Paraguay gehört zu Ländern mit den geringsten Treibhausgasemissionen

Asunción: Kürzlich wurde eine vom Umweltministerium (Mades) zusammen mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) durchgeführte Studie in sozialen Netzwerken veröffentlicht, die zeigt, wie Paraguay seine Treibhausgasemissionen über einen Zeitraum von 25 Jahren (1990-2015) schrittweise um 10% reduziert hat.

Etwa seit 1992 wurde in Paraguay die so genannte konservierende Landwirtschaft eingeführt, bei der die Direktsaat und andere Praktiken in die Produktionssysteme integriert werden. Ein weiterer Punkt, der zur Verringerung des CO2-Ausstoßes beigetragen haben dürfte ist, dass und die landwirtschaftlichen Unternehmen die in den Regionen Occidental und Oriental geltenden Umwelt- und Forstgesetze einhalten.

Auf der anderen Seite ist zu beachten, dass die Absicht besteht, über den Green Climate Fund (GCF) Zuwendungen für Ergebnisse zu leisten, die für diese Produzenten bestimmt sind, die ohne jeglichen Anreiz nachhaltige Produktionseinheiten erreichen und dazu beitragen, ein Land mit geringer Kohlenstoffbelastung auf globaler Ebene zu erhalten.

Paraguay ist zusammen mit anderen südamerikanischen Ländern wie Argentinien, Brasilien und Uruguay Lieferant von 30% der weltweiten Nahrungsmittel und erzeugt nur 0,1% der CO2-Emissionen.

Die Rangliste der größten Kohlendioxid-Verschmutzer wird von China, den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union angeführt, mit rund 50% der Emissionen.

Die Studie von Mades und UNDP widerspricht der kürzlich von der UNO auf ihrem offiziellen Twitter-Account lancierten Botschaft, die dazu aufruft, weniger Fleisch zu essen, da Rinder den Ausstoß von Treibhausgasen beeinflussen, was von allen Produktionssektoren aus den landwirtschaftlichen Sektoren abgelehnt wurde.

Wochenblatt / ABC Color

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18 Kommentare zu “Paraguay gehört zu Ländern mit den geringsten Treibhausgasemissionen

  1. Ach Leute es geht um Zuwendungen von 50Mio $. Davon allein 11% fürs Personal, nach offiziellen Angaben. Klar, dass man in Studien die Fragen stellt, die eine positive Entwicklungstendenz anzeigen. Es würde mich auch wundern, wenn Paraguay mit seinen 8 Mio Einwohnern anders darstehen würde.

  2. Wieviel Rinder existieren eigentlich in Paraguay? Und wieviel CO2 produzieren diese Rinder? Wenn man den GRÜNEN und sonstigen Gretel-Jüngern Glauben schenken darf, dann tragen die Rinder Paraguays doch erheblich zur CO2 Produktion bei und schädigen damit das Weltklima! Nicht umsonst ernähren sich GRÜNE nur noch vegetarisch und halten die Atemluft an bis zur Hirnschädigung, um ja nicht die Umwelt zu belasten. Das erklärt schon mal viel, denn NICHTS kommt von NICHTS!

    1. warum fragst du? du bist doch ein Jemand, der gerade dafür geschaffen ist zu glauben. Wissen ist dir viel zu mühselig.
      Aber wollen wir es versuchen: Kühe produzieren Unmengen Methan, das hat mit CO2 erst einmal wenig zu tun. Hinzukommt der hohe Wassereinsatz, der zur Produktion von Fleisch benötigt wird.
      Also ergreife die Chance und les dich ein, warum Methan klimaschädlich ist, oder brülle weiter deine haltlosen Parolen heraus, Was sollte man anderes von der bildungsfernen Schicht erwarten?

      1. Ist ja gut, dann halt Dich eben weiter wie alle GRÜNE von Fleisch fern und verbreite Deinen religionsfanatischen Wahnsinn vom Menschen gemachten Weltuntergang und vom Verfolgungswahn durch NAZIS & FASCHISTEN an allen Ecken weiter. Übrigens: Vor 15 Jahren verkündigte die BILD-Zeitung in Übereinstimmung mit den GRÜNEN für dieses Jahr den Untergang der Menscheit. In Grönland hatte man vor Kurzem die tiefsten Temperaturen seit Beginn der Messungen festgestellt. Ist das noch nicht bei GRÜNEN & LINKEN angekommen?

