TikTok zog Paraguayerin in ihren Bann

Tokio: Moraima Flores ist 29 Jahre alt, stammt aus der Stadt San Lorenzo und lebt seit 15 Jahren in Japan. Sie schaffte es, im Februar 2021 bei der in diesen Zeiten sehr beliebten globalen Videoplattform TikTok eine Stelle zu bekommen.

In dieser Ära der Pandemie schaffte es die junge Frau, eine Sicherheitsposition für den chinesischen multinationalen Konzern ByteDance durch Telearbeit aus der japanischen Hauptstadt Tokio zu erhalten.

„Es ist mein erster Job nach dem College, im Unternehmensbereich auf TikTok. Am Ende des Masterstudiums, auf der Suche nach Möglichkeiten, wurde dies mitten in einer Pandemie möglich. Ich habe mich für alles beworben, was ich für geeignet fand und bin bei TikTok geblieben“, sagte Flores gegenüber einem lokalen Fernsehsender.

Sie ist im Bereich Vertrauen und Sicherheit von TikTok tätig, vom Büro in Tokio, der japanischen Hauptstadt, aus, wo sie für die Tausenden von Benutzern dieser Plattform Qualitätskontroll- und Sicherheitswartungsfunktionen durchführt. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Gefahren zu untersuchen und zu melden, die lauern, da die Mehrheit der Benutzer Kinder und Jugendliche sind.

In dem asiatischen Land absolvierte Flores ihr Grundstudium und reiste danach für ein Masterstudium nach Deutschland. Sie hat einen Abschluss in Internationalen Beziehungen der Ritsumeikan Universität in Japan und einen Master in Migrationspolitik der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg, Deutschland, den sie letztes Jahr abgeschlossen hat.

Flores berichtete, dass sie während der Stellensuche auf die Website des multinationalen Unternehmens gelangt sei, einen freien Arbeitsplatz gefunden habe und sich auf das angeforderte Profil beworben habe, um bei TiKTok einzusteigen. Sie beschloss dann, ihren Lebenslauf einzusenden und schließlich wurde sie angerufen, wo man ihr mitteilte, dass sie genommen werde.

„Ich habe seit Februar dieses Jahres mitten in der Pandemie bei TikTok angefangen zu arbeiten. Da alle Angestellten des multinationalen Unternehmens von zu Hause aus arbeiten, bin ich nie in das Büro gegangen, obwohl es in der Nähe einer Wohnung liegt. Sie haben mir einen Computer geschickt und ich arbeite von zu Hause aus. Wenn ich aufgestanden bin, mache ich mein Frühstück und fange an, zuerst die E-Mails durchzulesen. Danach wird das Ablaufprotokoll für den Tag in der Firma erstellt“, berichtete Flores.

Die Paraguayerin, die sich durch ihre akademische Ausbildung im Ausland auszeichnet, hat jungen Menschen die Botschaft vermittelt, dass sie nicht aufgeben und Sprachen lernen sollen, wie zum Beispiel Englisch, denn damit würden sich viele Türen öffnen.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu “TikTok zog Paraguayerin in ihren Bann

  1. Hehe, uhuhuh, Migrationspolitik kann man sogar studieren. Was lernt man da? Wie man es schafft den Steuerzahler ständig auf die Trändendrüse zu diktieren, dass durch US-Kriege fabrizierte arabisch-männliche und rico-Alemamia-schön männlich-afrikanisch Masseneinwanderer in Scharen in die EU zu bringen und zu finanzieren, da man in der gleichen Situation auch ein Glas Wasser bekäme.

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    1. Ich konnte mich auch vor lachen nicht halten. Ein gender kurs fehlt noch und pandemie management. Das wäre dann so politisch wedtlich korrekt, dass sie in deutschland doch gleich kanzler spielen soll. My dear… was soll ein junger mann dazu sagen? Das geschlecht wechseln?

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