Paraguay: Polizisten wollen Gratis-Sex oder Schmiergeld von Prostituierten

Asunción: Zur Demo am internationalen Tag der Frau haben Prostituierte darauf hingewiesen, unter welchen Umständen sie leben müssen. Polizisten, so sagen sie, sind die schlimmsten Zuhälter.

Prostituierte sind Frauen und diese nutzen gestern nicht nur den Tag um sich von ihren Männern ausführen zu lassen, sondern auch, um auf ihre Rechte Anspruch zu erheben, sie einzufordern und Missstände aufzudecken. Lucy Esquivel, eine der Frauen die als Prostituierte arbeitet, erklärte, das Uniformiert ständig kostenlosen Sex oder Schmiergeld fordern. Mit dieser Einstellung sind sie die schlimmsten Zuhälter. So wie andere Arbeiter hätten auch sie Rechte und Anspruch auf Schutz vor Übergriffen. Im folgenden Video, wa sin sozialen Netzwerken kursiert, erklärt sie die Situation in der sie sich befinden näher.

https://www.facebook.com/parointernacionaldemujeresparaguay/videos/2189949471093244/

Wochenblatt / Hoy

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25 Kommentare zu “Paraguay: Polizisten wollen Gratis-Sex oder Schmiergeld von Prostituierten

  1. Hmm, vielleicht sollten sich Prosituierte einen Job suchen, der nicht gesetzlich verboten ist. Dann klappt das auch mit den Sozialversicherungen und keine grati Natrurallohn-Abgaben leisten zu müssen. Oder eine Gesetzesänderung zu bewirken, so dass Prositutition legal wird.
    Andere Frauen in der gleichen Situation – sitzen gelassen mit 15 Kindern von 15 Vätern – bemühen sich auch mit einem Job über die Runden zu kommen.
    Und wer jetzt kocht und meine stets themenbezogenen Kommentare stets für ernst undoder überflüssig nimmt:
    Ja, ich hab’s auch schon als Prosituierte versucht Einkommen zu generieren. Hab dazu die Kleider meiner Frau angezogen und bin an die Straßenecke gestanden und habe in die Luft geschaut und dazu „Hänschen klein…“ gepfiffen und am Celular herum gemacht.
    War mir dann aber zu blöd stundenlang an der Straßenecke in Frauenkleidern oben Erwähntes zu tun. Es kam einfach niemand, der meine Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollte. Da ist mir eingefallen – bevor ich noch an den Parcour de Eurovision eingeladen werde – wieder mal den Bart zu stutzen und bin dann wieder nach Hause zum Karottenpflücken und Kommentareschreiben gegangen.

    1. Unser Spezialist Sorry hat ihnen wahrscheinlich die Kunden weggenommen ansonsten hätte es sicher funktioniert. Denn der schafft es ja auch als Hetero Mann hier Karriere zu machen, also in seiner Fantasie und so.
      Ansonsten finde ich das auch immer Spitze, dass man einer verbotenen Tätigkeit nachgeht, keine Steuer bezahlt und sich noch beschwert und von Rechten schwadroniert. Die müssen froh sein, dass die Polizisten sie nicht einfach einsperren. Das könnten und müssten sie sogar.
      Nach der Logik der Prostituierten könnte jeder alles tun und wenn irgendeiner was sagt oder tut noch auf den Kritiker schimpfen. Anarchie wäre der richtige Ausdruck.

  2. was in diesem Format zu ernsthaften sozialen Problemen kommentiert wird, zeugt von zynischem, ignorantem und geistigem Abschaum. Eines aufrichtigem Menschen nicht würdig!!!

    1. Na, dann, worauf warten Sie dann noch – ?, ist doch kein Grund frustriert zu sein und nicht selbst einen akkuraten, empathischen und auf hohem Niveau selbst verfasstes Statement zu ernsthaften sozialen Problemen zu kommentieren. Eines aufrichtigem Menschen wohl nicht würdig???

  3. Ich frage mich, warum Prostitution in Paraguay überhaupt offiziell verboten ist. Ich meine, wenn Politiker und Amigos ihre Geliebten sponsorn, ist das auch nichts anders. Sollen sie die doch legalisieren, damit die Damen Steuern zahlen und IPS versichert sind.
    Das Polizeibanditen dieses „Verbot“ ausnutzen, wundert mich nicht.