      2. Ja „Hannes“, weil Sie gerade von „bildungsfernen Schichten“ daher faseln: Wußten Sie schon, daß die besonders (ein)gebildeten GRÜNEN im Bundestag über die höchste Anzahl von NICHT-AKADEMIKERN, von STUDIENABBRECHERN und von BERUFSLOSEN geprägt sind? Daß die meisten GRÜNEN kinderlos sind und damit am wenigsten zur künftigen Alterssicherung beitragen? Kein Wunder also, daß die GRÜNEN zum Erhalt der Altersversorgung Deutschlands auf die muntere Fortpflanzung durch Flüchtlinge hoffen. Daß die GRÜNEN ganz besonder schlau sind weil sie schon heute auf ihre künftigen Wählerschichten aus muselmanische Kreise setzen und daher alles dafür tun, daß Deutschland immer bunter und grüner wird? Hauptsache alles wird kunterbunt und geht drunter & drüber auch wenn dabei die deutsche Nation den Bach runter geht. Aber wie heißt es doch bei den GRÜNEN: Nie wieder Deutschland – Deutschland verrecke. Wer so viel Haß auf seine eigene Abstammung hat, dem ist alles zuzutrauen!!!!

        1. wer sagt denn, dass ich die Grünen wähle?
          Bei euch ( den Alten, in Deutschland gescheiterten Paraguay-Migranten) gibts nur eure Meinung, oder Links. Schön, dass ihr mir pluralistische Gesellschaften so einfach erklärt. Und nee, was die Bild Zeitung schreibt oder nicht schreibt, geht an mir vorbei.

          1. so wie ich die Bildzeitung in Erinnerung habe hat das mit lesen nicht viel zu tun. Für Interessenten deren Aufmerksamkeitsspanne im Nanosekundenberich liegt ist sie aber ok.

      3. Der Satz mit dem „Wassereinsatz“ auf Paraguay oder Südamerika bezogen, ist ja nun der größte Blödsinn. Was passiert denn mit dem Wasser, wenn es die Rinder nicht saufen? Es fließt in den Ozean. So einfach ist das.
        Was war als die Dinos die Erde bevölkert haben, mit einem Verbrauch an Biomasse, welches ein vielfaches dessen der heutigen Rinder ausgemacht hat? Gab es da auch zuviel Methan und das Klima ist gekippt?

        1. Naja, da ist mal wieder alles falsch, was man in 6 Zeilen falsch schreiben kann. Es geht ja beim Wasserverbrauch um Grundwasser, sinkende Grundwasserspiegel, auch um den Feuchtegehalt in Böden, die Rodung für Nutzflächen, die wiederum zu schlechten Böden führt. Grundwasser steht nicht in direktem Zusammenhang mit ozeanischem Wasser.
          Dass die Erde in der Kreidezeit ein Treibhaus war wird auch in der Grundschule vermittelt. Daher ein eindeutiges JA

  3. Ich bin für Nationen und ich schäme mich nicht eine Latina zu sein! Aber viele Deutsche schämen sich für das was sie sind. “ es gibt kein Volk“ und ich kann mit dem Begriff HEIMAT nichts anfangen! Sagte das nicht der Ober Grüne? Und der will Kanzler werden für wen denn?8

  4. Ja, ist denn heute schon der 1. April.
    Das Land, das flächenmäßig mit den meisten Wald abholzt, mit die meisten Rindviecher hat Diesen- und Benzinabgase ungefiltert in die Luft pustet.
    Vermutlich hat man die Anzahl der Öl- und Gas-Heizungen gezählt – Hurra, Paraguay ist die super Klima-Umweltnation.

  5. Pippo Graf von Hahn-Kuchelmiß

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    Ich hatte hier was gepostet nur leider ist es nicht zu sehen.
    Von den weltweit 989 Millionen Rinder besitz Paraguay rund 14 Millionen. Jeder Mensch stoesst pro Tag rund 1 Liter Furzgase aus wo jedes Rind rund 400 Liter Furzgase pro Tag ausstoesst. Paraguay produziert (nur Paraguays Rinder) pro Tag fast so viel Emissionsgase wie die gesamte Menschheit des Globus am Tag. Die Rinder Paraguays produzieren pro Tag rund 5.6 Milliarden Liter Emissionsgase wo der gesamte Menschenbestand der Erde rund 7 Milliarden Furzgase ausstoesst.
    Paraguay ist einer der groessten Produzenten von Emissionsgasen der Welt.

