auf! Die Frau hat im Grunde doch Recht. Wer sind in Paraguay die schlimmsten Korrupties und das schon seit „ewigen Zeiten“? Das sind in der Tat alles Männer, dumme Machos mit dicken fetten Bäuchen, Sprücheklopfer ohne Ende bis in die höchsten Ämter und dabei meist stinkfaul. Ich glaube nicht, daß die Korruption im Lande größer geworden ist, seit mehr Frauen in Verwaltung und bei der Polizei tätig sind. Im Polizeidienst sind die Frauen ohnehin eher mit Verwaltungstätigkeiten betraut und begleiten so gut wie keine höheren Positionen.

    1. Ja, das haben Sie recht. Ich glaube, dass Frauen*er hierzulande weniger faul sind als die Männer*innen. Frauen*er sehe ich ab und zu wenigstens etwas tun und haben es mit so vielen Kinder*innen sicher nicht einfach. Und jetzt im Corona-Zeitalter sowieso nicht, wo die Kinder*innen zuhause sind und die Mütter*er die Hauptarbeit der hiesig Lehrer*innen übernehmen müssen. Nebst kochen, putzen … Nicht alle, sitzen teilweise auch stundenlang auf ihrem Stühlchen und schauen den Autos vor- und hinterher. Von hiesig Männer*innen halte ich ziemlich wenig.
      PS. Sry, ich finde die neuste gendergerechte Rechtschreibung auch etwas mühsam, zum Schreiben und zum Lesen, möchte aber nicht, dass sich irgend jemand*in diskriminiert fühlt oder gar noch ein Beatmeter*in vom Beatmetenhäuschen vor meiner Tür steht, weil ich*in irgend welche Homosapiens diskriminiert haben soll.

      1. Moyses Comte de Saint-Gilles

        Mein Computer fuehlt sich auch beleidigt wenn ich nicht Computerinn gesagt habe. Schliesslich weiss man ja nie wenn das Ding das Geschlecht im Kopfe wechselt.

  6. Wenn ich eine Entsorgungsfirma hätte würde ich ihr sofort einen Job als Müllfrau anbieten – zum gleichen Lohn wie die männlichen Kollegen, das ist ja genau das was sie will.

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