Paraguayisch-spanisches Familiendrama in der Schweiz

Veyrier: Am gestrigen Dienstagmorgen ereignete sich in der Gemeinde des Kantons Genf, nahe der französischen Grenze, vermutlich ein familiäres Drama, bei dem ein Spanier und eine Paraguayerin starben. Obwohl die genauen Umstände der Tötung noch geklärt werden müssen, scheint zumindest eines klar, dass der 76-jährige Spanier die 42-jährige Paraguayerin und dann sich selbst tötete, meldete die Staatsanwaltschaft aus Genf, die nun eine Untersuchung zu dem Fall beginnt.

Die Polizei wurde gestern morgen gegen 08.30 Uhr (Ortszeit) alarmiert, nachdem Anwohner zwei Schüsse in der Wohnsiedlung Pinchat gehört hatten. In dem Wohngebiet angekommen fand die Polizei die Leichen der beiden Personen auf der Straße am Boden liegend, berichteten schweizer Medien.

Die Ordnungshüter sperrten den Tatort nach dem Restaurant „Les quatre Fontaines“ ab, um Beweise zu sichern. Laut ersten Aussagen von Nachbarn sollen beide Personen eine enge Beziehung geführt haben. Eine offizielle Bestätigung dafür kann jedoch noch nicht gegeben werden.

(Wochenblatt / blick.ch)

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