    1. Poppo Graf von Hahn-Kuchelmiß

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      Achtung! Furzmiene!
      Das sollte natuerlich heissen Poppo Graf von Hahn-Kuchelmiß und nicht Pippo. Solche Patzer passieren dank der Tastaturen der Tablets.
      Eine Kuh stoesst 300 bis 500 Liter Gase aus pro Tag und der Mensch zwischen 0.5 und 1.4 Liter Emissionsgase duch Furzen und Ruelpsen.Schon nur der Viehbestand Paraguays produziert (allein die Viehcher) fast so viele Gase wie die gesamten 7 Milliarden Menschen des Planeten Erde.
      Da muss die Flei$chkammer wieder M€di€naktiv geworden sein – allen voran natuerlich Santi Mennonita.
      Vor einigen Wochen gaben die Oberschu£zen der Chacoko£onien wildgeworden ein Statement ab ueber ihr Medium Radio ZP30 dass die Viehzucht keineswegs die Umwelt schaedige und alle Umweltgesetze eingehalten wuerden. „Wer schw€igt, der gibt nach“, meinten sie waere da$ Motto.

  6. Poppo Graf von Hahn-Kuchelmisz

    Antworten

    Paraguay belegt Platz 11 (rund 14 Millionen Rinder) unter den 12 groessten Viehbesitzerlaender der Welt. Damit ist Paraguay prozentual gesehen einer der groessten Produzenten der Treibhausgase der Welt.
    World Cattle Inventory: Ranking of countries (FAO) https://www.drovers.com/article/world-cattle-inventory-ranking-countries-fao
    Wenn man allerdings nur die paraguayische (nichtexistierende) Schwerindustrie in die Statistiken aufnimmt, so ist man einer der Laender mit geringstem Gasausstoss – das ist in etwa so wie wenn Yassir Arafat den Friedensnobelpreis bekommt, oder vielleicht Osama bin Laden.
    Man praemiert den Umweltterroristen mit dem Weltumweltpreis.
    14 Millionen Rinder sind kein Problem fuer Paraguay wenn 2/3 der Landesflaeche mit Wald bestanden ist. Auch sind 1 Milliarde Rinder des Weltbestandes kein Problem wenn 2/3 der Weltoberflaeche aus Wald besteht. Die Fuerze muessen halt irgendwo hin.
    Dynosaurier und Bisonherden mit 1 Million Tiere pro Herde sind kein Problem solange die Welt vorrangig aus Urwaeldern bestand und die USA noch viel Waldbestand hatte. Bis zum Roemischen Imperium war die Oberflaeche der Welt noch vorwiegend mit Wald bedeckt bei relativ wenig Menschen aber vielen Tieren – das System war nachhaltig. Das eigentliche Problem ist der schwindende Waldbestand.
    Noch bis und waehrend Stroessner wurde die Viehhaltung im Chaco hauptsaechlich als Waldweidung gemacht. D.h. die Rinder weideten im Busch und ernaehrten sich vom Busch und den Graesern die zwischen den Baeumen wuchsen – aehnlich wie die Almbauern mit ihren Kuehen die jede eine Glocke um den Hals haben. Der Wald wurde damals nicht gerodet um Platz fuer Weiden zu machen sondern die Viehcher weideten im Wald. Das war nachhaltig aber eben nicht so sehr fuer den gierigen Geldbeutel.
    https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-11/entwicklung-waldbestaende-europa/komplettansicht
    „Noch zu Zeiten der Römer war Deutschland zu weiten Teilen bewaldet – im Vergleich dazu scheint das heutige Deutschland nahezu kahl dazustehen. Zwei großen Abholzungsperioden im Mittelalter fielen zwei Drittel des damaligen Waldbestandes zum Opfer: In der ersten von 500 bis 800 nach Christus rodeten die Menschen vor allem zum Teil bewaldetes Land nahe ihrer Siedlungen entlang der Ränder des Urwaldes, um die Landwirtschaft voranzutreiben. In der zweiten großen Rodungsperiode von 1.100 bis 1.300 wurde der Landausbau erweitert, der Urwald erschlossen.
    Zum Ende des Mittelalters waren die Waldgebiete ähnlich verteilt, wie sie es heute sind – der Waldbestand wurde jedoch weiter verringert. Im 17. Jahrhundert erholte sich der Wald vorübergehend, weil sein „Feind“, der Mensch, sich während des 30-jährigen Krieges selbst so stark geschwächt hatte, dass er dem Wald weniger Schaden zufügen konnte.“

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