Paraguay intensiviert Tourismus im Dreiländereck

Im November startet ein neuer Tourismusplan, mit dem Paraguay ausländische Touristen vermehrt anziehen will, Katamarane sollen Puerto Yguazú, Saltos de Monday und Moises Bertoni verbinden und somit die Gewässer von Paraguay, Brasilien und Argentinien nutzbar machen.

Nach einer Audienz beim Präsidenten Horacio Cartes durch den paraguayischen Konsul von Puerto Yguazú, Magno Alvarez, sagte dieser, das Vorhaben werde im November durchgeführt, als eine Art Flusstourismus für Besucher, aber auch Einheimische. Der Diplomat betonte, dies sei nach 14 Jahren harter Verhandlungen erreicht worden.

Das Hauptziel sei es, eine große Anzahl von Touristen, die täglich den Salto Monday bereisen für weitere Aktionen zu gewinnen, das käme der Bevölkerung und Region zugute.

Während des Treffens mit dem Staatspräsidenten war auch die Tourismusministerin Marcela Bacigalupo zugegen und weitere Behördenvertreter aus ihrem Bereich (Senatur). Sie übergab dem Präsidenten Horacio Cartes ein Buch mit dem Titel “Tourismus und Geschichte“, das eine Geschichte über das Tourismusprogramm in Paraguay, speziell im Teil Posadas, beinhaltet. Es zielt darauf ab, vor allem die Armut der Bevölkerung in der Region zu lindern und damit deren Lebensqualität zu verbessern.

Des Weiteren traf die Ministerin den Präsidenten der Generalversammlung für den Welttourismus (UNWTO) für Nord- und Südamerika, der die Leistungen Paraguays auf dem Gebiet des Fremdenverkehrs lobte und die Dynamik der Branche hervorhob.

Quelle: ABC Color, Foto: Martin St-Amant

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