    1. Ich beantworte mal selbst meine Frage (falls in der Zwischenzeit nicht schon geantwort wurde.):
      Es ist natürlich verboten, weil der Staat da nichts mit verdient. Und 99 % der Männer würden sicher auch keine Factura mit ihrem Namen drauf wollen für diesen Service. Also ist das mit dem Steuer zahlen eh für die Tonne.
      Das gleiche mit den Cuidacoches. Es ist „verboten“, aber es gibt sie trotzdem. Wenigstens ist der Bordellservice freiwillig, diese Cuidacoches sind verbrecherische Erpresser.

      1. Verboten wird es aufgrund der Kirche sein genau so wie in Italien. Es gibt die Möglichkeit Studios, Bars und Clubs zu machen wo die Frauen angestellt werden. Das kennen wir ja alles aus Dach. Da verdient der Staat dann mit. So geht es an sich wenn auch nicht perfekt. Für Männer wäre das egal, weil sie immer gesehen werden können sobald sie zu einer Prostituierten gehen oder wenn diese Hausbesuche bei ihnen macht. Da braucht es gar keine Unterschrift, im Fall des Falles gibt es sowieso Stunk bei Nutzung dieses Services. Daher muss auch eine Prostituierte mit den Nachteilen ihres Berufes leben. Es gleicht sich also aus.
        Wenn aber das mit den Studios, Clubs etc. gemacht wird, gibt es Frauen, denen das auch nicht recht ist. Vielleicht sogar genau der, welche hier spricht. Da können wir schon drauf setzen. Der Rest wäre dann Paraguay also sprich in Paraguay funktioniert vieles nicht was anders wo funktioniert.

  4. Mir gefaellt die Polizei hier, nur diese Strassenbullen sind widerlich. Wenn man die richtigen kennt, wird alles geliefert. Geklautes aller Art, Damen, Herren, Sklaven,Ersatzmotoren fuers Motorrad, unterschlagene Handys, Waffen, Schlachtvieh im Ganzen oder schon in Stuecken, unrichtige Dokumente.
    Nicht mehr aufregen, mitmischen.
    Heute habe ich einen ganzen Beutel mit Gummischrotgeschossen 12/70 gekauft, die wurden in Luque wohl nicht aufgebraucht bei dem Radau der Landbesetzer.

    1. Dir gefallen die Polizisten hierzulande? Strassenbullen aber weniger, aha.
      Denke, dass Sie dann die richtigen kennen müssen, um zu wissen, wovon Sie schreiben, wenn Sie schon schreiben, dass wenn man die richtigen kennt, alles zu haben ist.
      Aha, nicht aufregen, mitmischen tun Sie, ja, das kann man als moralisch wertvoll betrachten. Aber wehe, wenn sich die anderen nicht mitmischen, sich aber aufregen, das sind ganz böse Jungs und Mädels, die anderen.
      Einen ganzen Beutel mit Gummischrotgeschossen 12/70 gekauft, einfach Wahnsinn. Ist bestimmt Spatzenschießen angesagt morgen. Oder hängt man eine ganzen, gekauften Beutel mit Gummischrotgeschossen 12/70 übers Bett? Ja, die Welt ist doch noch voller aufrichtiger, toleranter und geistig voll auf der Höhe Menschen.

    2. @Wolf @Philipp Ich danke insbesondere Wolf aber auch Philipp für ihre Kommentare, welche einer geistigen Normalität entsprechen. Die weiteren Herren, welche sich des zwanghaften Äusserns offensichtlich verpflichtet fühlen, sollten sich m. E. in ihrem gewohnten sozialen Umfeld bewegen und ihre peinliche Beschränktheit besser nicht offen zur Schau tragen.

      1. Für diese Probleme gibt es keine wirklichen Lösungen weshalb ja auch Sie keine haben, wie ihrem Post sofort zu entnehmen ist. Aber ganz wichtig Belehrungskommentare schreiben.
        So wie in Europa bei der Asylkrise der typische Gutmensch auf der Suche nach der humanen Lösung, die es nicht gibt. Und ganz wichtig. Alle anderen kritisieren, geistiges Niveau, Beschränktheit. Bleibt doch ihr in euren Löchern.

  5. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Oh Gott noch eins! So sehen die Prostituierten in Paraguay aus, wie im Video?
    Um den FeministInnen nicht zu sehr auf die Fettaugen zu treten, so darf es mir doch erlaubt sein zu bemerken, dass wenn jemand so ein „Sparsaeuli“ besteigen will, dieser doch eine allzu lebhafte Phantasie haben muss, sich bei dieser Ansammlung von Speck und Schmalz (wie bei einem saftigen BBQ der Paraguayer) einen straffen Plastikarsch und Silikonhupen vorzustellen. Eher kommt mir ein Luftballon in den Sinn, bei dem „die Luft raus ist“ und der schlapp runterhaengt.
    Um ehrlich zu sein – solch arme Teufel muessen tatsaechlich an einer chronischen „Konstirpation“ leiden, bei solch olympischen Damen.
    Prostitution ist per Gesetz verboten, da fuer solche „Dienstleistungen“ kein Geld oder sonstwelche Bezahlung verlangt werden darf. Keine Bezahlung = keine Prostitution.

