J. Augusto Saldívar: Maximino Cabrera (38), Vater von fünf Kindern, hat mutmaßlich an der Frontlinie im Krieg zwischen Russland und der Ukraine sein Leben verloren.Nach Aussage seines Bruders war er erst im September nach Russland gereist – motiviert durch ein Angebot von 500.000 US-Dollar für einen Einjahresvertrag.
Eine Familie aus J. Augusto Saldívar durchlebt Momente der Ungewissheit, nachdem sie Dokumente aus Russland erhalten hat, die den Tod des 38-Jährigen bestätigen würden. Der paraguayische Staatsbürger, ein Berufssoldat in Paraguay, soll sich der russischen Armee angeschlossen haben, um im Krieg gegen die Ukraine zu kämpfen, und sei bei einem Gefecht gefallen.
Der Soldat war im vergangenen September nach Russland gereist – in der Hoffnung, sich im Verteidigungsbereich weiterzubilden und ein höheres Einkommen zu erzielen, um den Lebensunterhalt und das Wohlergehen seiner fünf kleinen Kinder zu sichern.
Maximino Cabrera Ocampos blickte auf eine etwa 12-jährige Laufbahn innerhalb der Streitkräfte Paraguays zurück und diente in einer Kaserne in der Stadt Capiatá. In seiner Familie war er das einzige Mitglied, das sich beruflich dem Militärleben gewidmet hatte, weshalb seine Entscheidung, ins Ausland zu reisen, einen wichtigen persönlichen und beruflichen Schritt auf seinem Weg nach vorne darstellte.
Trotz der niederschmetternden Nachricht herrscht in der Familie Ungewissheit aufgrund von Unregelmäßigkeiten in den erhaltenen Unterlagen. Zunächst wurde die Ehefrau des Soldaten über den Todesfall informiert; später erhielt die Familie Einsicht in offizielle Papiere, auf denen zwar die Nachnamen von Maximino stehen, jedoch nicht seine vollständigen Vornamen. Diese Auslassung lässt einen kleinen Funken Hoffnung am Leben.
Da es vor Ort in Russland an direkten und institutionellen Kontakten fehlt, appellieren die Angehörigen an die Unterstützung des Staates, um die Geschehnisse schnellstmöglich aufzuklären. Sie kündigten an, sich an die Büros der Repatriierungsbehörde (Secretaría de Repatriados) in Asunción zu wenden, um die notwendigen diplomatischen Schritte einzuleiten. Damit soll die Identität des verstorbenen Soldaten überprüft und im Falle einer Bestätigung des Todes die Überführung seines Leichnams auf paraguayischen Boden erreicht werden.
Wochenblatt / Hoy
















Albert Rotzbremsn
Tja, das ist leider weltweit so, dass der Staat solche Typen in Geldnot beschäftigen muss. Was sonst dabei herauskommt hat man nach dem 1. Weltkrieg gesehen, als die arbeitslosen Stinki-Babies alle arbeitslos waren und nicht einmal zum Fegen der Strassen zu gebrauchen waren.
Steuergelder kommen immer, ein paar Krümel fürs Volk und ein paar Milliarden USD in die Taschen der Politiker, der Rest geht drauf, solch Kriecherchen zu unterhalten, alles in Schutt und Asche zu legen, damit die Politiker wieder alles zurecht basteln und sagen können: „Jouuuh, dank mir ist Wirtschaftswunder, wir basteln alles wiede neu, was wir kaputt gemacht haben“…
parainv
selber schuld. es gibt andere wege um geld zu verdienen. 500.000$??? wers glaubt! das geld hätte er nie gesehen. wie dumm war der?
Land Of Confusion
Dann sind sowohl in der ukrainischen als auch in der russischen Armee paraguayische Söldner unterwegs. Und die schießen sich über den Haufen.
Gesponsert von der EU und ganz besonders Deutschland, die einfach nur aufhören müssten dieses Fass ohne Boden namens Ukraine immer weiter aufzurüsten.