    1. Kuno Bist du nicht der,der sich christ nennt? Die grösste sorge ist das aussehen eines menschen und nicht sein seelenheil?
      Denn das sollt ihr wissen, daß kein Hurer oder Unreiner oder Geiziger, welcher ist ein Götzendiener, Erbe hat in dem Reich Christi und Gottes. Epheser 5.5
      Schon die gedanken an sex bei fremden ist sünde und dan erst die tat und dan auch noch das aller schlimmste,sich öffentlich zu auten,sich zur sünde bekennen.Wie sehr muss diese welt noch fallen bis gott richten wird?
      Ich wünsche dem Land in dem ich und meine Eltern gebohren sind eine Erweckung aus dem sündenschlaff und alle die hier ein zuhause suchen.

      1. Keines der vier seit Ende des 2. Jahrhunderts allgemein anerkannten Evangelien stammt von einem Jesusjünger. Das älteste Evangelium. das des Markus, entstand ca 40 Jahre nach Jesus Tod nach der vollständigen Zerstörung Jerusalems. Es wurde nach mündlichen und schriftlichen Überlieferungen zusammengestellt. Markus kennt keine Geburtslegende und spricht von Brüdern und Schwestern Jesu. . Dass Jesus kein Mensch, sondern Gott gewesen sei, dafür gibt das Markusevangelium nichts her.
        Quelle: Dr. G. Czermak
        Anmerkung: was lernen wir daraus? Nur ein Dödel nennt sich Christ

        1. Warst du dabei als „es“ oder „keines“ überlifert wurde? Der heilige geist schon und menschen glaube ich nicht.

        2. Und, wo ist das Problem? Was Sie hier als „großartige Erkenntnis“ in die Welt setzen ist schon immer bekannt. Die Jünger Jesu hatten selbstverständlich die Evangelien nicht selbst geschrieben sondern weiter gegeben. Was soll das nun beweisen? Sie als Ober-Dödel und qualifizierter Haßprediger suchen jede noch so dumme Gelegenheit, sich in Szene zu setzen und Ihren geistigen Müll gegen Gott und die Christen in Umlauf zu setzen. Haben Sie eigentlich sonst nichts besseres in Ihrem traurigen Leben zu tun? Gestern noch schrieben Sie in einem Ihrer berüchtigten Kommentare, daß im Mittelalter (!) Mönche anderen mittels Glasscherben die Kopfhaut abgezogen hätten. 1.) Wie lange liegt das nun schon zurück? 2.) Was diese dummen, barbarischen Mönche getan haben mögen, Stalin, Ihr kommunistisches Vorbild für Christenhaß, hat sie alle in seinen Gulags bei weitem übertroffen. Darüber hatten Sie sich noch nie ausgelassen – was für eine Doppelmoral! 3) Ob nun Mönche, Priester, Bischöfe oder Päpste Grausamkeiten begangen haben – ganz bestimmt NICHT IM NAMEN GOTTES! Das zu behaupten, wie Sie es in böswiller Absicht getan hatten (nicht zum ersten mal) ist so etwas von blöd und primitiv, daß man dahinter die Geisteshaltung eines Hilfsschülers vermuten könnte. Nicht aber die eines angeblichen „Professors“. 4) An keiner Bibelstelle, weder im AT noch im NT wird dazu aufgerufen, Nichtchristen oder Ungläubige zu töten. Wo dies zu Zeiten des AT dennoch geschah, bezog sich das rein geschichtlich auf konkrete Anlässe, wie z.B. gegen die Philister. Jegliche Gewaltanwendungen wurden spätestens seit Jesu für ungültig und nicht zulässig erklärt (siehe NT). Seit Jesu gilt das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe für alle Christen und für immer – im Gegensatz zum Koran, in dem weiterhin gültig zur Gewalt gegen Ungläubige aufgerufen wird. Wenn Sie also schon nicht ohne Haß & Hetze leben können, dann verschwenden Sie doch bitte diese krankhaften Eigenschaften auf den Islam, der unsere freie, westliche Kultur und Lebenweise tatsächlich konkret bedroht. Oder fehlt Ihnen dazu die Einsicht und der Mut?

          1. Die Neue Testament Erzählungen sind den christlichen Theologen nur vom Glauben her und nicht als historisches Dokument verstehbar.
            Quelle: Rudolf Bultmann, Professor für Neues Testament
            Die Religion ist merkwürdig. Sie hat starke Züge von Aberglauben. Die Großnasen glauben, dass einmal ein Gott auf die Erde gekommen sei. Dieser Gott habe dreiunddreißig Jahre auf der Erde gelebt. Und sei dann von den Menschen hingerichtet worden. Eine groteske Vorstellung. Der Gott sei dann wieder auferstanden und in den Himmel aufgefahrfen, wo er sich in drei Götter aufgefächet habe. Auch seine Mutter habe er mitghenommen, dafür auf Erden einen Stellvertreter in Form eines Oberpreisters zurückgelassen.
            Quelle: unbekannt
            Irre, dass die Dödel und Laienprediger nicht kapieren, dass alles Spökenkiekerei ist. Aber: einmal Dödel, immer Dödel. Dann soll es so sein. Sie sind dermaßen geistig minderbemittelt, dass sie tatsächlich glauben, sie könnten sie auf die Stufen von Ranke-Heinemann, Goethe, Schopenhauer, Kant, Weinstein usw. usw. stellen. Wie arrogant muß man sein, diesen Schritt zu wagen?
            Gott ist nur eine Arbeitshypüothese. Es zeigt sich, dass alles auch ohne Gott geht, und zwar ebenso gut wie vorher.
            Dietrich Bonhoeffer; Theologe

      2. Kuno Gansz von Otzberg

        Antworten

        Ich wollte eher damit sagen dass bei solchem Anblick der „Teufel selbst vor der Suende wegrennt wie vor dem Weihwasser“.
        Keinesfalls wollte ich pejorativ rueberkommen betreffs solcher „Geschoepfe Gottes“ (wie im Video) – nur eben bei der Ansammlung von Speck so kaeme mir nicht in 100 Jahren irgendwelche suendhaften Gedanken an.
        Da muss man schon wirklich einen Termin bei der Klappsmuehle Eirene beduerfen wenn man solche „Sparsaeuli“ besteigen wollte.
        Das Kotzen kaeme mir noch eher als das „Koepfchen ins Wasser und ************ in die Hoeh'“.
        Sei daher beruhigt – keine Versuchung zur Suende bei solchen „Figuren“.
        Pfui Teufel – wie eklig!

  6. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Dieses sagt Menno Simons in seiner Schrift „Eine christliche und liebreiche Ermahnung“ ueber den Poebel seiner Zeit. Dieses beschreibt auch zu 80% den Status der Mennoniten in Paraguay heute. Sie hassen die Bibel weil deren Lehren nicht kompatibel sind mit den lateiner Gebraeuchen und Sitten, wer den anderen Hintergeht, der wird als besonders intelligent angesehen (deswegen nennen die Mennoniten von Otzberg beim WB of als „nicht ganz dicht“), wenn sie schon saufen koennen dann ist man schon Gross und erwachsen. Usw, usf.
    Menno Simons schreibt dieses:
    >Liebe Kinder, nehmt wahr, so lehrt euch Christus Jesus: »Fürwahr ich sage euch, es sei denn, dass ihr euch umkehrt,und werdet wie die Kinder,so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen!« (Mt 18,3) O liebe Herren, das redet Gottes ewige Wahrheit, die nicht lügen kann; und wie gottlos ihr armen, dummen Leute lebt und wie fern ihr von der Kinder Unschuld seid, bezeugen und beweisen eure Früchte wohl; denn ihr verachtet Gott und Gottes Wort; ihr hasst alle Gerechtigkeit und Wahrheit; eurer viele leben wie die unvernünftigen Tiere, die anderen rechten, fechten, fluchen, schwören, geizen, scharren, wuchern, lügen, betrügen; es tut einer dem anderen Gewalt und Unrecht, Treue und Frömmigkeit findet man unter euch wenig, Untreue und Verderbtheit leider allerorts; Fressen, Saufen, Spielen, ist bei euch ein Zeitvertreib; Frauen und Mägde schänden heißt buhlen und lieb haben; wer den anderen in allen Dingen übervorteilen und um das Seine bringen kann, den heißt ihr verständig und klug; Riesen seid ihr im Bier-und Helden im Weintrinken. Ungerechtigkeit und Verderben ist in allen euren Wegen; den Armen und Elenden betrübt ihr und lästert den Bekümmerten und Fremdling; ihr denkt und tut nichts als Übles und lauft, wie der Prophet sagt, wie eine tolle Kuh; Hoffart und Pracht nennt ihr einen Landesgebrauch und Sitte. Der eine steht nach des anderen Ehre, Gut und Leben und trachtet, dass er ihn verderbe, wie der Prophet spricht; euer Glaube ist Heuchelei, euer Gottesdienst Abgötterei und euer ganzes Leben ist Welt und Fleisch, wie man sehen kann und dann sprecht ihr, wer in Einfalt wandelt,der wandelt recht, gleich als ob Unwissenheit, Blindheit, Verachtung der Wahrheit und Gottseligkeit, ein frommes, einfältiges und schlichtes Leben wären. Liebe Kinder, schämt euch doch eures garstigen Mutwillens und eurer verdammlichen Torheit<

  7. Das Verhalten der Beamten ist nichts neues,gab es auch in Deutschland.Die Vögel sind aufgeflogen,Hocken jetzt!
    Das beste wäre Prostitution frei zu geben,gesetzliche Grundlagen schaffen,mehr braucht man nicht.
    Gewerbeanmeldung fertig.Steuern/Abgaben wären kein Problem,da fand sich in jeden Land ein Weg.
    Selbst die Krankenversicherung -IPS- usw.wäre möglich. Das wären der ersten normalen Finanzbeamten der nicht Rechnen können.
    So gut alle beanspruchen Ihre guten Dienste, für das was sie zu Haus nicht bekommen ,und,so kneifen sie die Schnecke/den Schwanz ein.
    Tut Busse und Bessert euch,die Karwoche ist nahe!

    1. Wie kommt man denn darauf, daß Prostitution in Paraguay verboten ist? Eine Straftat gar? Welcher Straftäter stellt sich den bitte vor eine Kamera?
      Nein, Prostitution ist nicht verboten, wenn sie „freiwillig“ geschieht. Zuhälterei ist verboten und es gibt Gesetze gegen Menschenhandel u.a. zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung usw. Die Gesetze sind aber auch löchrig wie ein Schweizer Käse. Der Menschenhandel ist nur grenzüberschreitend verboten und gibt bis zu 12 Jahre Haft. Von CDE nach ASU kann dagegen „gehandelt“ werden; kein Problem.
      Weiß gar nicht womit die Nutten sich von der Polibandi erpressen lassen. Naja, Unwissenheit macht wohl auch hier die Angst. Für die Polibandi würde wohl, ausser Erpressung, sexueller Nötigung; auch dieser Passus passen:
      LEY N° 1160 CODIGO PENAL
      Artículo 140.- Rufianería
      El que explotara a una persona que ejerce la prostitución, aprovechándose de las ganancias de ella, será castigado con pena privativa de libertad de hasta cinco años.

      Was die Polibandi da treibt ist ganz klar eine Straftat; keine Ordnungswidrigkeit oder Bagatelldelikt im Amt.

      1. Ja, Korruption ist auch strafbar, aber keiner schert sich drum. Und obiger Kommentator Wolfgang gibt hier unverblümt preis, dass er beschlagnahmtes Diebesgut und Patronen der Polizei abkauft, weil er wohl Amigo vom Kommissar ist.

      2. Die Polibandi wird wie jeder eben wissen, dass die Prostituierten keine Steuern zahlen obwohl sie es müssten. Das Gesetz scheint mir wieder mal per copy paste aus EU und USA übernommen. In dem Fall wundert mich dann gar nichts mehr, weil das kann in einem Land wie Paraguay nicht funktionieren.
        Ich habe oben Paraguay mit Thailand verwechselt daher der Irrtum. Ist jedoch egal, weil es in 3. Welt Staaten so oder so nicht funktioniert, aber am aller wenigsten wenn die Gesetze aus der 1. Welt übernommen werden.

  8. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Simplicus
    Schon zur Zeit des Apostels Paulus kursierten alle 3 Evangelien wo das des Johannes 100 nach Christi von ihm selbst niedergeschrieben wurde (auch Offenbarung).
    Die Hure darf nicht Geld nehmen fuer den Service denn dann ist sie Hure und Zuhaelter in EINER PERSON. Hurerei muss immer umsonst (ad honorem) sein, sonst ist es strafbar denn man darf nicht Geld annehmen. Nimmt die Hure Geld an schluepft sie in die Funktion des Zuhaelters (Pimp). Auch Gefallen gelten als Bezahlung.
    Daher ist die Prostitution indirekt verboten. Gibts keine Bezahlung so gilt das nicht als Hurerei sondern Voreheliche Liaison, auch wenn auf nur kurze Zeit einer Stunde oder so.

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